• Umnutzungen und Erweiterungsbauten im städtischen oder industriellen Umfeld können Quell inspirierender Auseinandersetzungen zwischen Vergangenheit und Zukunft sein. Als besonders gelungen erscheinen Entwürfe, welche das Gebäude im Dialog mit der Bauwerksgeschichte, seiner ursprünglichen Nutzung und einer lebendigen Zukunftsvision in die Neuzeit überführen konnten. In Anerkennung und Achtung der gebauten Substanz den eigenen Entwurf zurückzunehmen und mit minimalinvasivem Einsatz die Struktur behutsam weiterzuentwickeln ist ein löblicher Ansatz, der nicht jedem Architekten zu gelingen vermag. Als beispielhaft sind die in dieser Ausgabe gezeigten Projekte durch eine schonende Revitalisierung des historischen Kontextes hervorzuheben. Dabei spielt der Werkstoff Stahl eine wichtige Rolle – ob als tragende Konstruktion oder Gebäudehülle.
  • Sie haben noch keine Ferienpläne? Kein Problem, wir haben für Sie eine Rundreise vorbereitet, welche malerische Orte mit architektonischen und ingenieurtechnischen Schmuckstücken verbindet. Unsere Reise beginnt auf dem Gurten auf 858 Meter über Meer oder eben 316 Meter über Bern und endet auf Meereshöhe. Der im vergangenen Jahr fertiggestellte Pavillon bietet den Besuchern eine einmalige Aussicht und lockt sie mit spannenden Details. Die filigranen Stützen zeigen eindrucksvoll die Leistungsfähigkeit des eingesetzten Materials Stahl. Wir wünschen viel Vergnügen beim Studium und der Lektüre der nachfolgenden Seiten von steeldoc.
  • Sie haben noch keine Ferienpläne? Kein Problem, wir haben für Sie eine Rundreise vorbereitet, welche malerische Orte mit architektonischen und ingenieurtechnischen Schmuckstücken verbindet. Unsere Reise beginnt auf dem Gurten auf 858 Meter über Meer oder eben 316 Meter über Bern und endet auf Meereshöhe. Der im vergangenen Jahr fertiggestellte Pavillon bietet den Besuchern eine einmalige Aussicht und lockt sie mit spannenden Details. Die filigranen Stützen zeigen eindrucksvoll die Leistungsfähigkeit des eingesetzten Materials Stahl. Wir wünschen viel Vergnügen beim Studium und der Lektüre der nachfolgenden Seiten von steeldoc.
  • Mit der Verleihung des fünften Prix Acier begeht der schweizerische Stahlbaupreis bereits ein kleines Jubiläum. Anders als bei einem reinen Architekturpreis werden Bauwerke ausgezeichnet, die exemplarisch für die architektonische Qualität und technische Leistungsfähigkeit des Schweizer Stahl- und Metallbaus sind. Noch nie lagen der Jury so viele Dossiers unterschiedlicher Massstäbe vor. Erfreulich ist die Qualität der Projekte, der schweizerische Stahlbaupreis hat sich etabliert, das Bewusstsein um den Qualitätsanspruch ist vorhanden. Beeindruckend ist die hohe Kompetenz in Architektur, Engineering, Herstellung und Montage. Der Prix Acier motiviert und inspiriert. Dieses Heft präsentiert die Preisträger und Auszeichnungen 2014. Die Texte sind der jeweiligen Laudatio der Preisträger und Auszeichnungen entnommen.
  • Mit der Verleihung des fünften Prix Acier begeht der schweizerische Stahlbaupreis bereits ein kleines Jubiläum. Anders als bei einem reinen Architekturpreis werden Bauwerke ausgezeichnet, die exemplarisch für die architektonische Qualität und technische Leistungsfähigkeit des Schweizer Stahl- und Metallbaus sind. Noch nie lagen der Jury so viele Dossiers unterschiedlicher Massstäbe vor. Erfreulich ist die Qualität der Projekte, der schweizerische Stahlbaupreis hat sich etabliert, das Bewusstsein um den Qualitätsanspruch ist vorhanden. Beeindruckend ist die hohe Kompetenz in Architektur, Engineering, Herstellung und Montage. Der Prix Acier motiviert und inspiriert. Dieses Heft präsentiert die Preisträger und Auszeichnungen 2014. Die Texte sind der jeweiligen Laudatio der Preisträger und Auszeichnungen entnommen.
  • Mit der Verleihung des fünften Prix Acier begeht der schweizerische Stahlbaupreis bereits ein kleines Jubiläum. Anders als bei einem reinen Architekturpreis werden Bauwerke ausgezeichnet, die exemplarisch für die architektonische Qualität und technische Leistungsfähigkeit des Schweizer Stahl- und Metallbaus sind. Noch nie lagen der Jury so viele Dossiers unterschiedlicher Massstäbe vor. Erfreulich ist die Qualität der Projekte, der schweizerische Stahlbaupreis hat sich etabliert, das Bewusstsein um den Qualitätsanspruch ist vorhanden. Beeindruckend ist die hohe Kompetenz in Architektur, Engineering, Herstellung und Montage. Der Prix Acier motiviert und inspiriert. Dieses Heft präsentiert die Preisträger und Auszeichnungen 2014. Die Texte sind der jeweiligen Laudatio der Preisträger und Auszeichnungen entnommen.
  • Vom Wachstum der Mobilität betroffen, sind alle Bereiche vom Strassen-, Schienen-, Schiffs- bis zum Flugverkehr. Die stark mitwachsende Infrastruktur besteht nicht nur aus Bauwerken wie Brücken, Parkhäusern oder Flughäfen. So schaffen beispielsweise Platzüberdachungen spannende Erlebnisräume im öffentlichen Bereich. Zudem weiten sich die Anforderungen von rationalen Aspekten vermehrt auch auf eine emotionale Ebene hin aus. Um diese Aufgabe meistern zu können, eignet sich Stahl in geradezu idealer Weise. Sehr grosse Spannweiten werden mit einem hervorragenden Gewichts-Leistungsverhältnis möglich. Die Flexibilität, die lange Lebensdauer und ein einfaches Recycling lassen Stahl zum ökologischen Baustoff werden. Hinzu kommen seine hervorragenden technologischen, konstruktiven und physikalischen Eigenschaften. Die vorliegende Dokumentation zeigt einzelne Bauwerke, welche die Grenzen des Möglichen ausgelotet haben, Funktion und menschliche Sinneswahrnehmung zu einem reizvollen Spiel verbinden oder mit der natürlichen Belichtung und gerichteter LED-Beleuchtung dank einer transparenten Bauweise Akzente setzen. Grosse Spannweiten ermöglichen die stützenfreie Nutzung für die Wartung von Trams und Intercity-Zügen.
  • Vom Wachstum der Mobilität betroffen, sind alle Bereiche vom Strassen-, Schienen-, Schiffs- bis zum Flugverkehr. Die stark mitwachsende Infrastruktur besteht nicht nur aus Bauwerken wie Brücken, Parkhäusern oder Flughäfen. So schaffen beispielsweise Platzüberdachungen spannende Erlebnisräume im öffentlichen Bereich. Zudem weiten sich die Anforderungen von rationalen Aspekten vermehrt auch auf eine emotionale Ebene hin aus. Um diese Aufgabe meistern zu können, eignet sich Stahl in geradezu idealer Weise. Sehr grosse Spannweiten werden mit einem hervorragenden Gewichts-Leistungsverhältnis möglich. Die Flexibilität, die lange Lebensdauer und ein einfaches Recycling lassen Stahl zum ökologischen Baustoff werden. Hinzu kommen seine hervorragenden technologischen, konstruktiven und physikalischen Eigenschaften. Die vorliegende Dokumentation zeigt einzelne Bauwerke, welche die Grenzen des Möglichen ausgelotet haben, Funktion und menschliche Sinneswahrnehmung zu einem reizvollen Spiel verbinden oder mit der natürlichen Belichtung und gerichteter LED-Beleuchtung dank einer transparenten Bauweise Akzente setzen. Grosse Spannweiten ermöglichen die stützenfreie Nutzung für die Wartung von Trams und Intercity-Zügen.
  • Vom Wachstum der Mobilität betroffen, sind alle Bereiche vom Strassen-, Schienen-, Schiffs- bis zum Flugverkehr. Die stark mitwachsende Infrastruktur besteht nicht nur aus Bauwerken wie Brücken, Parkhäusern oder Flughäfen. So schaffen beispielsweise Platzüberdachungen spannende Erlebnisräume im öffentlichen Bereich. Zudem weiten sich die Anforderungen von rationalen Aspekten vermehrt auch auf eine emotionale Ebene hin aus. Um diese Aufgabe meistern zu können, eignet sich Stahl in geradezu idealer Weise. Sehr grosse Spannweiten werden mit einem hervorragenden Gewichts-Leistungsverhältnis möglich. Die Flexibilität, die lange Lebensdauer und ein einfaches Recycling lassen Stahl zum ökologischen Baustoff werden. Hinzu kommen seine hervorragenden technologischen, konstruktiven und physikalischen Eigenschaften. Die vorliegende Dokumentation zeigt einzelne Bauwerke, welche die Grenzen des Möglichen ausgelotet haben, Funktion und menschliche Sinneswahrnehmung zu einem reizvollen Spiel verbinden oder mit der natürlichen Belichtung und gerichteter LED-Beleuchtung dank einer transparenten Bauweise Akzente setzen. Grosse Spannweiten ermöglichen die stützenfreie Nutzung für die Wartung von Trams und Intercity-Zügen.
  • Das aktuelle Heft präsentiert eine Übersicht über die heute gängigen Deckensysteme in Stahl und deren Vorteile. Der Einführungsteil geht auch auf den Verbundbau mit anderen Baumaterialien ein und zeigt die neuesten Entwicklungstendenzen auf. Darauf folgt die Dokumentation exemplarischer, mehrgeschossiger Stahlbauten. Drei Bauten aus der Schweiz zeigen die unterschiedlichen Ausprägungen des Geschossbaus. Ein Hochschulgebäude in Baden trumpft mit ungewöhnlicher Leichtigkeit, ein Bürogebäude einer Stahlbau-Unternehmung geht neue Wege im rationellen Systembau und schliesslich zeigen wir im Detail den Aufbau des bereits 2011 mit dem Prix Acier prämierten Verwaltungsgebäudes Actelion auf, dessen spektakuläre Konstruktion teilweise unter der Kritik der Rationalisten stand. Eine Stapelung von Raumkörpern und damit ganz ähnlich geartet ist das Hochschulgebäude ENSA der Universität Strassburg – auch hier ein Schweizer Stahlbauer am Werk. Ein schräger Bürobau einer Bank in Kopenhagen zeigt die Virtuosität des Stahlbaus in der Vertikalen auf und am Ende lockt ein kleiner, aber ungewöhnlich konzipierter Sportbau in Paris mit beispielhaftem Mut zur Lücke.
  • Im vorliegenden Steeldoc präsentieren wir eine Auswahl Lösungen, die Raum schaffen für die museale Erweiterung. Adolf Krischanitz ist es mit dem 21er Haus in Wien gelungen, die stillgelegten Räume eines temporären Ausstellungsareals aus den 50er Jahren wieder zu beleben. Der Louvre in Paris lockt mit dem zweiten Erweiterungsbau seit der berühmten Glaspyramide: einem gewellten, transluzenten Dach wie aus schwebendem Gold zum Schutz der Islamischen Kunst. Den Bayerischen Königen und ihren Schätzen ist ein Erweiterungsbau in Form eines leichten Tonnengewölbes gewidmet. Schliesslich lassen wir uns auf Wege und Brücken der Franzensfeste ein, der grössten Festungsanlage des Alpenraums im italienischen Bozen gelegen. Ganz anders geartet ist ein kleines Museum als Hommage an die ruhmreiche Geschichte der niederländischen Seefahrt und was davon als Strandgut wieder an Land gespült wurde. St. Antony schliesslich zeigt ein Schutzdach über einer Ausgrabungsstätte zur frühen Industriegeschichte des Ruhrgebietes.
  • Im vorliegenden Steeldoc präsentieren wir eine Auswahl Lösungen, die Raum schaffen für die museale Erweiterung. Adolf Krischanitz ist es mit dem 21er Haus in Wien gelungen, die stillgelegten Räume eines temporären Ausstellungsareals aus den 50er Jahren wieder zu beleben. Der Louvre in Paris lockt mit dem zweiten Erweiterungsbau seit der berühmten Glaspyramide: einem gewellten, transluzenten Dach wie aus schwebendem Gold zum Schutz der Islamischen Kunst. Den Bayerischen Königen und ihren Schätzen ist ein Erweiterungsbau in Form eines leichten Tonnengewölbes gewidmet. Schliesslich lassen wir uns auf Wege und Brücken der Franzensfeste ein, der grössten Festungsanlage des Alpenraums im italienischen Bozen gelegen. Ganz anders geartet ist ein kleines Museum als Hommage an die ruhmreiche Geschichte der niederländischen Seefahrt und was davon als Strandgut wieder an Land gespült wurde. St. Antony schliesslich zeigt ein Schutzdach über einer Ausgrabungsstätte zur frühen Industriegeschichte des Ruhrgebietes.
  • Im vorliegenden Steeldoc präsentieren wir eine Auswahl Lösungen, die Raum schaffen für die museale Erweiterung. Adolf Krischanitz ist es mit dem 21er Haus in Wien gelungen, die stillgelegten Räume eines temporären Ausstellungsareals aus den 50er Jahren wieder zu beleben. Der Louvre in Paris lockt mit dem zweiten Erweiterungsbau seit der berühmten Glaspyramide: einem gewellten, transluzenten Dach wie aus schwebendem Gold zum Schutz der Islamischen Kunst. Den Bayerischen Königen und ihren Schätzen ist ein Erweiterungsbau in Form eines leichten Tonnengewölbes gewidmet. Schliesslich lassen wir uns auf Wege und Brücken der Franzensfeste ein, der grössten Festungsanlage des Alpenraums im italienischen Bozen gelegen. Ganz anders geartet ist ein kleines Museum als Hommage an die ruhmreiche Geschichte der niederländischen Seefahrt und was davon als Strandgut wieder an Land gespült wurde. St. Antony schliesslich zeigt ein Schutzdach über einer Ausgrabungsstätte zur frühen Industriegeschichte des Ruhrgebietes.
  • So unterschiedlich Stahl und Holz als Materialien sind, so komplementär verhalten sie sich im Verbund. Gerade diese Unterschiedlichkeit macht die Stärke der Hybridbauweise in Stahl und Holz aus. Während Stahl mit schlanken Tragelementen grosse Spannweiten überbrückt und wirtschaftliche Verbindungen schafft, wirkt Holz in der Fläche als Decken- oder Wandelement und spielt hier seine Vorteile aus. Mit dieser Kombination beider Bauweisen sind die Schwachstellen der jeweiligen anderen praktisch aus dem Weg geschafft. Es entstehen filigran wirkende, wirtschaftlich schlanke und leichte Bauten, welche die Vorteile der reinen Holzbauweise übertreffen. Die nachfolgende Bautendokumentation zeigt die Anwendung von Stahl oder Holz als Tragelement, in der Fassade oder in der Fläche.
  • Stahl ist prädestiniert für den Industrie- und Hallenbau. Schon seit der frühen Industrialisierung wurden die Vorteile der grossen Stützenabstände und Spannweiten im Stahlbau für Fabrikationshallen genutzt. Im vorliegenden steeldoc zeigen wir Beispiele von Hallenbauten, bei denen sich Form und Funktion die Waage halten und die das Image der Bauherrschaft bewusst prägen.
  • Stahl ist prädestiniert für den Industrie- und Hallenbau. Schon seit der frühen Industrialisierung wurden die Vorteile der grossen Stützenabstände und Spannweiten im Stahlbau für Fabrikationshallen genutzt. Im vorliegenden steeldoc zeigen wir Beispiele von Hallenbauten, bei denen sich Form und Funktion die Waage halten und die das Image der Bauherrschaft bewusst prägen.
  • Stahl ist prädestiniert für den Industrie- und Hallenbau. Schon seit der frühen Industrialisierung wurden die Vorteile der grossen Stützenabstände und Spannweiten im Stahlbau für Fabrikationshallen genutzt. Im vorliegenden steeldoc zeigen wir Beispiele von Hallenbauten, bei denen sich Form und Funktion die Waage halten und die das Image der Bauherrschaft bewusst prägen.
  • Stahl ist prädestiniert für den Industrie- und Hallenbau. Schon seit der frühen Industrialisierung wurden die Vorteile der grossen Stützenabstände und Spannweiten im Stahlbau für Fabrikationshallen genutzt. Im vorliegenden steeldoc zeigen wir Beispiele von Hallenbauten, bei denen sich Form und Funktion die Waage halten und die das Image der Bauherrschaft bewusst prägen.
  • Der Prix Acier ist eines der wichtigsten Aufklärungsmittel der Branche. Für Planer, Architekten und Ingenieure ist die Auszeichnung eine Anerkennung ihrer Kreativität und Fachkompetenz und für Stahl- und Metallbau-Unternehmungen ein Beleg für ihr handwerkliches und logistisches Können. Die vorliegende Nummer von steeldoc ist dem Prix Acier 2011 gewidmet und zeigt in einer Übersicht die Vielfalt der ausgezeichneten Projekte.
  • Der Prix Acier ist eines der wichtigsten Aufklärungsmittel der Branche. Für Planer, Architekten und Ingenieure ist die Auszeichnung eine Anerkennung ihrer Kreativität und Fachkompetenz und für Stahl- und Metallbau-Unternehmungen ein Beleg für ihr handwerkliches und logistisches Können. Die vorliegende Nummer von steeldoc ist dem Prix Acier 2011 gewidmet und zeigt in einer Übersicht die Vielfalt der ausgezeichneten Projekte.
  • Der Prix Acier ist eines der wichtigsten Aufklärungsmittel der Branche. Für Planer, Architekten und Ingenieure ist die Auszeichnung eine Anerkennung ihrer Kreativität und Fachkompetenz und für Stahl- und Metallbau-Unternehmungen ein Beleg für ihr handwerkliches und logistisches Können. Die vorliegende Nummer von steeldoc ist dem Prix Acier 2011 gewidmet und zeigt in einer Übersicht die Vielfalt der ausgezeichneten Projekte.
  • Der Prix Acier ist eines der wichtigsten Aufklärungsmittel der Branche. Für Planer, Architekten und Ingenieure ist die Auszeichnung eine Anerkennung ihrer Kreativität und Fachkompetenz und für Stahl- und Metallbau-Unternehmungen ein Beleg für ihr handwerkliches und logistisches Können. Die vorliegende Nummer von steeldoc ist dem Prix Acier 2011 gewidmet und zeigt in einer Übersicht die Vielfalt der ausgezeichneten Projekte.
  • Der Prix Acier ist eines der wichtigsten Aufklärungsmittel der Branche. Für Planer, Architekten und Ingenieure ist die Auszeichnung eine Anerkennung ihrer Kreativität und Fachkompetenz und für Stahl- und Metallbau-Unternehmungen ein Beleg für ihr handwerkliches und logistisches Können. Die vorliegende Nummer von steeldoc ist dem Prix Acier 2011 gewidmet und zeigt in einer Übersicht die Vielfalt der ausgezeichneten Projekte.
  • steeldoc ist die Bautendokumentation des Stahlbau Zentrums Schweiz. Sie zeigt in vier Themenheften pro Jahr aktuelle Stahlbauten mit einem Fokus auf konstruktive Details. Der Inhalt ist fundiert recherchiert und technisch kohärent. steeldoc enthält nur redaktionelle Beiträge und keine Inserate. Die gesammelten Ausgaben sind eine umfassende und zeitlose Dokumentation des Bauens mit Stahl. steeldoc geht in deutscher oder französischer Sprache an rund 600 Mitglieder des SZS sowie an über 5'000 Abonnenten in der ganzen Schweiz. Die Abonnenten sind vornehmlich Architekten, Ingenieure, Bauherrenvertreter, Hochschulen, Bibliotheken sowie die Fachpresse. Technische Sonderhefte Sonderhefte von steeldoc widmen sich einem technischen Schwerpunkt wie Konstruktion, Brandschutz, Verbundbau, etc. Diese Ausgaben umfassen zirka 40 Seiten und beinhalten wertvolle Planungshilfen sowie Bemessungs- und Berechnungsgrundlagen für Architekten und Ingenieure.
  • Das vorliegende steeldoc thematisiert den innovativen Bürobau. Ein Firmensitz ist ein gebauter Imageträger. Wo bisher Design und Stil gepflegt wurden, zählt heute vor allem der Innovationscharakter. Das Wohlbefinden des Mitarbeiters und des Kunden steht im Vordergrung. Dazu gehören luft- und lichtdurchflutete Lobbies, Konferenzbereiche und Büros, Grünzonen, individuell regulierbare Klimasysteme und das Nutzen von Energie aus Sonne, Erde, Wasser und dem Betrieb. Steeldoc zeigt die Details der Konstruktion und beschreibt die konzeptuellen Ideen dahinter.
  • Nebst einer Reihe von ausgezeichneten und bemerkenswerten Hallen stellen wir in diesem Heft erstmals einen Hintergrundartikel vor, der die häufigsten Arten von Hallentragwerken erläutert sowie deren Besonderheiten und Vorteile. Der Beitrag soll Hilfestellung bei der Planung und Ralisierung von kostengünstigen und optimierten Hallenbauten bieten und einige technische Hinweise vermitteln.
  • Nebst einer Reihe von ausgezeichneten und bemerkenswerten Hallen stellen wir in diesem Heft erstmals einen Hintergrundartikel vor, der die häufigsten Arten von Hallentragwerken erläutert sowie deren Besonderheiten und Vorteile. Der Beitrag soll Hilfestellung bei der Planung und Ralisierung von kostengünstigen und optimierten Hallenbauten bieten und einige technische Hinweise vermitteln.
  • Der Weg ist das Ziel – schon immer waren Verkehrswege und Transitzonen wichtige Bauwerke, die eine Stadt oder eine Landschaft prägen. Sie bleiben in Erinnerung, weil sie den Reisenden dorthin führen, wo er hin will, oder ihm das Warten, Parkieren oder das Wiedersehen ermöglichen. Ein Verkehrsbauwerk hat deshalb nicht nur eine praktische Funktion, sondern auch eine wegweisende, welche die Orientierung und Wiedererkennbarkeit fordert. Im vorliegenden steeldoc geht es also um diese meist leichtfüssigen aber expressiven Brücken, Dächer, Hallen und Wege. Wie immer stellen wir die Projekte bis ins Detail vor, damit ersichtlich wird, dass Bauen mit Stahl ganz einfach ist.
  • Der Weg ist das Ziel – schon immer waren Verkehrswege und Transitzonen wichtige Bauwerke, die eine Stadt oder eine Landschaft prägen. Sie bleiben in Erinnerung, weil sie den Reisenden dorthin führen, wo er hin will, oder ihm das Warten, Parkieren oder das Wiedersehen ermöglichen. Ein Verkehrsbauwerk hat deshalb nicht nur eine praktische Funktion, sondern auch eine wegweisende, welche die Orientierung und Wiedererkennbarkeit fordert. Im vorliegenden steeldoc geht es also um diese meist leichtfüssigen aber expressiven Brücken, Dächer, Hallen und Wege. Wie immer stellen wir die Projekte bis ins Detail vor, damit ersichtlich wird, dass Bauen mit Stahl ganz einfach ist.
  • Pavillon kommt von Schmetterling - "papilio", das im übertragenen Sinne schon zu Römerzeit auch Zelt bedeutete. Im 18. Jahrhundert mutiert der Pavillon im französischen und deutschen Sprachgebrauch zum kleinen Gartenhaus oder Festzelt. Die Leichtigkeit macht den Pavillon auch mobil und damit als Typologie für den Stahlbau prädestiniert. Als Sommerthema hat es der Pavillon in dieser Ausgabe von steeldoc mit Leichtigkeit auf die Titelseite geschafft.
  • Pavillon kommt von Schmetterling - "papilio", das im übertragenen Sinne schon zu Römerzeit auch Zelt bedeutete. Im 18. Jahrhundert mutiert der Pavillon im französischen und deutschen Sprachgebrauch zum kleinen Gartenhaus oder Festzelt. Die Leichtigkeit macht den Pavillon auch mobil und damit als Typologie für den Stahlbau prädestiniert. Als Sommerthema hat es der Pavillon in dieser Ausgabe von steeldoc mit Leichtigkeit auf die Titelseite geschafft.
  • Pavillon kommt von Schmetterling - "papilio", das im übertragenen Sinne schon zu Römerzeit auch Zelt bedeutete. Im 18. Jahrhundert mutiert der Pavillon im französischen und deutschen Sprachgebrauch zum kleinen Gartenhaus oder Festzelt. Die Leichtigkeit macht den Pavillon auch mobil und damit als Typologie für den Stahlbau prädestiniert. Als Sommerthema hat es der Pavillon in dieser Ausgabe von steeldoc mit Leichtigkeit auf die Titelseite geschafft.
  • In der Schweiz werden derzeit gegen zwanzig Hochhäuser geplant. Obwohl Stahl für den Bau in die Höhe geradezu prädestiniert wäre, erfolgt die Realisierung meist mit anderen Baustoffen. Während in den Vereinigten Staaten, in England sowie in den Metropolen der «Neuen Welt» wie Kuala Lumpur, Shanghai oder Dubai Hochhäuser traditionell in Stahl gebaut werden, gibt es hierzulande bisher kaum Beispiele in Stahl – mit Ausnahme des Messeturmes in Basel oder des Swisscom- Hochhauses am Bahnhof Winterthur. Warum das so ist, beantwortet in diesem Heft der Architekt Rolf Läuppi, den Steeldoc zu einem Interview getroffen hat. Weitere Aspekte über Hochhäuser in Stahl sind in den hier dokumentierten Projekten wiederzufinden.
  • Die Schweiz hat den Prix Acier – und Deutschland hat den Preis des Deutschen Stahlbaus. Wir dokumentieren in diesem Heft ausführlich vier der insgesamt zehn ausgezeichneten Projekte. Sechs weitere werden im Überblick vorgestellt. Auffallend ist eine merkliche Freude deutscher Architekten und Ingenieure an der Materialität des Stahls und an seinem ökologisch wie ökonomisch sinnvollen Einsatz. Der Ernst der alten Meister scheint bei der Schüler-Generation einer gewissen intellektuellen Leichtigkeit gewichen zu sein. Wir wünschen unseren Lesern viel Freude und Leichtigkeit bei der Lektüre und dem Studium der folgenden Seiten von steeldoc.
  • Die Schweiz hat den Prix Acier – und Deutschland hat den Preis des Deutschen Stahlbaus. Wir dokumentieren in diesem Heft ausführlich vier der insgesamt zehn ausgezeichneten Projekte. Sechs weitere werden im Überblick vorgestellt. Auffallend ist eine merkliche Freude deutscher Architekten und Ingenieure an der Materialität des Stahls und an seinem ökologisch wie ökonomisch sinnvollen Einsatz. Der Ernst der alten Meister scheint bei der Schüler-Generation einer gewissen intellektuellen Leichtigkeit gewichen zu sein. Wir wünschen unseren Lesern viel Freude und Leichtigkeit bei der Lektüre und dem Studium der folgenden Seiten von steeldoc.
  • Wenn Stahl in der Fassade sichtbar trägt und nicht nur hintergründig stützt, wird er zum Ornament. Natürlich ist Stahl an und für sich nicht lichtdurchlässig, aber er ist doch so form- und faltbar, dass das Licht ihn zu einem skulpturalen Element erhebt. Wenn es dabei noch gelingt, mit Licht- und Schattenspiel dem Stahl jegliche Schwere zu nehmen, ist die Kunst vollendet. Im vorliegenden steeldoc zeigen wir, wie man das macht - und zwar detailgenau.
  • Wenn Stahl in der Fassade sichtbar trägt und nicht nur hintergründig stützt, wird er zum Ornament. Natürlich ist Stahl an und für sich nicht lichtdurchlässig, aber er ist doch so form- und faltbar, dass das Licht ihn zu einem skulpturalen Element erhebt. Wenn es dabei noch gelingt, mit Licht- und Schattenspiel dem Stahl jegliche Schwere zu nehmen, ist die Kunst vollendet. Im vorliegenden steeldoc zeigen wir, wie man das macht - und zwar detailgenau.
  • Im vorliegenden steeldoc stellen wir die vier Preisträger und die vier Anerkennungen des Prix Acier 2007 vor. Das wohl grösste Projekt und jenes mit der grössten Publikumswirkung ist das Stadion Letzigrund in Zürich. Was so leicht und mühelos auf tanzenden Stützen schwebt, ist ein Meisterwerk an Präzisionsarbeit. Bei der Darstellung der Projekte wird wie immer Wert aufs Detail gelegt.
  • Wer ein Theater oder Konzert besucht, lässt sich nicht nur von der Darbietung in eine andere Welt verführen, sondern gerne auch vom Raum. Deshalb sind Auditorien, Theater- und Konzerthäuser etwas Besonderes und nicht selten ein Schmuckstück, mit dem sich eine Stadt kulturelle und städtebauliche Bedeutung verleiht. Grössere Städte haben meistens historische Konzerthäuser, die erweitert und ergänzt werden, andere positionieren sich durch einen Neubau oder werten brachliegende Bausubstanz durch eine Neu- oder Umnutzung auf. Im vorliegenden steeldoc zeigen wir eine ganze Reihe verschiedener Lösungsansätze. Die Beispiele zeigen die vielfältige, flexible und kreative Verwendung des Baustoffs Stahl auf, insbesondere für grosse Spannweiten und funktionale Räume, bei denen auch die Unterbringung von technischen Anlagen eine Rolle spielt. Selbstverständlich zeigen wir wiederum anhand von Detailplänen und Bildern auf, wie die Tragstruktur und Konstruktion der Projekte gelöst wurde.
  • Wer ein Theater oder Konzert besucht, lässt sich nicht nur von der Darbietung in eine andere Welt verführen, sondern gerne auch vom Raum. Deshalb sind Auditorien, Theater- und Konzerthäuser etwas Besonderes und nicht selten ein Schmuckstück, mit dem sich eine Stadt kulturelle und städtebauliche Bedeutung verleiht. Grössere Städte haben meistens historische Konzerthäuser, die erweitert und ergänzt werden, andere positionieren sich durch einen Neubau oder werten brachliegende Bausubstanz durch eine Neu- oder Umnutzung auf. Im vorliegenden steeldoc zeigen wir eine ganze Reihe verschiedener Lösungsansätze. Die Beispiele zeigen die vielfältige, flexible und kreative Verwendung des Baustoffs Stahl auf, insbesondere für grosse Spannweiten und funktionale Räume, bei denen auch die Unterbringung von technischen Anlagen eine Rolle spielt. Selbstverständlich zeigen wir wiederum anhand von Detailplänen und Bildern auf, wie die Tragstruktur und Konstruktion der Projekte gelöst wurde.
  • Kultur- und Gedenkstätten sind Orte, die Inhalte vermitteln sollen. Im vorliegenden steeldoc zeigen wir Stahlbau als sichtbare Tragstruktur, im Verbund mit Naturstein, als massives, raumbildendes Element und als unsichtbare, dienende Tragstruktur. Gemeinsam ist den Projekten, dass die Ausformulierung des Tragwerkes aus Stahl immer einen deutlichen Einfluss auf die Qualität und die Ausstrahlung des Raumes hat. Hier wird gespielt mit den mannigfachen Empfindungen, die das Material und seine Verarbeitung hervorrufen kann, wenn es im Dienste eines höheren Nutzens steht. steeldoc legt den Fokus wie immer aufs Detail, so dass die Dokumentation praktische Anregung zum Experimentieren gibt. Stahl ist nicht nur hart und kalt, sondern auch weich und beweglich.
  • Kultur- und Gedenkstätten sind Orte, die Inhalte vermitteln sollen. Im vorliegenden steeldoc zeigen wir Stahlbau als sichtbare Tragstruktur, im Verbund mit Naturstein, als massives, raumbildendes Element und als unsichtbare, dienende Tragstruktur. Gemeinsam ist den Projekten, dass die Ausformulierung des Tragwerkes aus Stahl immer einen deutlichen Einfluss auf die Qualität und die Ausstrahlung des Raumes hat. Hier wird gespielt mit den mannigfachen Empfindungen, die das Material und seine Verarbeitung hervorrufen kann, wenn es im Dienste eines höheren Nutzens steht. steeldoc legt den Fokus wie immer aufs Detail, so dass die Dokumentation praktische Anregung zum Experimentieren gibt. Stahl ist nicht nur hart und kalt, sondern auch weich und beweglich.
  • Kultur- und Gedenkstätten sind Orte, die Inhalte vermitteln sollen. Im vorliegenden steeldoc zeigen wir Stahlbau als sichtbare Tragstruktur, im Verbund mit Naturstein, als massives, raumbildendes Element und als unsichtbare, dienende Tragstruktur. Gemeinsam ist den Projekten, dass die Ausformulierung des Tragwerkes aus Stahl immer einen deutlichen Einfluss auf die Qualität und die Ausstrahlung des Raumes hat. Hier wird gespielt mit den mannigfachen Empfindungen, die das Material und seine Verarbeitung hervorrufen kann, wenn es im Dienste eines höheren Nutzens steht. steeldoc legt den Fokus wie immer aufs Detail, so dass die Dokumentation praktische Anregung zum Experimentieren gibt. Stahl ist nicht nur hart und kalt, sondern auch weich und beweglich.
  • Stadien müssen allen Konsumentengruppen gerecht werden und werden immer mehr zu multifunktionalen Gebäuden. Während die Athleten und Sportler unter Umständen noch den Witterungen der Natur ausgesetzt bleiben, bietet man den Sportkonsumenten und Sponsoren Schutz vor Regen und Hitze. Deshalb kommt der Überdachung auch von bestehenden Arenen zunehmend Bedeutung zu. Der Bau von Stadien war seit jeher eine faszinierende architektonische Herausforderung. Sportereignisse sind auch heute noch Anlass für Masseneuphorie und grosse Nationalgefühle, die durch räumliche Grösse und Virtuosität der Konstruktion unterstützt werden. Im vorliegenden steeldoc behandeln wir das Thema Stadien aus dem Blickwinkel des Stahlbaus. Dabei ist der Fokus auf faszinierende Dachkonstruktionen gelegt, bei denen der Stahlbau die tragende und formgebende Rolle spielt.
  • Stadien müssen allen Konsumentengruppen gerecht werden und werden immer mehr zu multifunktionalen Gebäuden. Während die Athleten und Sportler unter Umständen noch den Witterungen der Natur ausgesetzt bleiben, bietet man den Sportkonsumenten und Sponsoren Schutz vor Regen und Hitze. Deshalb kommt der Überdachung auch von bestehenden Arenen zunehmend Bedeutung zu. Der Bau von Stadien war seit jeher eine faszinierende architektonische Herausforderung. Sportereignisse sind auch heute noch Anlass für Masseneuphorie und grosse Nationalgefühle, die durch räumliche Grösse und Virtuosität der Konstruktion unterstützt werden. Im vorliegenden steeldoc behandeln wir das Thema Stadien aus dem Blickwinkel des Stahlbaus. Dabei ist der Fokus auf faszinierende Dachkonstruktionen gelegt, bei denen der Stahlbau die tragende und formgebende Rolle spielt.
  • Verkehrsbauten sind Schlüsselgebäude einer Nation. Das Ankommen in einer Stadt, an einem Flughafen, in einem Bahnhof vermittelt den ersten Eindruck, weckt Erwartungen und Vorfreude. Das Abreisen ist ebenso mit Emotionen verbunden: Abschied nehmen und einen letzten Blick werfen auf eine Stadt oder die Heimat. So sind Bahnhöfe, Flughäfen oder Strassenzüge die eigentlichen Repräsentationsbauten des Landes. Und doch sind sie bloss Durchgangsorte, an denen man nicht länger als notwendig verweilt. Grund genug, diesen Orten ein Gesicht zu geben. "Transitzonen" heisst das vorliegende steeldoc. Es zeigt drei neuere Verkehrsbauten, die prägenden Charakter auf die Menschen habend dürften, die sich durch sie hindurch die Schweiz erschliessen.