• Die Geometrie und die ungewöhnlichen Spannweiten des unweit vom Genfer Hauptbahnhof gelegenen Gebäudes von Japan Tobacco International (JTI) zwangen die Ingenieure von Ingeni zu einem Entwurf, der sich am Brückenbau orientiert. Für diese Leistung wurden sie mit dem Schweizer Stahlbaupreis Prix Acier 2016 ausgezeichnet und bereits in steeldoc 04/16 mit einem kurzen Bericht präsentiert. Bauherrschaft JT International AG Architekten Planung Skidmore, Owings & Merril, London Architekten Ausführung Burckhardt + Partner SA, Lausanne Ingenieure Ingeni, Genève; SOM, London Stahlbauunternehmen Zwahlen & Mayr, Aigle
  • Der Entwurf der im Januar 2017 offiziell eröffneten Hamburger Elbphilharmonie der Architekten Herzog & de Meuron ist spektakulär und die Aufstockung auf dem bestehenden Kaispeicher ein Ingenieurbauwerk sondergleichen. Wie ein Kokon in einem harten Kern bettet sich der Grosse Saal in das Bauwerk. Um ihn vom Umgebungslärm akustisch abzukoppeln, besteht der eiförmige Saalkörper aus zwei unabhängigen Schalen – eine aus Beton, die andere aus Stahl. Bauherrschaft Freie und Hansestadt Hamburg Architekten Herzog & de Meuron, Basel Ingenieure Schnetzer Puskas International, Basel Stahlbau-Unternehmung Spannverbund Gesellschaft für Verbundträger mbH, Berlin Haslinger Stahlbau GmbH, Feldkirchen (A)
  • RCR Arquitectes – die Pritzker-Preisträger 2017 – sind bekannt für die fundierte Recherche, mit der sie ihre architektonischen Entwürfe aus dem Kontext herleiten. Sie scheinen den Ort bis in seine feinsten Details zu sezieren. Im Verwaltungsgebäude der Layetana Desarrollos Inmobiliarios schlägt sich dies regelrecht im Tragwerk nieder: Die filigranen, dicht aneinandergereihten Stahlrahmen zerschneiden das Gebäude Schnitt für Schnitt und legen sein Inneres transparent offen. Bauherrschaft Layetana Desarrollos Inmobiliarios, L’Hospitalet, Barcelona Ingenieure Stahlbau Blázquez Guanter SLP, Girona (ES) Architekten RCR Arquitectes, Olot, Girona (ES) Stahlbau ELTE
  • Das industriell geprägte Stadtquartier Hollerich liegt im Südwesten von Luxemburg- Stadt in einem unattraktiven urbanen Umfeld. Der Bau qualitativ hochwertiger Sozialwohnungen stellt hier eine grosse Herausforderung dar. Die Wahl eines Stahltragwerks ermöglichte dieVerkürzung der Bauzeit eines an einer Hauptverkehrsachse Richtung Stadtzentrum gelegenen Neubaus, der 2011 den Luxemburger Stahlbauwettbewerb «Concours Construction Acier» gewann. Bauherrschaft Fonds pour le développement du logement et de l’habitat Architekten Diane Heirend & Philippe Schmit Ingenieure BEST ingénieurs-conseils Stahlbau Mabilux
  • Brandon Street liegt südlich der Themse, im Londoner Bezirk Southwark. Hier entstand 2012 ein sozialer Wohnungsbau, dessen aussergewöhnliche, kurvenförmige Fassade im Stahlleichtbau zu diesem Zeitpunkt in Grossbritannien ohne Präzedenz war. Bauherrschaft London Borough of Southwark / London & Quadrant Housing Association Architekten Metaphorm Architects, London Ingenieure Dewhurst MacFarlane, London Stahlleichtbau MIB FrameSpace, Cardiff
  • Rotterdam ist seit Ende 2015 um ein markantes und signifikantes Gebäude reicher. OMA Architekten und die Ingenieure von Pieters Bouwtechniek bauten mit dem Timmerhuis eine Stahl-Glas-Konstruktion, die architektonisch und ingenieurtechnisch besticht. Bauherrschaft Stadsontwikkeling Rotterdam Architekten OMA, Rotterdam Ingenieure Pieters Bouwtechniek, Delft Stahlbau CSM NV, Hamont-Achel (B)
  • Im historischen Kontext lässt sich die Popularität des Stahlbaus nachvollziehen. Zur Zeit der klassischen Moderne, der Blütezeit des Stahlbaus, schufen Architekten und Ingenieure vielfältige Wohn- und Arbeitsbauten. Heute werden in der Schweiz nur noch wenige Gebäude aus Stahl realisiert.
  • Woltjer Berkhout Architecten aus Haarlem haben an der Amstel ein aussergewöhnliches Wohnhaus erstellt. Aussergewöhnlich deshalb, weil die Planenden architektonisch, bauplanerisch und tragwerkspezifisch alles andere als für die Niederlande herkömmliche Wege eingeschlagen haben. Bauherrschaft privat Ingenieure IMd Raadgevend Ingenieurs, Rotterdam Architektur Woltjer Berkhout Architecten, Haarlem Stahlbau Holland Staal, Zwaag
  • Der Einsatz einer Metallkonstruktion für einen Neubau ermöglichte es den Architekten und Bewohnern, ein grosszügiges und flexibles Volumen für ihren Wohn- und Arbeitsort zu schaffen und gleichzeitig optimal mit den Vorgaben des Standorts umzugehen. Bauherren Frédéric Hérard und Natalina da Costa Architekten Hérard & da Costa Ingenieure AFCM Stahlbau AFCM
  • Eine Familie aus London hat im Stadtteil Dulwich auf einem Hinterhof-Schrottplatz ihr neues Zuhause realisiert. Der Entwurf von Jonathan Tuckey Design lässt eine völlig neue Atmosphäre und eine eigene Welt im Zentrum des Stadtteils entstehen. Bauherrschaft Tracy Fox und Steve Adamson Ingenieure Built Engineers Ltd Architektur Jonathan Tuckey Design Ltd Stahlbau Balustrade von Flux Metal
  • Wie kann man an einem steilen Berghang in Japan ein kostengünstiges und erdbebensicheres Wohnhaus errichten? Für das Haus in Kobe fand der Architekt Yo Shimada von Tato Architects eine stimmige Lösung: Innerhalb von nur vier Monaten wurde in Handarbeit und ohne Baumaschinen eine leichte Stahlrahmenkonstruktion errichtet. Bauherrschaft privat, ein Freund des Architekten Ingenieure Osawa Koumuten Architektur Tato Architects/Yo Shimada Stahlbau Stahlbau S3 Associates, Kyoto (Japan)
  • Eigenheime aus Stahl sind in Tokio keine Seltenheit. Winzige Grundstücke verlangen nach schlanken Konstruktionen; Erdbeben erfordern nicht entzündliche, duktile Materialien; und nicht zuletzt hat das modulare Bauen in Japan eine lange Tradition. Zwei Beispiele, die auch allgemeingültige Lösungen aufzeigen. Steel House Bauherrschaft privat Architekten Kiyotoshi Mori & Natsuko Kawamura / MDS Co. Ltd, Tokio Ingenieure Alan Burden / structured environment Ltd, London/Tokio Stahlbau Hirohashi Komuten, Tokio Log House Bauherrschaft privat Architekten Mount Fuji Architects Studio, Tokio Ingenieure Jun Sato structural engineers, Tokio Stahlbau Takeshige Co., Ltd., Tokio
  • Mit grosser Geste und dem Blick auf See und Alpen werden die Einheit des offenen Gebäudes sowie die Zugänglichkeit für die Benutzer und Besucher inszeniert. Bauherrschaft Japan Tobacco International, Genf Architekten Skidmore Owings & Merril, London Ingenieure Consortium SOM, London / Ingeni, Carouge Stahlbau Zwahlen & Mayr, Aigle
  • Der Bahnhofsplatz in La Chaux-de-Fonds wurde nach jahrelangen punktuellen Interventionen gesamthaft neu organisiert und gestaltet. Seine Fläche wurde vergrössert und geometrisch geklärt. Bauherrschaft Ville de La Chaux-de-Fonds Architekten frundgallina architectes, Neuchâtel Ingenieure gvh ingénieurs civils, St-Blaise Stahlbau Sottas, Bulle
  • Die denkmalgeschützte Eisenfachwerkbrücke wurde durch verschiedene Instandsetzungs- und Verstärkungsmassnahmen für weitere 40 Jahre Lebensdauer fit getrimmt. Bauherrschaft Tiefbauamt Graubünden, Chur Ingenieure Conzett Bronzini Partner, Chur Stahlbau ARGE Jörimann Stahl / Schneider Stahlbau, Bonaduz
  • Für den Ersatz dieser über hundertjährigen Eisenbahnbrücke haben die Planer die Erscheinung eines genieteten Fachwerkträgers neu interpretiert. Bauherrschaft Aare Seeland mobil, Langenthal Architekten Ilg Santer Architekten, Zürich Ingenieure Fürst Laffranchi Bauingenieure, Aarwangen Stahlbau ARGE ASM Brücke Aarwangen, Meier+Jäggi/Senn, Oftringen
  • Der Neubau des in Liechtenstein ansässigen Weltkonzerns Hilti bündelt die am Innovationsprozess beteiligten Bereiche in einem kompakten Innovationszentrum. Bauherrschaft Hilti Aktiengesellschaft, Schaan (FL) Architekten giuliani.hönger architekten, Zürich Ingenieure Dr. Schwartz Consulting, Zug; Dr. Deuring + Oehninger, Winterthur Stahlbau Baltensberger, Höri
  • Für das neue Hauptquartier des Entwicklers und Produzenten von rahmenlosen Schiebefenstern wurde ein Geschossbau von hoher Nutzungsflexibilität entwickelt, in dem Produktion, Fertigung, Ausstellung und Administration geschickt übereinander gestapelt werden. Bauherrschaft Gubeo Immobilien, Frauenfeld Architekten Peter Kunz Architektur, Winterthur, mit Martin Markwalder Baumanagement, Brüttisellen Ingenieure Borgogno Eggenberger + Partner, St. Gallen Stahlbau Aepli Stahlbau, Gossau
  • Nicht nur Region und Topografie sind besonders bei diesem Projekt, auch Planung und Realisierung sind bemerkenswert. Sorgfältige Vorbereitung, ausreichend Muskelkraft und die Vorteile des Stahlbaus verbinden sich zu einem aussergewöhnlichen Bauwerk. Bauherrschaft bridgingMZAMBA, Community Steering Committee, Eastern Cape Projektmanagement buildCollective, Wien Architekten Fachhochschule Kärnten, Spittal/Drau, A Ingenieure Dr. Lüchinger + Meyer Bauingenieure, Zürich
  • Die Analogie einer organischen Zellstruktur wurde auf die Form des Tragwerks aus Stahl übertragen. Es nimmt bewegliche Module zur Energiegewinnung und Klimaregulierung auf. Bauherrschaft Peter und Renate Marxer Ingenieure Bollinger + Grohmann Ingenieure Architektur falkeis , architects Wien Vaduz Stahlbau Andreas Frick AG Metallbau, Bitschnau GmbH
  • Den Eingangsbereich der Messe Frankfurt markiert ein aufsehenerregendes, parametrisch optimiertes, ovales Stahldach. Digitale Werkzeuge unterstützten die Planer bei der Formfindung. Bauherrschaft Messe Frankfurt Venue GmbH Architektur Ingo Schrader Architekt, Berlin Ingenieure Bollinger + Grohmann Ingenieure, Frankfurt Stahlbau Prebeck GmbH, Bogen
  • Seit Ende 2014 hat das Luxemburger Quartier Kirchberg einen neuen, bereits preisgekrönten Vorzeigebau: das Gebäude 39 JFK, den neuen Hauptsitz der KPMG Luxembourg. Er stellt aufgrund seiner Lage und seiner aussergewöhnlichen Fassade aus wetterfestem Baustahl eine neue Landmarke in diesem Stadtteil dar. Bauherrschaft FK Properties, Luxemburg Architekten Valentiny hvp Architects, Remerschen Ingenieure InCA Ingénieurs Conseils Associés, Niederanven Stahlbau-Unternehmung CSM Steel Structures
  • Das für einen mobilen Steg neu entwickelte System ist hinsichtlich Form und Funktion innovativ und elegant zugleich. Der Einsatz digitaler Werkzeuge hat die Umsetzung des Konzepts, das durch scheinbare Einfachheit überzeugt, in hohem Masse erleichtert. Bauherrschaft HAU (Handicap Architecture Urbanisme), Genf Ingenieure Ingeni SA, Genf Architektonisches Konzept MIDarchitecture Stahlbau Stephan SA, Fribourg, Givisiez
  • Die ungewöhnliche Form des neuen Verkehrsknotens steht für die Vielfalt der Mobilität. Seine fliessenden Räume unterstützen die Reisenden bei der Orientierung. Für die Realisierung wurde das Potenzial digitaler Werkzeuge neu definiert. Bauherrschaft ProRail B. V., Ministerium für Infrastruktur und Umwelt, Stadt Arnheim Architekten UNStudio, Amsterdam Ingenieure Arup Amsterdam, BAM Advies & Engineering, ABT Stahlbau ARGE OV-Terminal Arnhem (BCOVTA, BAM und Ballast Nedam)
  • Mit dem Projekt Standseilbahn «Stoosbahn» wird im Kanton Schwyz ein neuer Rekord am Steilhang aufgestellt. Für die erforderlichen Brücken wählte man Stahlkonstruktionen, um dieses besondere Bauvorhaben optimal umzusetzen. Bauherrschaft Standseilbahn Schwyz–Stoos AG, Stoos Ingenieure Slongo Röthlin Partner AG, Stans Stahlbau Tragsystem H. Wetter AG, Stetten
  • Die SBB bauen zurzeit die Eisenbahnbrücke mit der längsten Spannweite in der Schweiz. Der Stahlbau wird gleich zwei veraltete Bauwerke ersetzen. Betriebliche Sachzwänge sowie die Besonderheiten des Standorts und der zu ersetzenden Objekte hatten grossen Einfluss auf die Projektgestaltung. Bauherrschaft SBB AG Infrastruktur Ingenieure Arbeitsgemeinschaft Monod-Piguet + Associés Ingénieurs Conseils S.A. Synaxis SA, Lausanne Stahlbau Zwahlen & Mayr SA
  • Dauerhaft, zweckmässig und schnell gebaut – mit diesen Argumenten entschied sich das Bundesamt für Strassen (Astra) für eine Stahl-Beton-Verbund- Trogbrücke als Ersatz einer beschädigten Autobahnüberführung bei Birmenstorf. Die schlichte, zeitgemässe Brückenform harmoniert mit den Widerlagern aus Sichtbeton. Bauherrschaft Bundesamt für Strassen (Astra), Infrastrukturfiliale Zofingen Ingenieure Bänziger Partner AG, Baden Stahlbau Senn AG, Oftringen
  • Conzett Bronzini Partner setzten die historische Strassenbrücke über den vereinigten Rhein bei Reichenau instand. Sämtliche Massnahmen wurden mit Rücksicht auf die historische Bedeutung des Bauwerks in Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege des Kantons Graubünden geplant und ausgeführt. Bauherrschaft Tiefbauamt Graubünden Ingenieure Conzett Bronzini Partner, Chur Ausführung ARGE Jörimann Stahl AG / Schneider Stahlbau AG
  • Die alte Bahnbrücke beim Schloss Aarwangen prägte seit ihrer Inbetriebnahme 1907 das Ortsbild an dieser historisch gewachsenen Brückenstelle. 2015 wurde sie ersetzt. Die neue Bahnbrücke vertritt den Zeitzeugen mit einer modernen Interpretation eines Gitterträgers. Bauherrschaft Aare Seeland mobil AG, Langenthal Ingenieure Fürst Laffranchi Bauingenieure GmbH, Aarwangen Bauunternehmer ARGE ASM Brücke Aarwangen: Meier + Jäggi AG, Zofingen (Tiefbau, Gleisbau, Wasserbau) / Senn AG, Oftringen (Stahlbau)
  • Die einzige Bahnkreuzung der RhB-Meterspur mit der SBB-Normalspur ist ein Wahrzeichen: Die zweifach gekrümmte Brücke der Rhätischen Bahn in Zizers wurde in einem Stück und in einer Nachtaktion über die Gleise der SBB eingeschoben. Bauherrschaft Rhätische Bahn AG, Infrastruktur, Chur Ingenieure Chitvanni + Wille GmbH, dipl. Bauingenieure ETH/SIA, Chur Architektur Corinna Menn, Dipl. Architektin ETH/SIA, Chur Stahlbau Schneider Stahlbau AG, Jona
  • Umnutzungen und Erweiterungsbauten im städtischen oder industriellen Umfeld können Quell inspirierender Auseinandersetzungen zwischen Vergangenheit und Zukunft sein. Als besonders gelungen erscheinen Entwürfe, welche das Gebäude im Dialog mit der Bauwerksgeschichte, seiner ursprünglichen Nutzung und einer lebendigen Zukunftsvision in die Neuzeit überführen konnten. In Anerkennung und Achtung der gebauten Substanz den eigenen Entwurf zurückzunehmen und mit minimalinvasivem Einsatz die Struktur behutsam weiterzuentwickeln ist ein löblicher Ansatz, der nicht jedem Architekten zu gelingen vermag. Als beispielhaft sind die in dieser Ausgabe gezeigten Projekte durch eine schonende Revitalisierung des historischen Kontextes hervorzuheben. Dabei spielt der Werkstoff Stahl eine wichtige Rolle – ob als tragende Konstruktion oder Gebäudehülle.
  • Umnutzungen und Erweiterungsbauten im städtischen oder industriellen Umfeld können Quell inspirierender Auseinandersetzungen zwischen Vergangenheit und Zukunft sein. Als besonders gelungen erscheinen Entwürfe, welche das Gebäude im Dialog mit der Bauwerksgeschichte, seiner ursprünglichen Nutzung und einer lebendigen Zukunftsvision in die Neuzeit überführen konnten. In Anerkennung und Achtung der gebauten Substanz den eigenen Entwurf zurückzunehmen und mit minimalinvasivem Einsatz die Struktur behutsam weiterzuentwickeln ist ein löblicher Ansatz, der nicht jedem Architekten zu gelingen vermag. Als beispielhaft sind die in dieser Ausgabe gezeigten Projekte durch eine schonende Revitalisierung des historischen Kontextes hervorzuheben. Dabei spielt der Werkstoff Stahl eine wichtige Rolle – ob als tragende Konstruktion oder Gebäudehülle.
  • Umnutzungen und Erweiterungsbauten im städtischen oder industriellen Umfeld können Quell inspirierender Auseinandersetzungen zwischen Vergangenheit und Zukunft sein. Als besonders gelungen erscheinen Entwürfe, welche das Gebäude im Dialog mit der Bauwerksgeschichte, seiner ursprünglichen Nutzung und einer lebendigen Zukunftsvision in die Neuzeit überführen konnten. In Anerkennung und Achtung der gebauten Substanz den eigenen Entwurf zurückzunehmen und mit minimalinvasivem Einsatz die Struktur behutsam weiterzuentwickeln ist ein löblicher Ansatz, der nicht jedem Architekten zu gelingen vermag. Als beispielhaft sind die in dieser Ausgabe gezeigten Projekte durch eine schonende Revitalisierung des historischen Kontextes hervorzuheben. Dabei spielt der Werkstoff Stahl eine wichtige Rolle – ob als tragende Konstruktion oder Gebäudehülle.
  • Umnutzungen und Erweiterungsbauten im städtischen oder industriellen Umfeld können Quell inspirierender Auseinandersetzungen zwischen Vergangenheit und Zukunft sein. Als besonders gelungen erscheinen Entwürfe, welche das Gebäude im Dialog mit der Bauwerksgeschichte, seiner ursprünglichen Nutzung und einer lebendigen Zukunftsvision in die Neuzeit überführen konnten. In Anerkennung und Achtung der gebauten Substanz den eigenen Entwurf zurückzunehmen und mit minimalinvasivem Einsatz die Struktur behutsam weiterzuentwickeln ist ein löblicher Ansatz, der nicht jedem Architekten zu gelingen vermag. Als beispielhaft sind die in dieser Ausgabe gezeigten Projekte durch eine schonende Revitalisierung des historischen Kontextes hervorzuheben. Dabei spielt der Werkstoff Stahl eine wichtige Rolle – ob als tragende Konstruktion oder Gebäudehülle.
  • Umnutzungen und Erweiterungsbauten im städtischen oder industriellen Umfeld können Quell inspirierender Auseinandersetzungen zwischen Vergangenheit und Zukunft sein. Als besonders gelungen erscheinen Entwürfe, welche das Gebäude im Dialog mit der Bauwerksgeschichte, seiner ursprünglichen Nutzung und einer lebendigen Zukunftsvision in die Neuzeit überführen konnten. In Anerkennung und Achtung der gebauten Substanz den eigenen Entwurf zurückzunehmen und mit minimalinvasivem Einsatz die Struktur behutsam weiterzuentwickeln ist ein löblicher Ansatz, der nicht jedem Architekten zu gelingen vermag. Als beispielhaft sind die in dieser Ausgabe gezeigten Projekte durch eine schonende Revitalisierung des historischen Kontextes hervorzuheben. Dabei spielt der Werkstoff Stahl eine wichtige Rolle – ob als tragende Konstruktion oder Gebäudehülle.
  • Die Dramaturgie von wetterfestem Stahl als gestalterisches Element in der Fassade ist überraschend und faszinierend zugleich. Das Spiel mit Regen und Sonne verändert nicht nur kurzfristig die Couleur und Haptik des Baustahls, sondern fördert die chemischen Prozesse, welche Schutz und Patina hervorrufen. Wetterfester Baustahl mit seinem changierenden rostbraunen Erscheinungsbild erweist sich fast schon organisch in seinem Wesen. Die Verwendung von wetterfestem Stahl als Fassadenelement lässt gestalterischen Freiraum. Rhythmus und Tektonik sind individuell bespielbar – architektonische Grenzen gibt es kaum, hingegen sind Exposition, Klima und vor allem die konstruktive Ausbildung zentral. Die vorliegende Ausgabe von steeldoc dokumentiert zeitgenössische Objekte aus dem In- und Ausland und soll Sie, geschätzte Leserschaft, zu eigenen Ideen anregen.
  • Die Dramaturgie von wetterfestem Stahl als gestalterisches Element in der Fassade ist überraschend und faszinierend zugleich. Das Spiel mit Regen und Sonne verändert nicht nur kurzfristig die Couleur und Haptik des Baustahls, sondern fördert die chemischen Prozesse, welche Schutz und Patina hervorrufen. Wetterfester Baustahl mit seinem changierenden rostbraunen Erscheinungsbild erweist sich fast schon organisch in seinem Wesen. Die Verwendung von wetterfestem Stahl als Fassadenelement lässt gestalterischen Freiraum. Rhythmus und Tektonik sind individuell bespielbar – architektonische Grenzen gibt es kaum, hingegen sind Exposition, Klima und vor allem die konstruktive Ausbildung zentral. Die vorliegende Ausgabe von steeldoc dokumentiert zeitgenössische Objekte aus dem In- und Ausland und soll Sie, geschätzte Leserschaft, zu eigenen Ideen anregen.
  • Die Dramaturgie von wetterfestem Stahl als gestalterisches Element in der Fassade ist überraschend und faszinierend zugleich. Das Spiel mit Regen und Sonne verändert nicht nur kurzfristig die Couleur und Haptik des Baustahls, sondern fördert die chemischen Prozesse, welche Schutz und Patina hervorrufen. Wetterfester Baustahl mit seinem changierenden rostbraunen Erscheinungsbild erweist sich fast schon organisch in seinem Wesen. Die Verwendung von wetterfestem Stahl als Fassadenelement lässt gestalterischen Freiraum. Rhythmus und Tektonik sind individuell bespielbar – architektonische Grenzen gibt es kaum, hingegen sind Exposition, Klima und vor allem die konstruktive Ausbildung zentral. Die vorliegende Ausgabe von steeldoc dokumentiert zeitgenössische Objekte aus dem In- und Ausland und soll Sie, geschätzte Leserschaft, zu eigenen Ideen anregen.
  • Die Dramaturgie von wetterfestem Stahl als gestalterisches Element in der Fassade ist überraschend und faszinierend zugleich. Das Spiel mit Regen und Sonne verändert nicht nur kurzfristig die Couleur und Haptik des Baustahls, sondern fördert die chemischen Prozesse, welche Schutz und Patina hervorrufen. Wetterfester Baustahl mit seinem changierenden rostbraunen Erscheinungsbild erweist sich fast schon organisch in seinem Wesen. Die Verwendung von wetterfestem Stahl als Fassadenelement lässt gestalterischen Freiraum. Rhythmus und Tektonik sind individuell bespielbar – architektonische Grenzen gibt es kaum, hingegen sind Exposition, Klima und vor allem die konstruktive Ausbildung zentral. Die vorliegende Ausgabe von steeldoc dokumentiert zeitgenössische Objekte aus dem In- und Ausland und soll Sie, geschätzte Leserschaft, zu eigenen Ideen anregen.
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