• steeldoc ist die Bautendokumentation des Stahlbau Zentrums Schweiz. Sie zeigt in vier Themenheften pro Jahr aktuelle Stahlbauten mit einem Fokus auf konstruktive Details. Der Inhalt ist fundiert recherchiert und technisch kohärent. steeldoc enthält nur redaktionelle Beiträge und keine Inserate. Die gesammelten Ausgaben sind eine umfassende und zeitlose Dokumentation des Bauens mit Stahl. steeldoc geht in deutscher oder französischer Sprache an rund 600 Mitglieder des SZS sowie an über 5'000 Abonnenten in der ganzen Schweiz. Die Abonnenten sind vornehmlich Architekten, Ingenieure, Bauherrenvertreter, Hochschulen, Bibliotheken sowie die Fachpresse. Technische Sonderhefte Sonderhefte von steeldoc widmen sich einem technischen Schwerpunkt wie Konstruktion, Brandschutz, Verbundbau, etc. Diese Ausgaben umfassen zirka 40 Seiten und beinhalten wertvolle Planungshilfen sowie Bemessungs- und Berechnungsgrundlagen für Architekten und Ingenieure.
  • Das vorliegende steeldoc thematisiert den innovativen Bürobau. Ein Firmensitz ist ein gebauter Imageträger. Wo bisher Design und Stil gepflegt wurden, zählt heute vor allem der Innovationscharakter. Das Wohlbefinden des Mitarbeiters und des Kunden steht im Vordergrung. Dazu gehören luft- und lichtdurchflutete Lobbies, Konferenzbereiche und Büros, Grünzonen, individuell regulierbare Klimasysteme und das Nutzen von Energie aus Sonne, Erde, Wasser und dem Betrieb. Steeldoc zeigt die Details der Konstruktion und beschreibt die konzeptuellen Ideen dahinter.
  • Das vorliegende steeldoc thematisiert den innovativen Bürobau. Ein Firmensitz ist ein gebauter Imageträger. Wo bisher Design und Stil gepflegt wurden, zählt heute vor allem der Innovationscharakter. Das Wohlbefinden des Mitarbeiters und des Kunden steht im Vordergrung. Dazu gehören luft- und lichtdurchflutete Lobbies, Konferenzbereiche und Büros, Grünzonen, individuell regulierbare Klimasysteme und das Nutzen von Energie aus Sonne, Erde, Wasser und dem Betrieb. Steeldoc zeigt die Details der Konstruktion und beschreibt die konzeptuellen Ideen dahinter.
  • Das vorliegende steeldoc thematisiert den innovativen Bürobau. Ein Firmensitz ist ein gebauter Imageträger. Wo bisher Design und Stil gepflegt wurden, zählt heute vor allem der Innovationscharakter. Das Wohlbefinden des Mitarbeiters und des Kunden steht im Vordergrung. Dazu gehören luft- und lichtdurchflutete Lobbies, Konferenzbereiche und Büros, Grünzonen, individuell regulierbare Klimasysteme und das Nutzen von Energie aus Sonne, Erde, Wasser und dem Betrieb. Steeldoc zeigt die Details der Konstruktion und beschreibt die konzeptuellen Ideen dahinter.
  • Das vorliegende steeldoc thematisiert den innovativen Bürobau. Ein Firmensitz ist ein gebauter Imageträger. Wo bisher Design und Stil gepflegt wurden, zählt heute vor allem der Innovationscharakter. Das Wohlbefinden des Mitarbeiters und des Kunden steht im Vordergrung. Dazu gehören luft- und lichtdurchflutete Lobbies, Konferenzbereiche und Büros, Grünzonen, individuell regulierbare Klimasysteme und das Nutzen von Energie aus Sonne, Erde, Wasser und dem Betrieb. Steeldoc zeigt die Details der Konstruktion und beschreibt die konzeptuellen Ideen dahinter.
  • Das vorliegende steeldoc thematisiert den innovativen Bürobau. Ein Firmensitz ist ein gebauter Imageträger. Wo bisher Design und Stil gepflegt wurden, zählt heute vor allem der Innovationscharakter. Das Wohlbefinden des Mitarbeiters und des Kunden steht im Vordergrung. Dazu gehören luft- und lichtdurchflutete Lobbies, Konferenzbereiche und Büros, Grünzonen, individuell regulierbare Klimasysteme und das Nutzen von Energie aus Sonne, Erde, Wasser und dem Betrieb. Steeldoc zeigt die Details der Konstruktion und beschreibt die konzeptuellen Ideen dahinter.
  • Nebst einer Reihe von ausgezeichneten und bemerkenswerten Hallen stellen wir in diesem Heft erstmals einen Hintergrundartikel vor, der die häufigsten Arten von Hallentragwerken erläutert sowie deren Besonderheiten und Vorteile. Der Beitrag soll Hilfestellung bei der Planung und Ralisierung von kostengünstigen und optimierten Hallenbauten bieten und einige technische Hinweise vermitteln.
  • Nebst einer Reihe von ausgezeichneten und bemerkenswerten Hallen stellen wir in diesem Heft erstmals einen Hintergrundartikel vor, der die häufigsten Arten von Hallentragwerken erläutert sowie deren Besonderheiten und Vorteile. Der Beitrag soll Hilfestellung bei der Planung und Ralisierung von kostengünstigen und optimierten Hallenbauten bieten und einige technische Hinweise vermitteln.
  • Nebst einer Reihe von ausgezeichneten und bemerkenswerten Hallen stellen wir in diesem Heft erstmals einen Hintergrundartikel vor, der die häufigsten Arten von Hallentragwerken erläutert sowie deren Besonderheiten und Vorteile. Der Beitrag soll Hilfestellung bei der Planung und Ralisierung von kostengünstigen und optimierten Hallenbauten bieten und einige technische Hinweise vermitteln.
  • Nebst einer Reihe von ausgezeichneten und bemerkenswerten Hallen stellen wir in diesem Heft erstmals einen Hintergrundartikel vor, der die häufigsten Arten von Hallentragwerken erläutert sowie deren Besonderheiten und Vorteile. Der Beitrag soll Hilfestellung bei der Planung und Ralisierung von kostengünstigen und optimierten Hallenbauten bieten und einige technische Hinweise vermitteln.
  • Der Weg ist das Ziel – schon immer waren Verkehrswege und Transitzonen wichtige Bauwerke, die eine Stadt oder eine Landschaft prägen. Sie bleiben in Erinnerung, weil sie den Reisenden dorthin führen, wo er hin will, oder ihm das Warten, Parkieren oder das Wiedersehen ermöglichen. Ein Verkehrsbauwerk hat deshalb nicht nur eine praktische Funktion, sondern auch eine wegweisende, welche die Orientierung und Wiedererkennbarkeit fordert. Im vorliegenden steeldoc geht es also um diese meist leichtfüssigen aber expressiven Brücken, Dächer, Hallen und Wege. Wie immer stellen wir die Projekte bis ins Detail vor, damit ersichtlich wird, dass Bauen mit Stahl ganz einfach ist.
  • Der Weg ist das Ziel – schon immer waren Verkehrswege und Transitzonen wichtige Bauwerke, die eine Stadt oder eine Landschaft prägen. Sie bleiben in Erinnerung, weil sie den Reisenden dorthin führen, wo er hin will, oder ihm das Warten, Parkieren oder das Wiedersehen ermöglichen. Ein Verkehrsbauwerk hat deshalb nicht nur eine praktische Funktion, sondern auch eine wegweisende, welche die Orientierung und Wiedererkennbarkeit fordert. Im vorliegenden steeldoc geht es also um diese meist leichtfüssigen aber expressiven Brücken, Dächer, Hallen und Wege. Wie immer stellen wir die Projekte bis ins Detail vor, damit ersichtlich wird, dass Bauen mit Stahl ganz einfach ist.
  • Der Weg ist das Ziel – schon immer waren Verkehrswege und Transitzonen wichtige Bauwerke, die eine Stadt oder eine Landschaft prägen. Sie bleiben in Erinnerung, weil sie den Reisenden dorthin führen, wo er hin will, oder ihm das Warten, Parkieren oder das Wiedersehen ermöglichen. Ein Verkehrsbauwerk hat deshalb nicht nur eine praktische Funktion, sondern auch eine wegweisende, welche die Orientierung und Wiedererkennbarkeit fordert. Im vorliegenden steeldoc geht es also um diese meist leichtfüssigen aber expressiven Brücken, Dächer, Hallen und Wege. Wie immer stellen wir die Projekte bis ins Detail vor, damit ersichtlich wird, dass Bauen mit Stahl ganz einfach ist.
  • Der Weg ist das Ziel – schon immer waren Verkehrswege und Transitzonen wichtige Bauwerke, die eine Stadt oder eine Landschaft prägen. Sie bleiben in Erinnerung, weil sie den Reisenden dorthin führen, wo er hin will, oder ihm das Warten, Parkieren oder das Wiedersehen ermöglichen. Ein Verkehrsbauwerk hat deshalb nicht nur eine praktische Funktion, sondern auch eine wegweisende, welche die Orientierung und Wiedererkennbarkeit fordert. Im vorliegenden steeldoc geht es also um diese meist leichtfüssigen aber expressiven Brücken, Dächer, Hallen und Wege. Wie immer stellen wir die Projekte bis ins Detail vor, damit ersichtlich wird, dass Bauen mit Stahl ganz einfach ist.
  • Der Weg ist das Ziel – schon immer waren Verkehrswege und Transitzonen wichtige Bauwerke, die eine Stadt oder eine Landschaft prägen. Sie bleiben in Erinnerung, weil sie den Reisenden dorthin führen, wo er hin will, oder ihm das Warten, Parkieren oder das Wiedersehen ermöglichen. Ein Verkehrsbauwerk hat deshalb nicht nur eine praktische Funktion, sondern auch eine wegweisende, welche die Orientierung und Wiedererkennbarkeit fordert. Im vorliegenden steeldoc geht es also um diese meist leichtfüssigen aber expressiven Brücken, Dächer, Hallen und Wege. Wie immer stellen wir die Projekte bis ins Detail vor, damit ersichtlich wird, dass Bauen mit Stahl ganz einfach ist.
  • Der Weg ist das Ziel – schon immer waren Verkehrswege und Transitzonen wichtige Bauwerke, die eine Stadt oder eine Landschaft prägen. Sie bleiben in Erinnerung, weil sie den Reisenden dorthin führen, wo er hin will, oder ihm das Warten, Parkieren oder das Wiedersehen ermöglichen. Ein Verkehrsbauwerk hat deshalb nicht nur eine praktische Funktion, sondern auch eine wegweisende, welche die Orientierung und Wiedererkennbarkeit fordert. Im vorliegenden steeldoc geht es also um diese meist leichtfüssigen aber expressiven Brücken, Dächer, Hallen und Wege. Wie immer stellen wir die Projekte bis ins Detail vor, damit ersichtlich wird, dass Bauen mit Stahl ganz einfach ist.
  • Im vorliegenden Heft von steeldoc konnten wir für einmal ausschliesslich auf Schweizer Projekte zurückgreifen. Das Schulhaus prägt Kinder, den Volksgeist und den öffentlichen Raum. Nicht zu pompös, aber doch ehrwürdig soll er sein. Er darf nicht zu viel kosten, aber doch von bester Qualität zeugen. Wie das alles funktioniert zeigt steeldoc wie immer im Detail.
  • Im vorliegenden Heft von steeldoc konnten wir für einmal ausschliesslich auf Schweizer Projekte zurückgreifen. Das Schulhaus prägt Kinder, den Volksgeist und den öffentlichen Raum. Nicht zu pompös, aber doch ehrwürdig soll er sein. Er darf nicht zu viel kosten, aber doch von bester Qualität zeugen. Wie das alles funktioniert zeigt steeldoc wie immer im Detail.
  • Im vorliegenden Heft von steeldoc konnten wir für einmal ausschliesslich auf Schweizer Projekte zurückgreifen. Das Schulhaus prägt Kinder, den Volksgeist und den öffentlichen Raum. Nicht zu pompös, aber doch ehrwürdig soll er sein. Er darf nicht zu viel kosten, aber doch von bester Qualität zeugen. Wie das alles funktioniert zeigt steeldoc wie immer im Detail.
  • Im vorliegenden Heft von steeldoc konnten wir für einmal ausschliesslich auf Schweizer Projekte zurückgreifen. Das Schulhaus prägt Kinder, den Volksgeist und den öffentlichen Raum. Nicht zu pompös, aber doch ehrwürdig soll er sein. Er darf nicht zu viel kosten, aber doch von bester Qualität zeugen. Wie das alles funktioniert zeigt steeldoc wie immer im Detail.
  • Pavillon kommt von Schmetterling - "papilio", das im übertragenen Sinne schon zu Römerzeit auch Zelt bedeutete. Im 18. Jahrhundert mutiert der Pavillon im französischen und deutschen Sprachgebrauch zum kleinen Gartenhaus oder Festzelt. Die Leichtigkeit macht den Pavillon auch mobil und damit als Typologie für den Stahlbau prädestiniert. Als Sommerthema hat es der Pavillon in dieser Ausgabe von steeldoc mit Leichtigkeit auf die Titelseite geschafft.
  • Pavillon kommt von Schmetterling - "papilio", das im übertragenen Sinne schon zu Römerzeit auch Zelt bedeutete. Im 18. Jahrhundert mutiert der Pavillon im französischen und deutschen Sprachgebrauch zum kleinen Gartenhaus oder Festzelt. Die Leichtigkeit macht den Pavillon auch mobil und damit als Typologie für den Stahlbau prädestiniert. Als Sommerthema hat es der Pavillon in dieser Ausgabe von steeldoc mit Leichtigkeit auf die Titelseite geschafft.
  • Pavillon kommt von Schmetterling - "papilio", das im übertragenen Sinne schon zu Römerzeit auch Zelt bedeutete. Im 18. Jahrhundert mutiert der Pavillon im französischen und deutschen Sprachgebrauch zum kleinen Gartenhaus oder Festzelt. Die Leichtigkeit macht den Pavillon auch mobil und damit als Typologie für den Stahlbau prädestiniert. Als Sommerthema hat es der Pavillon in dieser Ausgabe von steeldoc mit Leichtigkeit auf die Titelseite geschafft.
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  • Pavillon kommt von Schmetterling - "papilio", das im übertragenen Sinne schon zu Römerzeit auch Zelt bedeutete. Im 18. Jahrhundert mutiert der Pavillon im französischen und deutschen Sprachgebrauch zum kleinen Gartenhaus oder Festzelt. Die Leichtigkeit macht den Pavillon auch mobil und damit als Typologie für den Stahlbau prädestiniert. Als Sommerthema hat es der Pavillon in dieser Ausgabe von steeldoc mit Leichtigkeit auf die Titelseite geschafft.
  • Pavillon kommt von Schmetterling - "papilio", das im übertragenen Sinne schon zu Römerzeit auch Zelt bedeutete. Im 18. Jahrhundert mutiert der Pavillon im französischen und deutschen Sprachgebrauch zum kleinen Gartenhaus oder Festzelt. Die Leichtigkeit macht den Pavillon auch mobil und damit als Typologie für den Stahlbau prädestiniert. Als Sommerthema hat es der Pavillon in dieser Ausgabe von steeldoc mit Leichtigkeit auf die Titelseite geschafft.
  • Pavillon kommt von Schmetterling - "papilio", das im übertragenen Sinne schon zu Römerzeit auch Zelt bedeutete. Im 18. Jahrhundert mutiert der Pavillon im französischen und deutschen Sprachgebrauch zum kleinen Gartenhaus oder Festzelt. Die Leichtigkeit macht den Pavillon auch mobil und damit als Typologie für den Stahlbau prädestiniert. Als Sommerthema hat es der Pavillon in dieser Ausgabe von steeldoc mit Leichtigkeit auf die Titelseite geschafft.
  • Pavillon kommt von Schmetterling - "papilio", das im übertragenen Sinne schon zu Römerzeit auch Zelt bedeutete. Im 18. Jahrhundert mutiert der Pavillon im französischen und deutschen Sprachgebrauch zum kleinen Gartenhaus oder Festzelt. Die Leichtigkeit macht den Pavillon auch mobil und damit als Typologie für den Stahlbau prädestiniert. Als Sommerthema hat es der Pavillon in dieser Ausgabe von steeldoc mit Leichtigkeit auf die Titelseite geschafft.
  • In der Schweiz werden derzeit gegen zwanzig Hochhäuser geplant. Obwohl Stahl für den Bau in die Höhe geradezu prädestiniert wäre, erfolgt die Realisierung meist mit anderen Baustoffen. Während in den Vereinigten Staaten, in England sowie in den Metropolen der «Neuen Welt» wie Kuala Lumpur, Shanghai oder Dubai Hochhäuser traditionell in Stahl gebaut werden, gibt es hierzulande bisher kaum Beispiele in Stahl – mit Ausnahme des Messeturmes in Basel oder des Swisscom- Hochhauses am Bahnhof Winterthur. Warum das so ist, beantwortet in diesem Heft der Architekt Rolf Läuppi, den Steeldoc zu einem Interview getroffen hat. Weitere Aspekte über Hochhäuser in Stahl sind in den hier dokumentierten Projekten wiederzufinden.
  • In der Schweiz werden derzeit gegen zwanzig Hochhäuser geplant. Obwohl Stahl für den Bau in die Höhe geradezu prädestiniert wäre, erfolgt die Realisierung meist mit anderen Baustoffen. Während in den Vereinigten Staaten, in England sowie in den Metropolen der «Neuen Welt» wie Kuala Lumpur, Shanghai oder Dubai Hochhäuser traditionell in Stahl gebaut werden, gibt es hierzulande bisher kaum Beispiele in Stahl – mit Ausnahme des Messeturmes in Basel oder des Swisscom- Hochhauses am Bahnhof Winterthur. Warum das so ist, beantwortet in diesem Heft der Architekt Rolf Läuppi, den Steeldoc zu einem Interview getroffen hat. Weitere Aspekte über Hochhäuser in Stahl sind in den hier dokumentierten Projekten wiederzufinden.
  • In der Schweiz werden derzeit gegen zwanzig Hochhäuser geplant. Obwohl Stahl für den Bau in die Höhe geradezu prädestiniert wäre, erfolgt die Realisierung meist mit anderen Baustoffen. Während in den Vereinigten Staaten, in England sowie in den Metropolen der «Neuen Welt» wie Kuala Lumpur, Shanghai oder Dubai Hochhäuser traditionell in Stahl gebaut werden, gibt es hierzulande bisher kaum Beispiele in Stahl – mit Ausnahme des Messeturmes in Basel oder des Swisscom- Hochhauses am Bahnhof Winterthur. Warum das so ist, beantwortet in diesem Heft der Architekt Rolf Läuppi, den Steeldoc zu einem Interview getroffen hat. Weitere Aspekte über Hochhäuser in Stahl sind in den hier dokumentierten Projekten wiederzufinden.
  • In der Schweiz werden derzeit gegen zwanzig Hochhäuser geplant. Obwohl Stahl für den Bau in die Höhe geradezu prädestiniert wäre, erfolgt die Realisierung meist mit anderen Baustoffen. Während in den Vereinigten Staaten, in England sowie in den Metropolen der «Neuen Welt» wie Kuala Lumpur, Shanghai oder Dubai Hochhäuser traditionell in Stahl gebaut werden, gibt es hierzulande bisher kaum Beispiele in Stahl – mit Ausnahme des Messeturmes in Basel oder des Swisscom- Hochhauses am Bahnhof Winterthur. Warum das so ist, beantwortet in diesem Heft der Architekt Rolf Läuppi, den Steeldoc zu einem Interview getroffen hat. Weitere Aspekte über Hochhäuser in Stahl sind in den hier dokumentierten Projekten wiederzufinden.
  • In der Schweiz werden derzeit gegen zwanzig Hochhäuser geplant. Obwohl Stahl für den Bau in die Höhe geradezu prädestiniert wäre, erfolgt die Realisierung meist mit anderen Baustoffen. Während in den Vereinigten Staaten, in England sowie in den Metropolen der «Neuen Welt» wie Kuala Lumpur, Shanghai oder Dubai Hochhäuser traditionell in Stahl gebaut werden, gibt es hierzulande bisher kaum Beispiele in Stahl – mit Ausnahme des Messeturmes in Basel oder des Swisscom- Hochhauses am Bahnhof Winterthur. Warum das so ist, beantwortet in diesem Heft der Architekt Rolf Läuppi, den Steeldoc zu einem Interview getroffen hat. Weitere Aspekte über Hochhäuser in Stahl sind in den hier dokumentierten Projekten wiederzufinden.
  • Interview

    2009
    In der Schweiz werden derzeit gegen zwanzig Hochhäuser geplant. Obwohl Stahl für den Bau in die Höhe geradezu prädestiniert wäre, erfolgt die Realisierung meist mit anderen Baustoffen. Während in den Vereinigten Staaten, in England sowie in den Metropolen der «Neuen Welt» wie Kuala Lumpur, Shanghai oder Dubai Hochhäuser traditionell in Stahl gebaut werden, gibt es hierzulande bisher kaum Beispiele in Stahl – mit Ausnahme des Messeturmes in Basel oder des Swisscom- Hochhauses am Bahnhof Winterthur. Warum das so ist, beantwortet in diesem Heft der Architekt Rolf Läuppi, den Steeldoc zu einem Interview getroffen hat. Weitere Aspekte über Hochhäuser in Stahl sind in den hier dokumentierten Projekten wiederzufinden.
  • Die Schweiz hat den Prix Acier – und Deutschland hat den Preis des Deutschen Stahlbaus. Wir dokumentieren in diesem Heft ausführlich vier der insgesamt zehn ausgezeichneten Projekte. Sechs weitere werden im Überblick vorgestellt. Auffallend ist eine merkliche Freude deutscher Architekten und Ingenieure an der Materialität des Stahls und an seinem ökologisch wie ökonomisch sinnvollen Einsatz. Der Ernst der alten Meister scheint bei der Schüler-Generation einer gewissen intellektuellen Leichtigkeit gewichen zu sein. Wir wünschen unseren Lesern viel Freude und Leichtigkeit bei der Lektüre und dem Studium der folgenden Seiten von steeldoc.
  • Die Schweiz hat den Prix Acier – und Deutschland hat den Preis des Deutschen Stahlbaus. Wir dokumentieren in diesem Heft ausführlich vier der insgesamt zehn ausgezeichneten Projekte. Sechs weitere werden im Überblick vorgestellt. Auffallend ist eine merkliche Freude deutscher Architekten und Ingenieure an der Materialität des Stahls und an seinem ökologisch wie ökonomisch sinnvollen Einsatz. Der Ernst der alten Meister scheint bei der Schüler-Generation einer gewissen intellektuellen Leichtigkeit gewichen zu sein. Wir wünschen unseren Lesern viel Freude und Leichtigkeit bei der Lektüre und dem Studium der folgenden Seiten von steeldoc.
  • Die Schweiz hat den Prix Acier – und Deutschland hat den Preis des Deutschen Stahlbaus. Wir dokumentieren in diesem Heft ausführlich vier der insgesamt zehn ausgezeichneten Projekte. Sechs weitere werden im Überblick vorgestellt. Auffallend ist eine merkliche Freude deutscher Architekten und Ingenieure an der Materialität des Stahls und an seinem ökologisch wie ökonomisch sinnvollen Einsatz. Der Ernst der alten Meister scheint bei der Schüler-Generation einer gewissen intellektuellen Leichtigkeit gewichen zu sein. Wir wünschen unseren Lesern viel Freude und Leichtigkeit bei der Lektüre und dem Studium der folgenden Seiten von steeldoc.
  • Die Schweiz hat den Prix Acier – und Deutschland hat den Preis des Deutschen Stahlbaus. Wir dokumentieren in diesem Heft ausführlich vier der insgesamt zehn ausgezeichneten Projekte. Sechs weitere werden im Überblick vorgestellt. Auffallend ist eine merkliche Freude deutscher Architekten und Ingenieure an der Materialität des Stahls und an seinem ökologisch wie ökonomisch sinnvollen Einsatz. Der Ernst der alten Meister scheint bei der Schüler-Generation einer gewissen intellektuellen Leichtigkeit gewichen zu sein. Wir wünschen unseren Lesern viel Freude und Leichtigkeit bei der Lektüre und dem Studium der folgenden Seiten von steeldoc.
  • Die Schweiz hat den Prix Acier – und Deutschland hat den Preis des Deutschen Stahlbaus. Wir dokumentieren in diesem Heft ausführlich vier der insgesamt zehn ausgezeichneten Projekte. Sechs weitere werden im Überblick vorgestellt. Auffallend ist eine merkliche Freude deutscher Architekten und Ingenieure an der Materialität des Stahls und an seinem ökologisch wie ökonomisch sinnvollen Einsatz. Der Ernst der alten Meister scheint bei der Schüler-Generation einer gewissen intellektuellen Leichtigkeit gewichen zu sein. Wir wünschen unseren Lesern viel Freude und Leichtigkeit bei der Lektüre und dem Studium der folgenden Seiten von steeldoc.
  • Im vorliegenden Steeldoc haben wir eine Auswahl neuerer Fussgänger- und Strassenbrücken getroffen, die etwas Besonderes sind – bei denen sich Ingenieure und Architekten der Eigenheit des Ortes gewidmet haben, um das Überqueren zum Ereignis werden zu lassen. Dabei sind die Fussgänger- und Radbrücken meistens expressiver als die Strassen und Bahnbrücken, bei denen die Verkehrsfunktionalität im Vordergrund steht. Spektakulär sind Brücken im Alpengebiet, wo sich Abgründe auftun und Felswände erheben. Aber auch in Flachgebieten kann eine Brücke zu einem skulpturalen Ornament für die Landschaft werden oder zu einem identitätsstiftenden Teil des Stadtbilds. Obwohl die Schweiz als Brückenland gilt, haben wir uns auch einen Blick ins übrige Europa erlaubt. Von insgesamt neun Brückenportraits stammen drei aus der Schweiz. Einen Überblick der neueren Schweizer Stahlbrücken bieten die letzten Seiten.
  • Im vorliegenden Steeldoc haben wir eine Auswahl neuerer Fussgänger- und Strassenbrücken getroffen, die etwas Besonderes sind – bei denen sich Ingenieure und Architekten der Eigenheit des Ortes gewidmet haben, um das Überqueren zum Ereignis werden zu lassen. Dabei sind die Fussgänger- und Radbrücken meistens expressiver als die Strassen und Bahnbrücken, bei denen die Verkehrsfunktionalität im Vordergrund steht. Spektakulär sind Brücken im Alpengebiet, wo sich Abgründe auftun und Felswände erheben. Aber auch in Flachgebieten kann eine Brücke zu einem skulpturalen Ornament für die Landschaft werden oder zu einem identitätsstiftenden Teil des Stadtbilds. Obwohl die Schweiz als Brückenland gilt, haben wir uns auch einen Blick ins übrige Europa erlaubt. Von insgesamt neun Brückenportraits stammen drei aus der Schweiz. Einen Überblick der neueren Schweizer Stahlbrücken bieten die letzten Seiten.
  • Im vorliegenden Steeldoc haben wir eine Auswahl neuerer Fussgänger- und Strassenbrücken getroffen, die etwas Besonderes sind – bei denen sich Ingenieure und Architekten der Eigenheit des Ortes gewidmet haben, um das Überqueren zum Ereignis werden zu lassen. Dabei sind die Fussgänger- und Radbrücken meistens expressiver als die Strassen und Bahnbrücken, bei denen die Verkehrsfunktionalität im Vordergrund steht. Spektakulär sind Brücken im Alpengebiet, wo sich Abgründe auftun und Felswände erheben. Aber auch in Flachgebieten kann eine Brücke zu einem skulpturalen Ornament für die Landschaft werden oder zu einem identitätsstiftenden Teil des Stadtbilds. Obwohl die Schweiz als Brückenland gilt, haben wir uns auch einen Blick ins übrige Europa erlaubt. Von insgesamt neun Brückenportraits stammen drei aus der Schweiz. Einen Überblick der neueren Schweizer Stahlbrücken bieten die letzten Seiten.
  • Im vorliegenden Steeldoc haben wir eine Auswahl neuerer Fussgänger- und Strassenbrücken getroffen, die etwas Besonderes sind – bei denen sich Ingenieure und Architekten der Eigenheit des Ortes gewidmet haben, um das Überqueren zum Ereignis werden zu lassen. Dabei sind die Fussgänger- und Radbrücken meistens expressiver als die Strassen und Bahnbrücken, bei denen die Verkehrsfunktionalität im Vordergrund steht. Spektakulär sind Brücken im Alpengebiet, wo sich Abgründe auftun und Felswände erheben. Aber auch in Flachgebieten kann eine Brücke zu einem skulpturalen Ornament für die Landschaft werden oder zu einem identitätsstiftenden Teil des Stadtbilds. Obwohl die Schweiz als Brückenland gilt, haben wir uns auch einen Blick ins übrige Europa erlaubt. Von insgesamt neun Brückenportraits stammen drei aus der Schweiz. Einen Überblick der neueren Schweizer Stahlbrücken bieten die letzten Seiten.
  • Im vorliegenden Steeldoc haben wir eine Auswahl neuerer Fussgänger- und Strassenbrücken getroffen, die etwas Besonderes sind – bei denen sich Ingenieure und Architekten der Eigenheit des Ortes gewidmet haben, um das Überqueren zum Ereignis werden zu lassen. Dabei sind die Fussgänger- und Radbrücken meistens expressiver als die Strassen und Bahnbrücken, bei denen die Verkehrsfunktionalität im Vordergrund steht. Spektakulär sind Brücken im Alpengebiet, wo sich Abgründe auftun und Felswände erheben. Aber auch in Flachgebieten kann eine Brücke zu einem skulpturalen Ornament für die Landschaft werden oder zu einem identitätsstiftenden Teil des Stadtbilds. Obwohl die Schweiz als Brückenland gilt, haben wir uns auch einen Blick ins übrige Europa erlaubt. Von insgesamt neun Brückenportraits stammen drei aus der Schweiz. Einen Überblick der neueren Schweizer Stahlbrücken bieten die letzten Seiten.
  • Im vorliegenden Steeldoc haben wir eine Auswahl neuerer Fussgänger- und Strassenbrücken getroffen, die etwas Besonderes sind – bei denen sich Ingenieure und Architekten der Eigenheit des Ortes gewidmet haben, um das Überqueren zum Ereignis werden zu lassen. Dabei sind die Fussgänger- und Radbrücken meistens expressiver als die Strassen und Bahnbrücken, bei denen die Verkehrsfunktionalität im Vordergrund steht. Spektakulär sind Brücken im Alpengebiet, wo sich Abgründe auftun und Felswände erheben. Aber auch in Flachgebieten kann eine Brücke zu einem skulpturalen Ornament für die Landschaft werden oder zu einem identitätsstiftenden Teil des Stadtbilds. Obwohl die Schweiz als Brückenland gilt, haben wir uns auch einen Blick ins übrige Europa erlaubt. Von insgesamt neun Brückenportraits stammen drei aus der Schweiz. Einen Überblick der neueren Schweizer Stahlbrücken bieten die letzten Seiten.
  • Im vorliegenden Steeldoc haben wir eine Auswahl neuerer Fussgänger- und Strassenbrücken getroffen, die etwas Besonderes sind – bei denen sich Ingenieure und Architekten der Eigenheit des Ortes gewidmet haben, um das Überqueren zum Ereignis werden zu lassen. Dabei sind die Fussgänger- und Radbrücken meistens expressiver als die Strassen und Bahnbrücken, bei denen die Verkehrsfunktionalität im Vordergrund steht. Spektakulär sind Brücken im Alpengebiet, wo sich Abgründe auftun und Felswände erheben. Aber auch in Flachgebieten kann eine Brücke zu einem skulpturalen Ornament für die Landschaft werden oder zu einem identitätsstiftenden Teil des Stadtbilds. Obwohl die Schweiz als Brückenland gilt, haben wir uns auch einen Blick ins übrige Europa erlaubt. Von insgesamt neun Brückenportraits stammen drei aus der Schweiz. Einen Überblick der neueren Schweizer Stahlbrücken bieten die letzten Seiten.
  • Im vorliegenden Steeldoc haben wir eine Auswahl neuerer Fussgänger- und Strassenbrücken getroffen, die etwas Besonderes sind – bei denen sich Ingenieure und Architekten der Eigenheit des Ortes gewidmet haben, um das Überqueren zum Ereignis werden zu lassen. Dabei sind die Fussgänger- und Radbrücken meistens expressiver als die Strassen und Bahnbrücken, bei denen die Verkehrsfunktionalität im Vordergrund steht. Spektakulär sind Brücken im Alpengebiet, wo sich Abgründe auftun und Felswände erheben. Aber auch in Flachgebieten kann eine Brücke zu einem skulpturalen Ornament für die Landschaft werden oder zu einem identitätsstiftenden Teil des Stadtbilds. Obwohl die Schweiz als Brückenland gilt, haben wir uns auch einen Blick ins übrige Europa erlaubt. Von insgesamt neun Brückenportraits stammen drei aus der Schweiz. Einen Überblick der neueren Schweizer Stahlbrücken bieten die letzten Seiten.
  • Im vorliegenden Steeldoc haben wir eine Auswahl neuerer Fussgänger- und Strassenbrücken getroffen, die etwas Besonderes sind – bei denen sich Ingenieure und Architekten der Eigenheit des Ortes gewidmet haben, um das Überqueren zum Ereignis werden zu lassen. Dabei sind die Fussgänger- und Radbrücken meistens expressiver als die Strassen und Bahnbrücken, bei denen die Verkehrsfunktionalität im Vordergrund steht. Spektakulär sind Brücken im Alpengebiet, wo sich Abgründe auftun und Felswände erheben. Aber auch in Flachgebieten kann eine Brücke zu einem skulpturalen Ornament für die Landschaft werden oder zu einem identitätsstiftenden Teil des Stadtbilds. Obwohl die Schweiz als Brückenland gilt, haben wir uns auch einen Blick ins übrige Europa erlaubt. Von insgesamt neun Brückenportraits stammen drei aus der Schweiz. Einen Überblick der neueren Schweizer Stahlbrücken bieten die letzten Seiten.
  • Im vorliegenden Steeldoc haben wir eine Auswahl neuerer Fussgänger- und Strassenbrücken getroffen, die etwas Besonderes sind – bei denen sich Ingenieure und Architekten der Eigenheit des Ortes gewidmet haben, um das Überqueren zum Ereignis werden zu lassen. Dabei sind die Fussgänger- und Radbrücken meistens expressiver als die Strassen und Bahnbrücken, bei denen die Verkehrsfunktionalität im Vordergrund steht. Spektakulär sind Brücken im Alpengebiet, wo sich Abgründe auftun und Felswände erheben. Aber auch in Flachgebieten kann eine Brücke zu einem skulpturalen Ornament für die Landschaft werden oder zu einem identitätsstiftenden Teil des Stadtbilds. Obwohl die Schweiz als Brückenland gilt, haben wir uns auch einen Blick ins übrige Europa erlaubt. Von insgesamt neun Brückenportraits stammen drei aus der Schweiz. Einen Überblick der neueren Schweizer Stahlbrücken bieten die letzten Seiten.
  • Wenn Stahl in der Fassade sichtbar trägt und nicht nur hintergründig stützt, wird er zum Ornament. Natürlich ist Stahl an und für sich nicht lichtdurchlässig, aber er ist doch so form- und faltbar, dass das Licht ihn zu einem skulpturalen Element erhebt. Wenn es dabei noch gelingt, mit Licht- und Schattenspiel dem Stahl jegliche Schwere zu nehmen, ist die Kunst vollendet. Im vorliegenden steeldoc zeigen wir, wie man das macht - und zwar detailgenau.