• Umnutzungen und Erweiterungsbauten im städtischen oder industriellen Umfeld können Quell inspirierender Auseinandersetzungen zwischen Vergangenheit und Zukunft sein. Als besonders gelungen erscheinen Entwürfe, welche das Gebäude im Dialog mit der Bauwerksgeschichte, seiner ursprünglichen Nutzung und einer lebendigen Zukunftsvision in die Neuzeit überführen konnten. In Anerkennung und Achtung der gebauten Substanz den eigenen Entwurf zurückzunehmen und mit minimalinvasivem Einsatz die Struktur behutsam weiterzuentwickeln ist ein löblicher Ansatz, der nicht jedem Architekten zu gelingen vermag. Als beispielhaft sind die in dieser Ausgabe gezeigten Projekte durch eine schonende Revitalisierung des historischen Kontextes hervorzuheben. Dabei spielt der Werkstoff Stahl eine wichtige Rolle – ob als tragende Konstruktion oder Gebäudehülle.
  • Die Dramaturgie von wetterfestem Stahl als gestalterisches Element in der Fassade ist überraschend und faszinierend zugleich. Das Spiel mit Regen und Sonne verändert nicht nur kurzfristig die Couleur und Haptik des Baustahls, sondern fördert die chemischen Prozesse, welche Schutz und Patina hervorrufen. Wetterfester Baustahl mit seinem changierenden rostbraunen Erscheinungsbild erweist sich fast schon organisch in seinem Wesen. Die Verwendung von wetterfestem Stahl als Fassadenelement lässt gestalterischen Freiraum. Rhythmus und Tektonik sind individuell bespielbar – architektonische Grenzen gibt es kaum, hingegen sind Exposition, Klima und vor allem die konstruktive Ausbildung zentral. Die vorliegende Ausgabe von steeldoc dokumentiert zeitgenössische Objekte aus dem In- und Ausland und soll Sie, geschätzte Leserschaft, zu eigenen Ideen anregen.
  • Boden ist in der Schweiz ein knappes Gut. Der begrenzte und zugleich sehr empfindliche Landschafts- und Siedlungsraum wurde arg strapaziert. Ein sorgsamer Umgang mit den verbleibenden Grünflächen ist aufgrund des zunehmenden Siedlungsdrucks durch Bevölkerungswachstum und steigende Wohnansprüche eine für Mensch und Umwelt wichtige Aufgabe. Um einer weiteren Zersiedelung entgegenzuwirken, sollen Landreserven geschont und urbane Zentren verdichtet sowie besser genutzt werden – bei gleichzeitiger Steigerung der Lebensqualität. Für den korrekten Umgang mit bestehender Bausubstanz und Aufstockungen oder Erweiterungen braucht es Fachwissen und Erfahrung. Mit diesem Heft und unserer Weiterbildungsreihe steelacademy versuchen wir, diesem Umstand Rechnung zu tragen.
  • Boden ist in der Schweiz ein knappes Gut. Der begrenzte und zugleich sehr empfindliche Landschafts- und Siedlungsraum wurde arg strapaziert. Ein sorgsamer Umgang mit den verbleibenden Grünflächen ist aufgrund des zunehmenden Siedlungsdrucks durch Bevölkerungswachstum und steigende Wohnansprüche eine für Mensch und Umwelt wichtige Aufgabe. Um einer weiteren Zersiedelung entgegenzuwirken, sollen Landreserven geschont und urbane Zentren verdichtet sowie besser genutzt werden – bei gleichzeitiger Steigerung der Lebensqualität. Für den korrekten Umgang mit bestehender Bausubstanz und Aufstockungen oder Erweiterungen braucht es Fachwissen und Erfahrung. Mit diesem Heft und unserer Weiterbildungsreihe steelacademy versuchen wir, diesem Umstand Rechnung zu tragen.
  • Das aktuelle Heft präsentiert eine Übersicht über die heute gängigen Deckensysteme in Stahl und deren Vorteile. Der Einführungsteil geht auch auf den Verbundbau mit anderen Baumaterialien ein und zeigt die neuesten Entwicklungstendenzen auf. Darauf folgt die Dokumentation exemplarischer, mehrgeschossiger Stahlbauten. Drei Bauten aus der Schweiz zeigen die unterschiedlichen Ausprägungen des Geschossbaus. Ein Hochschulgebäude in Baden trumpft mit ungewöhnlicher Leichtigkeit, ein Bürogebäude einer Stahlbau-Unternehmung geht neue Wege im rationellen Systembau und schliesslich zeigen wir im Detail den Aufbau des bereits 2011 mit dem Prix Acier prämierten Verwaltungsgebäudes Actelion auf, dessen spektakuläre Konstruktion teilweise unter der Kritik der Rationalisten stand. Eine Stapelung von Raumkörpern und damit ganz ähnlich geartet ist das Hochschulgebäude ENSA der Universität Strassburg – auch hier ein Schweizer Stahlbauer am Werk. Ein schräger Bürobau einer Bank in Kopenhagen zeigt die Virtuosität des Stahlbaus in der Vertikalen auf und am Ende lockt ein kleiner, aber ungewöhnlich konzipierter Sportbau in Paris mit beispielhaftem Mut zur Lücke.
  • Das aktuelle Heft präsentiert eine Übersicht über die heute gängigen Deckensysteme in Stahl und deren Vorteile. Der Einführungsteil geht auch auf den Verbundbau mit anderen Baumaterialien ein und zeigt die neuesten Entwicklungstendenzen auf. Darauf folgt die Dokumentation exemplarischer, mehrgeschossiger Stahlbauten. Drei Bauten aus der Schweiz zeigen die unterschiedlichen Ausprägungen des Geschossbaus. Ein Hochschulgebäude in Baden trumpft mit ungewöhnlicher Leichtigkeit, ein Bürogebäude einer Stahlbau-Unternehmung geht neue Wege im rationellen Systembau und schliesslich zeigen wir im Detail den Aufbau des bereits 2011 mit dem Prix Acier prämierten Verwaltungsgebäudes Actelion auf, dessen spektakuläre Konstruktion teilweise unter der Kritik der Rationalisten stand. Eine Stapelung von Raumkörpern und damit ganz ähnlich geartet ist das Hochschulgebäude ENSA der Universität Strassburg – auch hier ein Schweizer Stahlbauer am Werk. Ein schräger Bürobau einer Bank in Kopenhagen zeigt die Virtuosität des Stahlbaus in der Vertikalen auf und am Ende lockt ein kleiner, aber ungewöhnlich konzipierter Sportbau in Paris mit beispielhaftem Mut zur Lücke.
  • Das aktuelle Heft präsentiert eine Übersicht über die heute gängigen Deckensysteme in Stahl und deren Vorteile. Der Einführungsteil geht auch auf den Verbundbau mit anderen Baumaterialien ein und zeigt die neuesten Entwicklungstendenzen auf. Darauf folgt die Dokumentation exemplarischer, mehrgeschossiger Stahlbauten. Drei Bauten aus der Schweiz zeigen die unterschiedlichen Ausprägungen des Geschossbaus. Ein Hochschulgebäude in Baden trumpft mit ungewöhnlicher Leichtigkeit, ein Bürogebäude einer Stahlbau-Unternehmung geht neue Wege im rationellen Systembau und schliesslich zeigen wir im Detail den Aufbau des bereits 2011 mit dem Prix Acier prämierten Verwaltungsgebäudes Actelion auf, dessen spektakuläre Konstruktion teilweise unter der Kritik der Rationalisten stand. Eine Stapelung von Raumkörpern und damit ganz ähnlich geartet ist das Hochschulgebäude ENSA der Universität Strassburg – auch hier ein Schweizer Stahlbauer am Werk. Ein schräger Bürobau einer Bank in Kopenhagen zeigt die Virtuosität des Stahlbaus in der Vertikalen auf und am Ende lockt ein kleiner, aber ungewöhnlich konzipierter Sportbau in Paris mit beispielhaftem Mut zur Lücke.
  • Das aktuelle Heft präsentiert eine Übersicht über die heute gängigen Deckensysteme in Stahl und deren Vorteile. Der Einführungsteil geht auch auf den Verbundbau mit anderen Baumaterialien ein und zeigt die neuesten Entwicklungstendenzen auf. Darauf folgt die Dokumentation exemplarischer, mehrgeschossiger Stahlbauten. Drei Bauten aus der Schweiz zeigen die unterschiedlichen Ausprägungen des Geschossbaus. Ein Hochschulgebäude in Baden trumpft mit ungewöhnlicher Leichtigkeit, ein Bürogebäude einer Stahlbau-Unternehmung geht neue Wege im rationellen Systembau und schliesslich zeigen wir im Detail den Aufbau des bereits 2011 mit dem Prix Acier prämierten Verwaltungsgebäudes Actelion auf, dessen spektakuläre Konstruktion teilweise unter der Kritik der Rationalisten stand. Eine Stapelung von Raumkörpern und damit ganz ähnlich geartet ist das Hochschulgebäude ENSA der Universität Strassburg – auch hier ein Schweizer Stahlbauer am Werk. Ein schräger Bürobau einer Bank in Kopenhagen zeigt die Virtuosität des Stahlbaus in der Vertikalen auf und am Ende lockt ein kleiner, aber ungewöhnlich konzipierter Sportbau in Paris mit beispielhaftem Mut zur Lücke.
  • So unterschiedlich Stahl und Holz als Materialien sind, so komplementär verhalten sie sich im Verbund. Gerade diese Unterschiedlichkeit macht die Stärke der Hybridbauweise in Stahl und Holz aus. Während Stahl mit schlanken Tragelementen grosse Spannweiten überbrückt und wirtschaftliche Verbindungen schafft, wirkt Holz in der Fläche als Decken- oder Wandelement und spielt hier seine Vorteile aus. Mit dieser Kombination beider Bauweisen sind die Schwachstellen der jeweiligen anderen praktisch aus dem Weg geschafft. Es entstehen filigran wirkende, wirtschaftlich schlanke und leichte Bauten, welche die Vorteile der reinen Holzbauweise übertreffen. Die nachfolgende Bautendokumentation zeigt die Anwendung von Stahl oder Holz als Tragelement, in der Fassade oder in der Fläche.
  • Der Prix Acier ist eines der wichtigsten Aufklärungsmittel der Branche. Für Planer, Architekten und Ingenieure ist die Auszeichnung eine Anerkennung ihrer Kreativität und Fachkompetenz und für Stahl- und Metallbau-Unternehmungen ein Beleg für ihr handwerkliches und logistisches Können. Die vorliegende Nummer von steeldoc ist dem Prix Acier 2011 gewidmet und zeigt in einer Übersicht die Vielfalt der ausgezeichneten Projekte.
  • Das vorliegende steeldoc thematisiert den innovativen Bürobau. Ein Firmensitz ist ein gebauter Imageträger. Wo bisher Design und Stil gepflegt wurden, zählt heute vor allem der Innovationscharakter. Das Wohlbefinden des Mitarbeiters und des Kunden steht im Vordergrung. Dazu gehören luft- und lichtdurchflutete Lobbies, Konferenzbereiche und Büros, Grünzonen, individuell regulierbare Klimasysteme und das Nutzen von Energie aus Sonne, Erde, Wasser und dem Betrieb. Steeldoc zeigt die Details der Konstruktion und beschreibt die konzeptuellen Ideen dahinter.
  • Das vorliegende steeldoc thematisiert den innovativen Bürobau. Ein Firmensitz ist ein gebauter Imageträger. Wo bisher Design und Stil gepflegt wurden, zählt heute vor allem der Innovationscharakter. Das Wohlbefinden des Mitarbeiters und des Kunden steht im Vordergrung. Dazu gehören luft- und lichtdurchflutete Lobbies, Konferenzbereiche und Büros, Grünzonen, individuell regulierbare Klimasysteme und das Nutzen von Energie aus Sonne, Erde, Wasser und dem Betrieb. Steeldoc zeigt die Details der Konstruktion und beschreibt die konzeptuellen Ideen dahinter.
  • Das vorliegende steeldoc thematisiert den innovativen Bürobau. Ein Firmensitz ist ein gebauter Imageträger. Wo bisher Design und Stil gepflegt wurden, zählt heute vor allem der Innovationscharakter. Das Wohlbefinden des Mitarbeiters und des Kunden steht im Vordergrung. Dazu gehören luft- und lichtdurchflutete Lobbies, Konferenzbereiche und Büros, Grünzonen, individuell regulierbare Klimasysteme und das Nutzen von Energie aus Sonne, Erde, Wasser und dem Betrieb. Steeldoc zeigt die Details der Konstruktion und beschreibt die konzeptuellen Ideen dahinter.
  • Das vorliegende steeldoc thematisiert den innovativen Bürobau. Ein Firmensitz ist ein gebauter Imageträger. Wo bisher Design und Stil gepflegt wurden, zählt heute vor allem der Innovationscharakter. Das Wohlbefinden des Mitarbeiters und des Kunden steht im Vordergrung. Dazu gehören luft- und lichtdurchflutete Lobbies, Konferenzbereiche und Büros, Grünzonen, individuell regulierbare Klimasysteme und das Nutzen von Energie aus Sonne, Erde, Wasser und dem Betrieb. Steeldoc zeigt die Details der Konstruktion und beschreibt die konzeptuellen Ideen dahinter.
  • Das vorliegende steeldoc thematisiert den innovativen Bürobau. Ein Firmensitz ist ein gebauter Imageträger. Wo bisher Design und Stil gepflegt wurden, zählt heute vor allem der Innovationscharakter. Das Wohlbefinden des Mitarbeiters und des Kunden steht im Vordergrung. Dazu gehören luft- und lichtdurchflutete Lobbies, Konferenzbereiche und Büros, Grünzonen, individuell regulierbare Klimasysteme und das Nutzen von Energie aus Sonne, Erde, Wasser und dem Betrieb. Steeldoc zeigt die Details der Konstruktion und beschreibt die konzeptuellen Ideen dahinter.
  • In der Schweiz werden derzeit gegen zwanzig Hochhäuser geplant. Obwohl Stahl für den Bau in die Höhe geradezu prädestiniert wäre, erfolgt die Realisierung meist mit anderen Baustoffen. Während in den Vereinigten Staaten, in England sowie in den Metropolen der «Neuen Welt» wie Kuala Lumpur, Shanghai oder Dubai Hochhäuser traditionell in Stahl gebaut werden, gibt es hierzulande bisher kaum Beispiele in Stahl – mit Ausnahme des Messeturmes in Basel oder des Swisscom- Hochhauses am Bahnhof Winterthur. Warum das so ist, beantwortet in diesem Heft der Architekt Rolf Läuppi, den Steeldoc zu einem Interview getroffen hat. Weitere Aspekte über Hochhäuser in Stahl sind in den hier dokumentierten Projekten wiederzufinden.
  • In der Schweiz werden derzeit gegen zwanzig Hochhäuser geplant. Obwohl Stahl für den Bau in die Höhe geradezu prädestiniert wäre, erfolgt die Realisierung meist mit anderen Baustoffen. Während in den Vereinigten Staaten, in England sowie in den Metropolen der «Neuen Welt» wie Kuala Lumpur, Shanghai oder Dubai Hochhäuser traditionell in Stahl gebaut werden, gibt es hierzulande bisher kaum Beispiele in Stahl – mit Ausnahme des Messeturmes in Basel oder des Swisscom- Hochhauses am Bahnhof Winterthur. Warum das so ist, beantwortet in diesem Heft der Architekt Rolf Läuppi, den Steeldoc zu einem Interview getroffen hat. Weitere Aspekte über Hochhäuser in Stahl sind in den hier dokumentierten Projekten wiederzufinden.
  • In der Schweiz werden derzeit gegen zwanzig Hochhäuser geplant. Obwohl Stahl für den Bau in die Höhe geradezu prädestiniert wäre, erfolgt die Realisierung meist mit anderen Baustoffen. Während in den Vereinigten Staaten, in England sowie in den Metropolen der «Neuen Welt» wie Kuala Lumpur, Shanghai oder Dubai Hochhäuser traditionell in Stahl gebaut werden, gibt es hierzulande bisher kaum Beispiele in Stahl – mit Ausnahme des Messeturmes in Basel oder des Swisscom- Hochhauses am Bahnhof Winterthur. Warum das so ist, beantwortet in diesem Heft der Architekt Rolf Läuppi, den Steeldoc zu einem Interview getroffen hat. Weitere Aspekte über Hochhäuser in Stahl sind in den hier dokumentierten Projekten wiederzufinden.
  • In der Schweiz werden derzeit gegen zwanzig Hochhäuser geplant. Obwohl Stahl für den Bau in die Höhe geradezu prädestiniert wäre, erfolgt die Realisierung meist mit anderen Baustoffen. Während in den Vereinigten Staaten, in England sowie in den Metropolen der «Neuen Welt» wie Kuala Lumpur, Shanghai oder Dubai Hochhäuser traditionell in Stahl gebaut werden, gibt es hierzulande bisher kaum Beispiele in Stahl – mit Ausnahme des Messeturmes in Basel oder des Swisscom- Hochhauses am Bahnhof Winterthur. Warum das so ist, beantwortet in diesem Heft der Architekt Rolf Läuppi, den Steeldoc zu einem Interview getroffen hat. Weitere Aspekte über Hochhäuser in Stahl sind in den hier dokumentierten Projekten wiederzufinden.
  • Die Schweiz hat den Prix Acier – und Deutschland hat den Preis des Deutschen Stahlbaus. Wir dokumentieren in diesem Heft ausführlich vier der insgesamt zehn ausgezeichneten Projekte. Sechs weitere werden im Überblick vorgestellt. Auffallend ist eine merkliche Freude deutscher Architekten und Ingenieure an der Materialität des Stahls und an seinem ökologisch wie ökonomisch sinnvollen Einsatz. Der Ernst der alten Meister scheint bei der Schüler-Generation einer gewissen intellektuellen Leichtigkeit gewichen zu sein. Wir wünschen unseren Lesern viel Freude und Leichtigkeit bei der Lektüre und dem Studium der folgenden Seiten von steeldoc.
  • Im vorliegenden steeldoc werden Projekte vorgestellt, die in kreativer Weise brachliegenden Stadtraum erschliessen und dabei sorgsam mit dem Altbaubestand umgehen. Natürlich gibt es auch in der Schweiz etliche solcher Beispiele, wie der Hofeinbau der juristischen Fakultät Zürich von Calatrava, der bereits dokumentiert wurde, die Aufstockung Epsilon des Grossprojektes Sihlcity von Theo Hotz oder die des SIAHochhauses von Romero & Schaefle in Zürich. Umso aufschlussreicher werden die attraktiven Auf- und Einbauten in anderen Städten vorgestellt, ob prestigeträchtige oder einfache und kostengünstige. Wir wünschen unseren Lesern viel Vergnügen bei der Lektüre und beim Studium der folgenden Seiten von Steeldoc.
  • Im vorliegenden steeldoc werden Projekte vorgestellt, die in kreativer Weise brachliegenden Stadtraum erschliessen und dabei sorgsam mit dem Altbaubestand umgehen. Natürlich gibt es auch in der Schweiz etliche solcher Beispiele, wie der Hofeinbau der juristischen Fakultät Zürich von Calatrava, der bereits dokumentiert wurde, die Aufstockung Epsilon des Grossprojektes Sihlcity von Theo Hotz oder die des SIAHochhauses von Romero & Schaefle in Zürich. Umso aufschlussreicher werden die attraktiven Auf- und Einbauten in anderen Städten vorgestellt, ob prestigeträchtige oder einfache und kostengünstige. Wir wünschen unseren Lesern viel Vergnügen bei der Lektüre und beim Studium der folgenden Seiten von Steeldoc.
  • Im vorliegenden steeldoc werden Projekte vorgestellt, die in kreativer Weise brachliegenden Stadtraum erschliessen und dabei sorgsam mit dem Altbaubestand umgehen. Natürlich gibt es auch in der Schweiz etliche solcher Beispiele, wie der Hofeinbau der juristischen Fakultät Zürich von Calatrava, der bereits dokumentiert wurde, die Aufstockung Epsilon des Grossprojektes Sihlcity von Theo Hotz oder die des SIAHochhauses von Romero & Schaefle in Zürich. Umso aufschlussreicher werden die attraktiven Auf- und Einbauten in anderen Städten vorgestellt, ob prestigeträchtige oder einfache und kostengünstige. Wir wünschen unseren Lesern viel Vergnügen bei der Lektüre und beim Studium der folgenden Seiten von Steeldoc.
  • Im vorliegenden steeldoc stellen wir die vier Preisträger und die vier Anerkennungen des Prix Acier 2007 vor. Das wohl grösste Projekt und jenes mit der grössten Publikumswirkung ist das Stadion Letzigrund in Zürich. Was so leicht und mühelos auf tanzenden Stützen schwebt, ist ein Meisterwerk an Präzisionsarbeit. Bei der Darstellung der Projekte wird wie immer Wert aufs Detail gelegt.
  • Holz und Stahl haben sehr unterschiedliche Eigenschaften. Kurz gesagt: Stahl ist hart und kalt, Holz ist warm und weich. Diese Eigenschaften werden in der chinesischen Philosophie als die Kräfte Yin und Yang bezeichnet. Im Zusammenspiel ergänzen sich beide Elemente und garantieren die ständige Erneuerung, die Dauerhaftigkeit im Wandel und somit die Lebenskraft. Die Kombination von Stahl und Holz bietet viele Vorteile. Der Stahlbau produziert leichte, schlanke und hochbelastbare Bauteile für das Tragwerk, der Holzbau flächige und multifunktionale Elemente für Decken und Wände. Gemeinsam ist beiden Bauweisen der hohen Vorfertigungsgrad, die kurzen Montagezeiten und die Umweltfreundlichkeit. Nicht zu vergessen ist nämlich, dass Stahl die höchste Recyclingquote aller Baustoffe hat und meisterhaft sparsam im Materialverbrauch ist. Stahl und Holz bieten im Doppel also mehr als nur ihre Summe. Das vorliegende steeldoc zeigt Lösungen, die technisch und wirtschaftlich interessant sind und die architektonisch überzeugen.
  • In diesem steeldoc werden drei europäische Geschäfts- und Verwaltungsbauten vorgestellt, die jeweils einem anderen konstruktiven Muster folgen. Die Vielfältigkeit der Anwendung von Stahl zeigt sich dort am deutlichsten, wo Anforderungen an Nutzung, an räumliche Präsenz und an städtebauliche Integration aufeinandertreffen. Geschäftshäuser sind repräsentativ für die Firmenkultur, aber auch für die Baukultur einer Stadt.
  • In diesem steeldoc werden drei europäische Geschäfts- und Verwaltungsbauten vorgestellt, die jeweils einem anderen konstruktiven Muster folgen. Die Vielfältigkeit der Anwendung von Stahl zeigt sich dort am deutlichsten, wo Anforderungen an Nutzung, an räumliche Präsenz und an städtebauliche Integration aufeinandertreffen. Geschäftshäuser sind repräsentativ für die Firmenkultur, aber auch für die Baukultur einer Stadt.
  • Essay

    2004
    In diesem steeldoc werden drei europäische Geschäfts- und Verwaltungsbauten vorgestellt, die jeweils einem anderen konstruktiven Muster folgen. Die Vielfältigkeit der Anwendung von Stahl zeigt sich dort am deutlichsten, wo Anforderungen an Nutzung, an räumliche Präsenz und an städtebauliche Integration aufeinandertreffen. Geschäftshäuser sind repräsentativ für die Firmenkultur, aber auch für die Baukultur einer Stadt.
  • In dieser steeldoc Ausgabe geht es um die geometrische und formale Definition von stabförmigen Tragwerken, welche mit Diagonalen in der Fassadenebene nebst der Aussteifung auch noch ornamentale Absichten an den Tag legen. Steeldoc hat sich zu diesem Zweck einen Autoren geleistet, der die Thematik nicht nur aus konstruktiver Sicht darlegt, sondern auch formal unter die Lupe nimmt und in Beziehung zur Geschichte und zum zeitgenössischen Architekturschaffen setzt.