• Umnutzungen und Erweiterungsbauten im städtischen oder industriellen Umfeld können Quell inspirierender Auseinandersetzungen zwischen Vergangenheit und Zukunft sein. Als besonders gelungen erscheinen Entwürfe, welche das Gebäude im Dialog mit der Bauwerksgeschichte, seiner ursprünglichen Nutzung und einer lebendigen Zukunftsvision in die Neuzeit überführen konnten. In Anerkennung und Achtung der gebauten Substanz den eigenen Entwurf zurückzunehmen und mit minimalinvasivem Einsatz die Struktur behutsam weiterzuentwickeln ist ein löblicher Ansatz, der nicht jedem Architekten zu gelingen vermag. Als beispielhaft sind die in dieser Ausgabe gezeigten Projekte durch eine schonende Revitalisierung des historischen Kontextes hervorzuheben. Dabei spielt der Werkstoff Stahl eine wichtige Rolle – ob als tragende Konstruktion oder Gebäudehülle.
  • Umnutzungen und Erweiterungsbauten im städtischen oder industriellen Umfeld können Quell inspirierender Auseinandersetzungen zwischen Vergangenheit und Zukunft sein. Als besonders gelungen erscheinen Entwürfe, welche das Gebäude im Dialog mit der Bauwerksgeschichte, seiner ursprünglichen Nutzung und einer lebendigen Zukunftsvision in die Neuzeit überführen konnten. In Anerkennung und Achtung der gebauten Substanz den eigenen Entwurf zurückzunehmen und mit minimalinvasivem Einsatz die Struktur behutsam weiterzuentwickeln ist ein löblicher Ansatz, der nicht jedem Architekten zu gelingen vermag. Als beispielhaft sind die in dieser Ausgabe gezeigten Projekte durch eine schonende Revitalisierung des historischen Kontextes hervorzuheben. Dabei spielt der Werkstoff Stahl eine wichtige Rolle – ob als tragende Konstruktion oder Gebäudehülle.
  • Umnutzungen und Erweiterungsbauten im städtischen oder industriellen Umfeld können Quell inspirierender Auseinandersetzungen zwischen Vergangenheit und Zukunft sein. Als besonders gelungen erscheinen Entwürfe, welche das Gebäude im Dialog mit der Bauwerksgeschichte, seiner ursprünglichen Nutzung und einer lebendigen Zukunftsvision in die Neuzeit überführen konnten. In Anerkennung und Achtung der gebauten Substanz den eigenen Entwurf zurückzunehmen und mit minimalinvasivem Einsatz die Struktur behutsam weiterzuentwickeln ist ein löblicher Ansatz, der nicht jedem Architekten zu gelingen vermag. Als beispielhaft sind die in dieser Ausgabe gezeigten Projekte durch eine schonende Revitalisierung des historischen Kontextes hervorzuheben. Dabei spielt der Werkstoff Stahl eine wichtige Rolle – ob als tragende Konstruktion oder Gebäudehülle.
  • Die Dramaturgie von wetterfestem Stahl als gestalterisches Element in der Fassade ist überraschend und faszinierend zugleich. Das Spiel mit Regen und Sonne verändert nicht nur kurzfristig die Couleur und Haptik des Baustahls, sondern fördert die chemischen Prozesse, welche Schutz und Patina hervorrufen. Wetterfester Baustahl mit seinem changierenden rostbraunen Erscheinungsbild erweist sich fast schon organisch in seinem Wesen. Die Verwendung von wetterfestem Stahl als Fassadenelement lässt gestalterischen Freiraum. Rhythmus und Tektonik sind individuell bespielbar – architektonische Grenzen gibt es kaum, hingegen sind Exposition, Klima und vor allem die konstruktive Ausbildung zentral. Die vorliegende Ausgabe von steeldoc dokumentiert zeitgenössische Objekte aus dem In- und Ausland und soll Sie, geschätzte Leserschaft, zu eigenen Ideen anregen.
  • Die Dramaturgie von wetterfestem Stahl als gestalterisches Element in der Fassade ist überraschend und faszinierend zugleich. Das Spiel mit Regen und Sonne verändert nicht nur kurzfristig die Couleur und Haptik des Baustahls, sondern fördert die chemischen Prozesse, welche Schutz und Patina hervorrufen. Wetterfester Baustahl mit seinem changierenden rostbraunen Erscheinungsbild erweist sich fast schon organisch in seinem Wesen. Die Verwendung von wetterfestem Stahl als Fassadenelement lässt gestalterischen Freiraum. Rhythmus und Tektonik sind individuell bespielbar – architektonische Grenzen gibt es kaum, hingegen sind Exposition, Klima und vor allem die konstruktive Ausbildung zentral. Die vorliegende Ausgabe von steeldoc dokumentiert zeitgenössische Objekte aus dem In- und Ausland und soll Sie, geschätzte Leserschaft, zu eigenen Ideen anregen.
  • Die Dramaturgie von wetterfestem Stahl als gestalterisches Element in der Fassade ist überraschend und faszinierend zugleich. Das Spiel mit Regen und Sonne verändert nicht nur kurzfristig die Couleur und Haptik des Baustahls, sondern fördert die chemischen Prozesse, welche Schutz und Patina hervorrufen. Wetterfester Baustahl mit seinem changierenden rostbraunen Erscheinungsbild erweist sich fast schon organisch in seinem Wesen. Die Verwendung von wetterfestem Stahl als Fassadenelement lässt gestalterischen Freiraum. Rhythmus und Tektonik sind individuell bespielbar – architektonische Grenzen gibt es kaum, hingegen sind Exposition, Klima und vor allem die konstruktive Ausbildung zentral. Die vorliegende Ausgabe von steeldoc dokumentiert zeitgenössische Objekte aus dem In- und Ausland und soll Sie, geschätzte Leserschaft, zu eigenen Ideen anregen.
  • Die Dramaturgie von wetterfestem Stahl als gestalterisches Element in der Fassade ist überraschend und faszinierend zugleich. Das Spiel mit Regen und Sonne verändert nicht nur kurzfristig die Couleur und Haptik des Baustahls, sondern fördert die chemischen Prozesse, welche Schutz und Patina hervorrufen. Wetterfester Baustahl mit seinem changierenden rostbraunen Erscheinungsbild erweist sich fast schon organisch in seinem Wesen. Die Verwendung von wetterfestem Stahl als Fassadenelement lässt gestalterischen Freiraum. Rhythmus und Tektonik sind individuell bespielbar – architektonische Grenzen gibt es kaum, hingegen sind Exposition, Klima und vor allem die konstruktive Ausbildung zentral. Die vorliegende Ausgabe von steeldoc dokumentiert zeitgenössische Objekte aus dem In- und Ausland und soll Sie, geschätzte Leserschaft, zu eigenen Ideen anregen.
  • Die Dramaturgie von wetterfestem Stahl als gestalterisches Element in der Fassade ist überraschend und faszinierend zugleich. Das Spiel mit Regen und Sonne verändert nicht nur kurzfristig die Couleur und Haptik des Baustahls, sondern fördert die chemischen Prozesse, welche Schutz und Patina hervorrufen. Wetterfester Baustahl mit seinem changierenden rostbraunen Erscheinungsbild erweist sich fast schon organisch in seinem Wesen. Die Verwendung von wetterfestem Stahl als Fassadenelement lässt gestalterischen Freiraum. Rhythmus und Tektonik sind individuell bespielbar – architektonische Grenzen gibt es kaum, hingegen sind Exposition, Klima und vor allem die konstruktive Ausbildung zentral. Die vorliegende Ausgabe von steeldoc dokumentiert zeitgenössische Objekte aus dem In- und Ausland und soll Sie, geschätzte Leserschaft, zu eigenen Ideen anregen.
  • Boden ist in der Schweiz ein knappes Gut. Der begrenzte und zugleich sehr empfindliche Landschafts- und Siedlungsraum wurde arg strapaziert. Ein sorgsamer Umgang mit den verbleibenden Grünflächen ist aufgrund des zunehmenden Siedlungsdrucks durch Bevölkerungswachstum und steigende Wohnansprüche eine für Mensch und Umwelt wichtige Aufgabe. Um einer weiteren Zersiedelung entgegenzuwirken, sollen Landreserven geschont und urbane Zentren verdichtet sowie besser genutzt werden – bei gleichzeitiger Steigerung der Lebensqualität. Für den korrekten Umgang mit bestehender Bausubstanz und Aufstockungen oder Erweiterungen braucht es Fachwissen und Erfahrung. Mit diesem Heft und unserer Weiterbildungsreihe steelacademy versuchen wir, diesem Umstand Rechnung zu tragen.
  • Im vorliegenden Steeldoc präsentieren wir eine Auswahl Lösungen, die Raum schaffen für die museale Erweiterung. Adolf Krischanitz ist es mit dem 21er Haus in Wien gelungen, die stillgelegten Räume eines temporären Ausstellungsareals aus den 50er Jahren wieder zu beleben. Der Louvre in Paris lockt mit dem zweiten Erweiterungsbau seit der berühmten Glaspyramide: einem gewellten, transluzenten Dach wie aus schwebendem Gold zum Schutz der Islamischen Kunst. Den Bayerischen Königen und ihren Schätzen ist ein Erweiterungsbau in Form eines leichten Tonnengewölbes gewidmet. Schliesslich lassen wir uns auf Wege und Brücken der Franzensfeste ein, der grössten Festungsanlage des Alpenraums im italienischen Bozen gelegen. Ganz anders geartet ist ein kleines Museum als Hommage an die ruhmreiche Geschichte der niederländischen Seefahrt und was davon als Strandgut wieder an Land gespült wurde. St. Antony schliesslich zeigt ein Schutzdach über einer Ausgrabungsstätte zur frühen Industriegeschichte des Ruhrgebietes.
  • So unterschiedlich Stahl und Holz als Materialien sind, so komplementär verhalten sie sich im Verbund. Gerade diese Unterschiedlichkeit macht die Stärke der Hybridbauweise in Stahl und Holz aus. Während Stahl mit schlanken Tragelementen grosse Spannweiten überbrückt und wirtschaftliche Verbindungen schafft, wirkt Holz in der Fläche als Decken- oder Wandelement und spielt hier seine Vorteile aus. Mit dieser Kombination beider Bauweisen sind die Schwachstellen der jeweiligen anderen praktisch aus dem Weg geschafft. Es entstehen filigran wirkende, wirtschaftlich schlanke und leichte Bauten, welche die Vorteile der reinen Holzbauweise übertreffen. Die nachfolgende Bautendokumentation zeigt die Anwendung von Stahl oder Holz als Tragelement, in der Fassade oder in der Fläche.
  • Die vorliegende Doppelnummer von steeldoc bietet einen umfangreichen Überblick über die Möglichkeiten des erdbebensicheren Bauens in Stahl und erläutert die Hintergründe, welche den erdbebengerechten Entwurf in der Schweiz zum Thema machen. Ein einleitendes Gespräch zwischen dem Ingenieur und Autor Hugo Bachmann und der Wissenschaftshistorikerin Monika Gisler zeigt auf, wie sich das Thema Erdbebensicherheit in der schweiz entwickelt hat und welche Anfoderungen die SIA-Norm diesbezüglich heute an Planer stellt. Danach werden die Grundsätze des erdbebengerechten Entwurfes im Stahlbau dargestellt.
  • Für die Pioniere der Moderne war der Stahlbau ein Experimentierfeld für neue Entwurfs- und Bautechnniken. Insbesondere im Wohnungsbau bot die schlanke, leichte und industriell gefertigte Bauweise neue Dimensionen, die für den gesellschaftlichen Wandel der Nachkriegszeit wie geschaffen waren. Mehr Licht, mehr Luft und weniger Material - das war die Devise. Im Essay geht Peter Berger auf die Entwicklung des Stahlbaus in der Schweiz ein. Im Anschluss dokumentieren wir sechs Wohnhäuser in Stahl, die jeweils eine ganz eigene Herangehensweise an das Material aufzeigen.
  • Für die Pioniere der Moderne war der Stahlbau ein Experimentierfeld für neue Entwurfs- und Bautechnniken. Insbesondere im Wohnungsbau bot die schlanke, leichte und industriell gefertigte Bauweise neue Dimensionen, die für den gesellschaftlichen Wandel der Nachkriegszeit wie geschaffen waren. Mehr Licht, mehr Luft und weniger Material - das war die Devise. Im Essay geht Peter Berger auf die Entwicklung des Stahlbaus in der Schweiz ein. Im Anschluss dokumentieren wir sechs Wohnhäuser in Stahl, die jeweils eine ganz eigene Herangehensweise an das Material aufzeigen.
  • steeldoc ist die Bautendokumentation des Stahlbau Zentrums Schweiz. Sie zeigt in vier Themenheften pro Jahr aktuelle Stahlbauten mit einem Fokus auf konstruktive Details. Der Inhalt ist fundiert recherchiert und technisch kohärent. steeldoc enthält nur redaktionelle Beiträge und keine Inserate. Die gesammelten Ausgaben sind eine umfassende und zeitlose Dokumentation des Bauens mit Stahl. steeldoc geht in deutscher oder französischer Sprache an rund 600 Mitglieder des SZS sowie an über 5'000 Abonnenten in der ganzen Schweiz. Die Abonnenten sind vornehmlich Architekten, Ingenieure, Bauherrenvertreter, Hochschulen, Bibliotheken sowie die Fachpresse. Technische Sonderhefte Sonderhefte von steeldoc widmen sich einem technischen Schwerpunkt wie Konstruktion, Brandschutz, Verbundbau, etc. Diese Ausgaben umfassen zirka 40 Seiten und beinhalten wertvolle Planungshilfen sowie Bemessungs- und Berechnungsgrundlagen für Architekten und Ingenieure.
  • steeldoc ist die Bautendokumentation des Stahlbau Zentrums Schweiz. Sie zeigt in vier Themenheften pro Jahr aktuelle Stahlbauten mit einem Fokus auf konstruktive Details. Der Inhalt ist fundiert recherchiert und technisch kohärent. steeldoc enthält nur redaktionelle Beiträge und keine Inserate. Die gesammelten Ausgaben sind eine umfassende und zeitlose Dokumentation des Bauens mit Stahl. steeldoc geht in deutscher oder französischer Sprache an rund 600 Mitglieder des SZS sowie an über 5'000 Abonnenten in der ganzen Schweiz. Die Abonnenten sind vornehmlich Architekten, Ingenieure, Bauherrenvertreter, Hochschulen, Bibliotheken sowie die Fachpresse. Technische Sonderhefte Sonderhefte von steeldoc widmen sich einem technischen Schwerpunkt wie Konstruktion, Brandschutz, Verbundbau, etc. Diese Ausgaben umfassen zirka 40 Seiten und beinhalten wertvolle Planungshilfen sowie Bemessungs- und Berechnungsgrundlagen für Architekten und Ingenieure.
  • Pavillon kommt von Schmetterling - "papilio", das im übertragenen Sinne schon zu Römerzeit auch Zelt bedeutete. Im 18. Jahrhundert mutiert der Pavillon im französischen und deutschen Sprachgebrauch zum kleinen Gartenhaus oder Festzelt. Die Leichtigkeit macht den Pavillon auch mobil und damit als Typologie für den Stahlbau prädestiniert. Als Sommerthema hat es der Pavillon in dieser Ausgabe von steeldoc mit Leichtigkeit auf die Titelseite geschafft.
  • Pavillon kommt von Schmetterling - "papilio", das im übertragenen Sinne schon zu Römerzeit auch Zelt bedeutete. Im 18. Jahrhundert mutiert der Pavillon im französischen und deutschen Sprachgebrauch zum kleinen Gartenhaus oder Festzelt. Die Leichtigkeit macht den Pavillon auch mobil und damit als Typologie für den Stahlbau prädestiniert. Als Sommerthema hat es der Pavillon in dieser Ausgabe von steeldoc mit Leichtigkeit auf die Titelseite geschafft.
  • Die Schweiz hat den Prix Acier – und Deutschland hat den Preis des Deutschen Stahlbaus. Wir dokumentieren in diesem Heft ausführlich vier der insgesamt zehn ausgezeichneten Projekte. Sechs weitere werden im Überblick vorgestellt. Auffallend ist eine merkliche Freude deutscher Architekten und Ingenieure an der Materialität des Stahls und an seinem ökologisch wie ökonomisch sinnvollen Einsatz. Der Ernst der alten Meister scheint bei der Schüler-Generation einer gewissen intellektuellen Leichtigkeit gewichen zu sein. Wir wünschen unseren Lesern viel Freude und Leichtigkeit bei der Lektüre und dem Studium der folgenden Seiten von steeldoc.
  • Die Schweiz hat den Prix Acier – und Deutschland hat den Preis des Deutschen Stahlbaus. Wir dokumentieren in diesem Heft ausführlich vier der insgesamt zehn ausgezeichneten Projekte. Sechs weitere werden im Überblick vorgestellt. Auffallend ist eine merkliche Freude deutscher Architekten und Ingenieure an der Materialität des Stahls und an seinem ökologisch wie ökonomisch sinnvollen Einsatz. Der Ernst der alten Meister scheint bei der Schüler-Generation einer gewissen intellektuellen Leichtigkeit gewichen zu sein. Wir wünschen unseren Lesern viel Freude und Leichtigkeit bei der Lektüre und dem Studium der folgenden Seiten von steeldoc.
  • Wenn Stahl in der Fassade sichtbar trägt und nicht nur hintergründig stützt, wird er zum Ornament. Natürlich ist Stahl an und für sich nicht lichtdurchlässig, aber er ist doch so form- und faltbar, dass das Licht ihn zu einem skulpturalen Element erhebt. Wenn es dabei noch gelingt, mit Licht- und Schattenspiel dem Stahl jegliche Schwere zu nehmen, ist die Kunst vollendet. Im vorliegenden steeldoc zeigen wir, wie man das macht - und zwar detailgenau.
  • Wer ein Theater oder Konzert besucht, lässt sich nicht nur von der Darbietung in eine andere Welt verführen, sondern gerne auch vom Raum. Deshalb sind Auditorien, Theater- und Konzerthäuser etwas Besonderes und nicht selten ein Schmuckstück, mit dem sich eine Stadt kulturelle und städtebauliche Bedeutung verleiht. Grössere Städte haben meistens historische Konzerthäuser, die erweitert und ergänzt werden, andere positionieren sich durch einen Neubau oder werten brachliegende Bausubstanz durch eine Neu- oder Umnutzung auf. Im vorliegenden steeldoc zeigen wir eine ganze Reihe verschiedener Lösungsansätze. Die Beispiele zeigen die vielfältige, flexible und kreative Verwendung des Baustoffs Stahl auf, insbesondere für grosse Spannweiten und funktionale Räume, bei denen auch die Unterbringung von technischen Anlagen eine Rolle spielt. Selbstverständlich zeigen wir wiederum anhand von Detailplänen und Bildern auf, wie die Tragstruktur und Konstruktion der Projekte gelöst wurde.
  • Kultur- und Gedenkstätten sind Orte, die Inhalte vermitteln sollen. Im vorliegenden steeldoc zeigen wir Stahlbau als sichtbare Tragstruktur, im Verbund mit Naturstein, als massives, raumbildendes Element und als unsichtbare, dienende Tragstruktur. Gemeinsam ist den Projekten, dass die Ausformulierung des Tragwerkes aus Stahl immer einen deutlichen Einfluss auf die Qualität und die Ausstrahlung des Raumes hat. Hier wird gespielt mit den mannigfachen Empfindungen, die das Material und seine Verarbeitung hervorrufen kann, wenn es im Dienste eines höheren Nutzens steht. steeldoc legt den Fokus wie immer aufs Detail, so dass die Dokumentation praktische Anregung zum Experimentieren gibt. Stahl ist nicht nur hart und kalt, sondern auch weich und beweglich.
  • Stadien müssen allen Konsumentengruppen gerecht werden und werden immer mehr zu multifunktionalen Gebäuden. Während die Athleten und Sportler unter Umständen noch den Witterungen der Natur ausgesetzt bleiben, bietet man den Sportkonsumenten und Sponsoren Schutz vor Regen und Hitze. Deshalb kommt der Überdachung auch von bestehenden Arenen zunehmend Bedeutung zu. Der Bau von Stadien war seit jeher eine faszinierende architektonische Herausforderung. Sportereignisse sind auch heute noch Anlass für Masseneuphorie und grosse Nationalgefühle, die durch räumliche Grösse und Virtuosität der Konstruktion unterstützt werden. Im vorliegenden steeldoc behandeln wir das Thema Stadien aus dem Blickwinkel des Stahlbaus. Dabei ist der Fokus auf faszinierende Dachkonstruktionen gelegt, bei denen der Stahlbau die tragende und formgebende Rolle spielt.
  • Rost ist die natürliche Farbe von Stahl, wenn er der Witterung ausgesetzt ist. Die gleichmässig rostbraune, raue Fläche von Stahl ist - wenn sie materialbewusst eingesetzt wird - von einer ursprünglichen, ungeschminkten und dauerhaften Schönheit. Rost schützt den Stahl. Das vorliegende steeldoc greift das Thema wetterfester Baustahl auf und liefert eine "Gebrauchsanweisung" für dessen Anwendung.
  • In diesem steeldoc werden drei europäische Geschäfts- und Verwaltungsbauten vorgestellt, die jeweils einem anderen konstruktiven Muster folgen. Die Vielfältigkeit der Anwendung von Stahl zeigt sich dort am deutlichsten, wo Anforderungen an Nutzung, an räumliche Präsenz und an städtebauliche Integration aufeinandertreffen. Geschäftshäuser sind repräsentativ für die Firmenkultur, aber auch für die Baukultur einer Stadt.
  • In diesem steeldoc werden drei europäische Geschäfts- und Verwaltungsbauten vorgestellt, die jeweils einem anderen konstruktiven Muster folgen. Die Vielfältigkeit der Anwendung von Stahl zeigt sich dort am deutlichsten, wo Anforderungen an Nutzung, an räumliche Präsenz und an städtebauliche Integration aufeinandertreffen. Geschäftshäuser sind repräsentativ für die Firmenkultur, aber auch für die Baukultur einer Stadt.
  • In dieser steeldoc Ausgabe geht es um die geometrische und formale Definition von stabförmigen Tragwerken, welche mit Diagonalen in der Fassadenebene nebst der Aussteifung auch noch ornamentale Absichten an den Tag legen. Steeldoc hat sich zu diesem Zweck einen Autoren geleistet, der die Thematik nicht nur aus konstruktiver Sicht darlegt, sondern auch formal unter die Lupe nimmt und in Beziehung zur Geschichte und zum zeitgenössischen Architekturschaffen setzt.
  • In dieser steeldoc Ausgabe geht es um die geometrische und formale Definition von stabförmigen Tragwerken, welche mit Diagonalen in der Fassadenebene nebst der Aussteifung auch noch ornamentale Absichten an den Tag legen. Steeldoc hat sich zu diesem Zweck einen Autoren geleistet, der die Thematik nicht nur aus konstruktiver Sicht darlegt, sondern auch formal unter die Lupe nimmt und in Beziehung zur Geschichte und zum zeitgenössischen Architekturschaffen setzt.