• Umnutzungen und Erweiterungsbauten im städtischen oder industriellen Umfeld können Quell inspirierender Auseinandersetzungen zwischen Vergangenheit und Zukunft sein. Als besonders gelungen erscheinen Entwürfe, welche das Gebäude im Dialog mit der Bauwerksgeschichte, seiner ursprünglichen Nutzung und einer lebendigen Zukunftsvision in die Neuzeit überführen konnten. In Anerkennung und Achtung der gebauten Substanz den eigenen Entwurf zurückzunehmen und mit minimalinvasivem Einsatz die Struktur behutsam weiterzuentwickeln ist ein löblicher Ansatz, der nicht jedem Architekten zu gelingen vermag. Als beispielhaft sind die in dieser Ausgabe gezeigten Projekte durch eine schonende Revitalisierung des historischen Kontextes hervorzuheben. Dabei spielt der Werkstoff Stahl eine wichtige Rolle – ob als tragende Konstruktion oder Gebäudehülle.
  • Umnutzungen und Erweiterungsbauten im städtischen oder industriellen Umfeld können Quell inspirierender Auseinandersetzungen zwischen Vergangenheit und Zukunft sein. Als besonders gelungen erscheinen Entwürfe, welche das Gebäude im Dialog mit der Bauwerksgeschichte, seiner ursprünglichen Nutzung und einer lebendigen Zukunftsvision in die Neuzeit überführen konnten. In Anerkennung und Achtung der gebauten Substanz den eigenen Entwurf zurückzunehmen und mit minimalinvasivem Einsatz die Struktur behutsam weiterzuentwickeln ist ein löblicher Ansatz, der nicht jedem Architekten zu gelingen vermag. Als beispielhaft sind die in dieser Ausgabe gezeigten Projekte durch eine schonende Revitalisierung des historischen Kontextes hervorzuheben. Dabei spielt der Werkstoff Stahl eine wichtige Rolle – ob als tragende Konstruktion oder Gebäudehülle.
  • Boden ist in der Schweiz ein knappes Gut. Der begrenzte und zugleich sehr empfindliche Landschafts- und Siedlungsraum wurde arg strapaziert. Ein sorgsamer Umgang mit den verbleibenden Grünflächen ist aufgrund des zunehmenden Siedlungsdrucks durch Bevölkerungswachstum und steigende Wohnansprüche eine für Mensch und Umwelt wichtige Aufgabe. Um einer weiteren Zersiedelung entgegenzuwirken, sollen Landreserven geschont und urbane Zentren verdichtet sowie besser genutzt werden – bei gleichzeitiger Steigerung der Lebensqualität. Für den korrekten Umgang mit bestehender Bausubstanz und Aufstockungen oder Erweiterungen braucht es Fachwissen und Erfahrung. Mit diesem Heft und unserer Weiterbildungsreihe steelacademy versuchen wir, diesem Umstand Rechnung zu tragen.
  • Boden ist in der Schweiz ein knappes Gut. Der begrenzte und zugleich sehr empfindliche Landschafts- und Siedlungsraum wurde arg strapaziert. Ein sorgsamer Umgang mit den verbleibenden Grünflächen ist aufgrund des zunehmenden Siedlungsdrucks durch Bevölkerungswachstum und steigende Wohnansprüche eine für Mensch und Umwelt wichtige Aufgabe. Um einer weiteren Zersiedelung entgegenzuwirken, sollen Landreserven geschont und urbane Zentren verdichtet sowie besser genutzt werden – bei gleichzeitiger Steigerung der Lebensqualität. Für den korrekten Umgang mit bestehender Bausubstanz und Aufstockungen oder Erweiterungen braucht es Fachwissen und Erfahrung. Mit diesem Heft und unserer Weiterbildungsreihe steelacademy versuchen wir, diesem Umstand Rechnung zu tragen.
  • Sie haben noch keine Ferienpläne? Kein Problem, wir haben für Sie eine Rundreise vorbereitet, welche malerische Orte mit architektonischen und ingenieurtechnischen Schmuckstücken verbindet. Unsere Reise beginnt auf dem Gurten auf 858 Meter über Meer oder eben 316 Meter über Bern und endet auf Meereshöhe. Der im vergangenen Jahr fertiggestellte Pavillon bietet den Besuchern eine einmalige Aussicht und lockt sie mit spannenden Details. Die filigranen Stützen zeigen eindrucksvoll die Leistungsfähigkeit des eingesetzten Materials Stahl. Wir wünschen viel Vergnügen beim Studium und der Lektüre der nachfolgenden Seiten von steeldoc.
  • Mit der Verleihung des fünften Prix Acier begeht der schweizerische Stahlbaupreis bereits ein kleines Jubiläum. Anders als bei einem reinen Architekturpreis werden Bauwerke ausgezeichnet, die exemplarisch für die architektonische Qualität und technische Leistungsfähigkeit des Schweizer Stahl- und Metallbaus sind. Noch nie lagen der Jury so viele Dossiers unterschiedlicher Massstäbe vor. Erfreulich ist die Qualität der Projekte, der schweizerische Stahlbaupreis hat sich etabliert, das Bewusstsein um den Qualitätsanspruch ist vorhanden. Beeindruckend ist die hohe Kompetenz in Architektur, Engineering, Herstellung und Montage. Der Prix Acier motiviert und inspiriert. Dieses Heft präsentiert die Preisträger und Auszeichnungen 2014. Die Texte sind der jeweiligen Laudatio der Preisträger und Auszeichnungen entnommen.
  • Vom Wachstum der Mobilität betroffen, sind alle Bereiche vom Strassen-, Schienen-, Schiffs- bis zum Flugverkehr. Die stark mitwachsende Infrastruktur besteht nicht nur aus Bauwerken wie Brücken, Parkhäusern oder Flughäfen. So schaffen beispielsweise Platzüberdachungen spannende Erlebnisräume im öffentlichen Bereich. Zudem weiten sich die Anforderungen von rationalen Aspekten vermehrt auch auf eine emotionale Ebene hin aus. Um diese Aufgabe meistern zu können, eignet sich Stahl in geradezu idealer Weise. Sehr grosse Spannweiten werden mit einem hervorragenden Gewichts-Leistungsverhältnis möglich. Die Flexibilität, die lange Lebensdauer und ein einfaches Recycling lassen Stahl zum ökologischen Baustoff werden. Hinzu kommen seine hervorragenden technologischen, konstruktiven und physikalischen Eigenschaften. Die vorliegende Dokumentation zeigt einzelne Bauwerke, welche die Grenzen des Möglichen ausgelotet haben, Funktion und menschliche Sinneswahrnehmung zu einem reizvollen Spiel verbinden oder mit der natürlichen Belichtung und gerichteter LED-Beleuchtung dank einer transparenten Bauweise Akzente setzen. Grosse Spannweiten ermöglichen die stützenfreie Nutzung für die Wartung von Trams und Intercity-Zügen.
  • Vom Wachstum der Mobilität betroffen, sind alle Bereiche vom Strassen-, Schienen-, Schiffs- bis zum Flugverkehr. Die stark mitwachsende Infrastruktur besteht nicht nur aus Bauwerken wie Brücken, Parkhäusern oder Flughäfen. So schaffen beispielsweise Platzüberdachungen spannende Erlebnisräume im öffentlichen Bereich. Zudem weiten sich die Anforderungen von rationalen Aspekten vermehrt auch auf eine emotionale Ebene hin aus. Um diese Aufgabe meistern zu können, eignet sich Stahl in geradezu idealer Weise. Sehr grosse Spannweiten werden mit einem hervorragenden Gewichts-Leistungsverhältnis möglich. Die Flexibilität, die lange Lebensdauer und ein einfaches Recycling lassen Stahl zum ökologischen Baustoff werden. Hinzu kommen seine hervorragenden technologischen, konstruktiven und physikalischen Eigenschaften. Die vorliegende Dokumentation zeigt einzelne Bauwerke, welche die Grenzen des Möglichen ausgelotet haben, Funktion und menschliche Sinneswahrnehmung zu einem reizvollen Spiel verbinden oder mit der natürlichen Belichtung und gerichteter LED-Beleuchtung dank einer transparenten Bauweise Akzente setzen. Grosse Spannweiten ermöglichen die stützenfreie Nutzung für die Wartung von Trams und Intercity-Zügen.
  • Im vorliegenden Steeldoc präsentieren wir eine Auswahl Lösungen, die Raum schaffen für die museale Erweiterung. Adolf Krischanitz ist es mit dem 21er Haus in Wien gelungen, die stillgelegten Räume eines temporären Ausstellungsareals aus den 50er Jahren wieder zu beleben. Der Louvre in Paris lockt mit dem zweiten Erweiterungsbau seit der berühmten Glaspyramide: einem gewellten, transluzenten Dach wie aus schwebendem Gold zum Schutz der Islamischen Kunst. Den Bayerischen Königen und ihren Schätzen ist ein Erweiterungsbau in Form eines leichten Tonnengewölbes gewidmet. Schliesslich lassen wir uns auf Wege und Brücken der Franzensfeste ein, der grössten Festungsanlage des Alpenraums im italienischen Bozen gelegen. Ganz anders geartet ist ein kleines Museum als Hommage an die ruhmreiche Geschichte der niederländischen Seefahrt und was davon als Strandgut wieder an Land gespült wurde. St. Antony schliesslich zeigt ein Schutzdach über einer Ausgrabungsstätte zur frühen Industriegeschichte des Ruhrgebietes.
  • So unterschiedlich Stahl und Holz als Materialien sind, so komplementär verhalten sie sich im Verbund. Gerade diese Unterschiedlichkeit macht die Stärke der Hybridbauweise in Stahl und Holz aus. Während Stahl mit schlanken Tragelementen grosse Spannweiten überbrückt und wirtschaftliche Verbindungen schafft, wirkt Holz in der Fläche als Decken- oder Wandelement und spielt hier seine Vorteile aus. Mit dieser Kombination beider Bauweisen sind die Schwachstellen der jeweiligen anderen praktisch aus dem Weg geschafft. Es entstehen filigran wirkende, wirtschaftlich schlanke und leichte Bauten, welche die Vorteile der reinen Holzbauweise übertreffen. Die nachfolgende Bautendokumentation zeigt die Anwendung von Stahl oder Holz als Tragelement, in der Fassade oder in der Fläche.
  • Stahl ist prädestiniert für den Industrie- und Hallenbau. Schon seit der frühen Industrialisierung wurden die Vorteile der grossen Stützenabstände und Spannweiten im Stahlbau für Fabrikationshallen genutzt. Im vorliegenden steeldoc zeigen wir Beispiele von Hallenbauten, bei denen sich Form und Funktion die Waage halten und die das Image der Bauherrschaft bewusst prägen.
  • Stahl ist prädestiniert für den Industrie- und Hallenbau. Schon seit der frühen Industrialisierung wurden die Vorteile der grossen Stützenabstände und Spannweiten im Stahlbau für Fabrikationshallen genutzt. Im vorliegenden steeldoc zeigen wir Beispiele von Hallenbauten, bei denen sich Form und Funktion die Waage halten und die das Image der Bauherrschaft bewusst prägen.
  • Die vorliegende Doppelnummer von steeldoc bietet einen umfangreichen Überblick über die Möglichkeiten des erdbebensicheren Bauens in Stahl und erläutert die Hintergründe, welche den erdbebengerechten Entwurf in der Schweiz zum Thema machen. Ein einleitendes Gespräch zwischen dem Ingenieur und Autor Hugo Bachmann und der Wissenschaftshistorikerin Monika Gisler zeigt auf, wie sich das Thema Erdbebensicherheit in der schweiz entwickelt hat und welche Anfoderungen die SIA-Norm diesbezüglich heute an Planer stellt. Danach werden die Grundsätze des erdbebengerechten Entwurfes im Stahlbau dargestellt.
  • Für die Pioniere der Moderne war der Stahlbau ein Experimentierfeld für neue Entwurfs- und Bautechnniken. Insbesondere im Wohnungsbau bot die schlanke, leichte und industriell gefertigte Bauweise neue Dimensionen, die für den gesellschaftlichen Wandel der Nachkriegszeit wie geschaffen waren. Mehr Licht, mehr Luft und weniger Material - das war die Devise. Im Essay geht Peter Berger auf die Entwicklung des Stahlbaus in der Schweiz ein. Im Anschluss dokumentieren wir sechs Wohnhäuser in Stahl, die jeweils eine ganz eigene Herangehensweise an das Material aufzeigen.
  • Für die Pioniere der Moderne war der Stahlbau ein Experimentierfeld für neue Entwurfs- und Bautechnniken. Insbesondere im Wohnungsbau bot die schlanke, leichte und industriell gefertigte Bauweise neue Dimensionen, die für den gesellschaftlichen Wandel der Nachkriegszeit wie geschaffen waren. Mehr Licht, mehr Luft und weniger Material - das war die Devise. Im Essay geht Peter Berger auf die Entwicklung des Stahlbaus in der Schweiz ein. Im Anschluss dokumentieren wir sechs Wohnhäuser in Stahl, die jeweils eine ganz eigene Herangehensweise an das Material aufzeigen.
  • Für die Pioniere der Moderne war der Stahlbau ein Experimentierfeld für neue Entwurfs- und Bautechnniken. Insbesondere im Wohnungsbau bot die schlanke, leichte und industriell gefertigte Bauweise neue Dimensionen, die für den gesellschaftlichen Wandel der Nachkriegszeit wie geschaffen waren. Mehr Licht, mehr Luft und weniger Material - das war die Devise. Im Essay geht Peter Berger auf die Entwicklung des Stahlbaus in der Schweiz ein. Im Anschluss dokumentieren wir sechs Wohnhäuser in Stahl, die jeweils eine ganz eigene Herangehensweise an das Material aufzeigen.
  • steeldoc ist die Bautendokumentation des Stahlbau Zentrums Schweiz. Sie zeigt in vier Themenheften pro Jahr aktuelle Stahlbauten mit einem Fokus auf konstruktive Details. Der Inhalt ist fundiert recherchiert und technisch kohärent. steeldoc enthält nur redaktionelle Beiträge und keine Inserate. Die gesammelten Ausgaben sind eine umfassende und zeitlose Dokumentation des Bauens mit Stahl. steeldoc geht in deutscher oder französischer Sprache an rund 600 Mitglieder des SZS sowie an über 5'000 Abonnenten in der ganzen Schweiz. Die Abonnenten sind vornehmlich Architekten, Ingenieure, Bauherrenvertreter, Hochschulen, Bibliotheken sowie die Fachpresse. Technische Sonderhefte Sonderhefte von steeldoc widmen sich einem technischen Schwerpunkt wie Konstruktion, Brandschutz, Verbundbau, etc. Diese Ausgaben umfassen zirka 40 Seiten und beinhalten wertvolle Planungshilfen sowie Bemessungs- und Berechnungsgrundlagen für Architekten und Ingenieure.
  • Das vorliegende steeldoc thematisiert den innovativen Bürobau. Ein Firmensitz ist ein gebauter Imageträger. Wo bisher Design und Stil gepflegt wurden, zählt heute vor allem der Innovationscharakter. Das Wohlbefinden des Mitarbeiters und des Kunden steht im Vordergrung. Dazu gehören luft- und lichtdurchflutete Lobbies, Konferenzbereiche und Büros, Grünzonen, individuell regulierbare Klimasysteme und das Nutzen von Energie aus Sonne, Erde, Wasser und dem Betrieb. Steeldoc zeigt die Details der Konstruktion und beschreibt die konzeptuellen Ideen dahinter.
  • Das vorliegende steeldoc thematisiert den innovativen Bürobau. Ein Firmensitz ist ein gebauter Imageträger. Wo bisher Design und Stil gepflegt wurden, zählt heute vor allem der Innovationscharakter. Das Wohlbefinden des Mitarbeiters und des Kunden steht im Vordergrung. Dazu gehören luft- und lichtdurchflutete Lobbies, Konferenzbereiche und Büros, Grünzonen, individuell regulierbare Klimasysteme und das Nutzen von Energie aus Sonne, Erde, Wasser und dem Betrieb. Steeldoc zeigt die Details der Konstruktion und beschreibt die konzeptuellen Ideen dahinter.
  • Nebst einer Reihe von ausgezeichneten und bemerkenswerten Hallen stellen wir in diesem Heft erstmals einen Hintergrundartikel vor, der die häufigsten Arten von Hallentragwerken erläutert sowie deren Besonderheiten und Vorteile. Der Beitrag soll Hilfestellung bei der Planung und Ralisierung von kostengünstigen und optimierten Hallenbauten bieten und einige technische Hinweise vermitteln.
  • Im vorliegenden Heft von steeldoc konnten wir für einmal ausschliesslich auf Schweizer Projekte zurückgreifen. Das Schulhaus prägt Kinder, den Volksgeist und den öffentlichen Raum. Nicht zu pompös, aber doch ehrwürdig soll er sein. Er darf nicht zu viel kosten, aber doch von bester Qualität zeugen. Wie das alles funktioniert zeigt steeldoc wie immer im Detail.
  • Im vorliegenden Heft von steeldoc konnten wir für einmal ausschliesslich auf Schweizer Projekte zurückgreifen. Das Schulhaus prägt Kinder, den Volksgeist und den öffentlichen Raum. Nicht zu pompös, aber doch ehrwürdig soll er sein. Er darf nicht zu viel kosten, aber doch von bester Qualität zeugen. Wie das alles funktioniert zeigt steeldoc wie immer im Detail.
  • Im vorliegenden Heft von steeldoc konnten wir für einmal ausschliesslich auf Schweizer Projekte zurückgreifen. Das Schulhaus prägt Kinder, den Volksgeist und den öffentlichen Raum. Nicht zu pompös, aber doch ehrwürdig soll er sein. Er darf nicht zu viel kosten, aber doch von bester Qualität zeugen. Wie das alles funktioniert zeigt steeldoc wie immer im Detail.
  • Pavillon kommt von Schmetterling - "papilio", das im übertragenen Sinne schon zu Römerzeit auch Zelt bedeutete. Im 18. Jahrhundert mutiert der Pavillon im französischen und deutschen Sprachgebrauch zum kleinen Gartenhaus oder Festzelt. Die Leichtigkeit macht den Pavillon auch mobil und damit als Typologie für den Stahlbau prädestiniert. Als Sommerthema hat es der Pavillon in dieser Ausgabe von steeldoc mit Leichtigkeit auf die Titelseite geschafft.
  • Pavillon kommt von Schmetterling - "papilio", das im übertragenen Sinne schon zu Römerzeit auch Zelt bedeutete. Im 18. Jahrhundert mutiert der Pavillon im französischen und deutschen Sprachgebrauch zum kleinen Gartenhaus oder Festzelt. Die Leichtigkeit macht den Pavillon auch mobil und damit als Typologie für den Stahlbau prädestiniert. Als Sommerthema hat es der Pavillon in dieser Ausgabe von steeldoc mit Leichtigkeit auf die Titelseite geschafft.
  • In der Schweiz werden derzeit gegen zwanzig Hochhäuser geplant. Obwohl Stahl für den Bau in die Höhe geradezu prädestiniert wäre, erfolgt die Realisierung meist mit anderen Baustoffen. Während in den Vereinigten Staaten, in England sowie in den Metropolen der «Neuen Welt» wie Kuala Lumpur, Shanghai oder Dubai Hochhäuser traditionell in Stahl gebaut werden, gibt es hierzulande bisher kaum Beispiele in Stahl – mit Ausnahme des Messeturmes in Basel oder des Swisscom- Hochhauses am Bahnhof Winterthur. Warum das so ist, beantwortet in diesem Heft der Architekt Rolf Läuppi, den Steeldoc zu einem Interview getroffen hat. Weitere Aspekte über Hochhäuser in Stahl sind in den hier dokumentierten Projekten wiederzufinden.
  • Wenn Stahl in der Fassade sichtbar trägt und nicht nur hintergründig stützt, wird er zum Ornament. Natürlich ist Stahl an und für sich nicht lichtdurchlässig, aber er ist doch so form- und faltbar, dass das Licht ihn zu einem skulpturalen Element erhebt. Wenn es dabei noch gelingt, mit Licht- und Schattenspiel dem Stahl jegliche Schwere zu nehmen, ist die Kunst vollendet. Im vorliegenden steeldoc zeigen wir, wie man das macht - und zwar detailgenau.
  • Im vorliegenden steeldoc werden Projekte vorgestellt, die in kreativer Weise brachliegenden Stadtraum erschliessen und dabei sorgsam mit dem Altbaubestand umgehen. Natürlich gibt es auch in der Schweiz etliche solcher Beispiele, wie der Hofeinbau der juristischen Fakultät Zürich von Calatrava, der bereits dokumentiert wurde, die Aufstockung Epsilon des Grossprojektes Sihlcity von Theo Hotz oder die des SIAHochhauses von Romero & Schaefle in Zürich. Umso aufschlussreicher werden die attraktiven Auf- und Einbauten in anderen Städten vorgestellt, ob prestigeträchtige oder einfache und kostengünstige. Wir wünschen unseren Lesern viel Vergnügen bei der Lektüre und beim Studium der folgenden Seiten von Steeldoc.
  • Im vorliegenden steeldoc werden Projekte vorgestellt, die in kreativer Weise brachliegenden Stadtraum erschliessen und dabei sorgsam mit dem Altbaubestand umgehen. Natürlich gibt es auch in der Schweiz etliche solcher Beispiele, wie der Hofeinbau der juristischen Fakultät Zürich von Calatrava, der bereits dokumentiert wurde, die Aufstockung Epsilon des Grossprojektes Sihlcity von Theo Hotz oder die des SIAHochhauses von Romero & Schaefle in Zürich. Umso aufschlussreicher werden die attraktiven Auf- und Einbauten in anderen Städten vorgestellt, ob prestigeträchtige oder einfache und kostengünstige. Wir wünschen unseren Lesern viel Vergnügen bei der Lektüre und beim Studium der folgenden Seiten von Steeldoc.
  • Im vorliegenden steeldoc werden Projekte vorgestellt, die in kreativer Weise brachliegenden Stadtraum erschliessen und dabei sorgsam mit dem Altbaubestand umgehen. Natürlich gibt es auch in der Schweiz etliche solcher Beispiele, wie der Hofeinbau der juristischen Fakultät Zürich von Calatrava, der bereits dokumentiert wurde, die Aufstockung Epsilon des Grossprojektes Sihlcity von Theo Hotz oder die des SIAHochhauses von Romero & Schaefle in Zürich. Umso aufschlussreicher werden die attraktiven Auf- und Einbauten in anderen Städten vorgestellt, ob prestigeträchtige oder einfache und kostengünstige. Wir wünschen unseren Lesern viel Vergnügen bei der Lektüre und beim Studium der folgenden Seiten von Steeldoc.
  • Im vorliegenden steeldoc stellen wir die vier Preisträger und die vier Anerkennungen des Prix Acier 2007 vor. Das wohl grösste Projekt und jenes mit der grössten Publikumswirkung ist das Stadion Letzigrund in Zürich. Was so leicht und mühelos auf tanzenden Stützen schwebt, ist ein Meisterwerk an Präzisionsarbeit. Bei der Darstellung der Projekte wird wie immer Wert aufs Detail gelegt.
  • Im vorliegenden steeldoc stellen wir die vier Preisträger und die vier Anerkennungen des Prix Acier 2007 vor. Das wohl grösste Projekt und jenes mit der grössten Publikumswirkung ist das Stadion Letzigrund in Zürich. Was so leicht und mühelos auf tanzenden Stützen schwebt, ist ein Meisterwerk an Präzisionsarbeit. Bei der Darstellung der Projekte wird wie immer Wert aufs Detail gelegt.
  • Im vorliegenden steeldoc stellen wir die vier Preisträger und die vier Anerkennungen des Prix Acier 2007 vor. Das wohl grösste Projekt und jenes mit der grössten Publikumswirkung ist das Stadion Letzigrund in Zürich. Was so leicht und mühelos auf tanzenden Stützen schwebt, ist ein Meisterwerk an Präzisionsarbeit. Bei der Darstellung der Projekte wird wie immer Wert aufs Detail gelegt.
  • Wer ein Theater oder Konzert besucht, lässt sich nicht nur von der Darbietung in eine andere Welt verführen, sondern gerne auch vom Raum. Deshalb sind Auditorien, Theater- und Konzerthäuser etwas Besonderes und nicht selten ein Schmuckstück, mit dem sich eine Stadt kulturelle und städtebauliche Bedeutung verleiht. Grössere Städte haben meistens historische Konzerthäuser, die erweitert und ergänzt werden, andere positionieren sich durch einen Neubau oder werten brachliegende Bausubstanz durch eine Neu- oder Umnutzung auf. Im vorliegenden steeldoc zeigen wir eine ganze Reihe verschiedener Lösungsansätze. Die Beispiele zeigen die vielfältige, flexible und kreative Verwendung des Baustoffs Stahl auf, insbesondere für grosse Spannweiten und funktionale Räume, bei denen auch die Unterbringung von technischen Anlagen eine Rolle spielt. Selbstverständlich zeigen wir wiederum anhand von Detailplänen und Bildern auf, wie die Tragstruktur und Konstruktion der Projekte gelöst wurde.
  • Kultur- und Gedenkstätten sind Orte, die Inhalte vermitteln sollen. Im vorliegenden steeldoc zeigen wir Stahlbau als sichtbare Tragstruktur, im Verbund mit Naturstein, als massives, raumbildendes Element und als unsichtbare, dienende Tragstruktur. Gemeinsam ist den Projekten, dass die Ausformulierung des Tragwerkes aus Stahl immer einen deutlichen Einfluss auf die Qualität und die Ausstrahlung des Raumes hat. Hier wird gespielt mit den mannigfachen Empfindungen, die das Material und seine Verarbeitung hervorrufen kann, wenn es im Dienste eines höheren Nutzens steht. steeldoc legt den Fokus wie immer aufs Detail, so dass die Dokumentation praktische Anregung zum Experimentieren gibt. Stahl ist nicht nur hart und kalt, sondern auch weich und beweglich.
  • Stahl ist prädestiniert für den Industrie- und Hallenbau. Schon seit der frühen Industrialisierung wurden die Vorteile der grossen Stützenabstände und Spannweiten im Stahlbau für Fabrikationshallen genutzt. Im vorliegenden steeldoc zeigen wir Beispiele von industriellen Bauwerken, bei denen sich Form und Funktion die Waage halten und die das Image der Bauherrschaft bewusst prägen. Der Essay stammt von Fritz Haller, dem Mitbegründer des ersten und wohl erfolgreichsten Bausystems der Schweiz: System USM Haller, das heute vornehmlich als System für Möbel in der ganzen Welt bekannt ist. Wie immer geht die Dokumentation bis ins Detail, so dass sie praktische Anregung und Planungshilfe bietet. Wir wünschen viel Vergnügen beim Studium der folgenden Seiten von steeldoc.
  • Stahl ist prädestiniert für den Industrie- und Hallenbau. Schon seit der frühen Industrialisierung wurden die Vorteile der grossen Stützenabstände und Spannweiten im Stahlbau für Fabrikationshallen genutzt. Im vorliegenden steeldoc zeigen wir Beispiele von industriellen Bauwerken, bei denen sich Form und Funktion die Waage halten und die das Image der Bauherrschaft bewusst prägen. Der Essay stammt von Fritz Haller, dem Mitbegründer des ersten und wohl erfolgreichsten Bausystems der Schweiz: System USM Haller, das heute vornehmlich als System für Möbel in der ganzen Welt bekannt ist. Wie immer geht die Dokumentation bis ins Detail, so dass sie praktische Anregung und Planungshilfe bietet. Wir wünschen viel Vergnügen beim Studium der folgenden Seiten von steeldoc.
  • Stahl ist prädestiniert für den Industrie- und Hallenbau. Schon seit der frühen Industrialisierung wurden die Vorteile der grossen Stützenabstände und Spannweiten im Stahlbau für Fabrikationshallen genutzt. Im vorliegenden steeldoc zeigen wir Beispiele von industriellen Bauwerken, bei denen sich Form und Funktion die Waage halten und die das Image der Bauherrschaft bewusst prägen. Der Essay stammt von Fritz Haller, dem Mitbegründer des ersten und wohl erfolgreichsten Bausystems der Schweiz: System USM Haller, das heute vornehmlich als System für Möbel in der ganzen Welt bekannt ist. Wie immer geht die Dokumentation bis ins Detail, so dass sie praktische Anregung und Planungshilfe bietet. Wir wünschen viel Vergnügen beim Studium der folgenden Seiten von steeldoc.
  • Stahl ist prädestiniert für den Industrie- und Hallenbau. Schon seit der frühen Industrialisierung wurden die Vorteile der grossen Stützenabstände und Spannweiten im Stahlbau für Fabrikationshallen genutzt. Im vorliegenden steeldoc zeigen wir Beispiele von industriellen Bauwerken, bei denen sich Form und Funktion die Waage halten und die das Image der Bauherrschaft bewusst prägen. Der Essay stammt von Fritz Haller, dem Mitbegründer des ersten und wohl erfolgreichsten Bausystems der Schweiz: System USM Haller, das heute vornehmlich als System für Möbel in der ganzen Welt bekannt ist. Wie immer geht die Dokumentation bis ins Detail, so dass sie praktische Anregung und Planungshilfe bietet. Wir wünschen viel Vergnügen beim Studium der folgenden Seiten von steeldoc.
  • Holz und Stahl haben sehr unterschiedliche Eigenschaften. Kurz gesagt: Stahl ist hart und kalt, Holz ist warm und weich. Diese Eigenschaften werden in der chinesischen Philosophie als die Kräfte Yin und Yang bezeichnet. Im Zusammenspiel ergänzen sich beide Elemente und garantieren die ständige Erneuerung, die Dauerhaftigkeit im Wandel und somit die Lebenskraft. Die Kombination von Stahl und Holz bietet viele Vorteile. Der Stahlbau produziert leichte, schlanke und hochbelastbare Bauteile für das Tragwerk, der Holzbau flächige und multifunktionale Elemente für Decken und Wände. Gemeinsam ist beiden Bauweisen der hohen Vorfertigungsgrad, die kurzen Montagezeiten und die Umweltfreundlichkeit. Nicht zu vergessen ist nämlich, dass Stahl die höchste Recyclingquote aller Baustoffe hat und meisterhaft sparsam im Materialverbrauch ist. Stahl und Holz bieten im Doppel also mehr als nur ihre Summe. Das vorliegende steeldoc zeigt Lösungen, die technisch und wirtschaftlich interessant sind und die architektonisch überzeugen.
  • Holz und Stahl haben sehr unterschiedliche Eigenschaften. Kurz gesagt: Stahl ist hart und kalt, Holz ist warm und weich. Diese Eigenschaften werden in der chinesischen Philosophie als die Kräfte Yin und Yang bezeichnet. Im Zusammenspiel ergänzen sich beide Elemente und garantieren die ständige Erneuerung, die Dauerhaftigkeit im Wandel und somit die Lebenskraft. Die Kombination von Stahl und Holz bietet viele Vorteile. Der Stahlbau produziert leichte, schlanke und hochbelastbare Bauteile für das Tragwerk, der Holzbau flächige und multifunktionale Elemente für Decken und Wände. Gemeinsam ist beiden Bauweisen der hohen Vorfertigungsgrad, die kurzen Montagezeiten und die Umweltfreundlichkeit. Nicht zu vergessen ist nämlich, dass Stahl die höchste Recyclingquote aller Baustoffe hat und meisterhaft sparsam im Materialverbrauch ist. Stahl und Holz bieten im Doppel also mehr als nur ihre Summe. Das vorliegende steeldoc zeigt Lösungen, die technisch und wirtschaftlich interessant sind und die architektonisch überzeugen.
  • Holz und Stahl haben sehr unterschiedliche Eigenschaften. Kurz gesagt: Stahl ist hart und kalt, Holz ist warm und weich. Diese Eigenschaften werden in der chinesischen Philosophie als die Kräfte Yin und Yang bezeichnet. Im Zusammenspiel ergänzen sich beide Elemente und garantieren die ständige Erneuerung, die Dauerhaftigkeit im Wandel und somit die Lebenskraft. Die Kombination von Stahl und Holz bietet viele Vorteile. Der Stahlbau produziert leichte, schlanke und hochbelastbare Bauteile für das Tragwerk, der Holzbau flächige und multifunktionale Elemente für Decken und Wände. Gemeinsam ist beiden Bauweisen der hohen Vorfertigungsgrad, die kurzen Montagezeiten und die Umweltfreundlichkeit. Nicht zu vergessen ist nämlich, dass Stahl die höchste Recyclingquote aller Baustoffe hat und meisterhaft sparsam im Materialverbrauch ist. Stahl und Holz bieten im Doppel also mehr als nur ihre Summe. Das vorliegende steeldoc zeigt Lösungen, die technisch und wirtschaftlich interessant sind und die architektonisch überzeugen.
  • Rost ist die natürliche Farbe von Stahl, wenn er der Witterung ausgesetzt ist. Die gleichmässig rostbraune, raue Fläche von Stahl ist - wenn sie materialbewusst eingesetzt wird - von einer ursprünglichen, ungeschminkten und dauerhaften Schönheit. Rost schützt den Stahl. Das vorliegende steeldoc greift das Thema wetterfester Baustahl auf und liefert eine "Gebrauchsanweisung" für dessen Anwendung.
  • Zur Eröffnung des Museums publizieren wir eine Sonderausgabe steeldoc zum Thema "gebaute Topografie". Hauptartikel bildet die Dokumentation dieses eigenwilligen und einprägsamen Bauwerkes. Wir erzählen die Geschichte, welche zum Bau des Zentrum Paul Klee geführt hat, erläutern die Beweggründe für die Material- und Konstruktionswahl und zeigen Detailpläne zum Tragverhalten und zur Konstruktion.
  • Die vorliegende Ausgabe von steeldoc setzt sich mit der Frage auseinander, was das Wohnen im Stahlhaus wohnlich macht und natürlich auch, welche Konstruktionssysteme dabei zum Tragen kommen. Die Einfachheit der Konstruktion tritt beim Wohnhaus noch deutlicher zutage als bei jeder anderen Bauaufgabe. Die Nachhaltigkeit der Stahlbauweise widerspiegelt sich in einer engergieeffiezienten, leichten und flexiblen Bauweise und der vollständigen Rezyklierbarkeit des Materials. Wer nun auch die Wohnqualitäten im Stahlhaus für sich entdeckt, kommt dem nachhaltigen Lebensglück ein gutes Stück näher.
  • Die vorliegende Ausgabe von steeldoc setzt sich mit der Frage auseinander, was das Wohnen im Stahlhaus wohnlich macht und natürlich auch, welche Konstruktionssysteme dabei zum Tragen kommen. Die Einfachheit der Konstruktion tritt beim Wohnhaus noch deutlicher zutage als bei jeder anderen Bauaufgabe. Die Nachhaltigkeit der Stahlbauweise widerspiegelt sich in einer engergieeffiezienten, leichten und flexiblen Bauweise und der vollständigen Rezyklierbarkeit des Materials. Wer nun auch die Wohnqualitäten im Stahlhaus für sich entdeckt, kommt dem nachhaltigen Lebensglück ein gutes Stück näher.
  • Die vorliegende Ausgabe von steeldoc setzt sich mit der Frage auseinander, was das Wohnen im Stahlhaus wohnlich macht und natürlich auch, welche Konstruktionssysteme dabei zum Tragen kommen. Die Einfachheit der Konstruktion tritt beim Wohnhaus noch deutlicher zutage als bei jeder anderen Bauaufgabe. Die Nachhaltigkeit der Stahlbauweise widerspiegelt sich in einer engergieeffiezienten, leichten und flexiblen Bauweise und der vollständigen Rezyklierbarkeit des Materials. Wer nun auch die Wohnqualitäten im Stahlhaus für sich entdeckt, kommt dem nachhaltigen Lebensglück ein gutes Stück näher.