Schweizer Stahlbaupreis Prix Acier 2018

Mit dem Prix Acier werden Bauwerke ausgezeichnet, welche exemplarisch für die architektonische Qualität und technische Leistungsfähigkeit des Schweizer Stahl- und Metallbaus stehen.

Der renommierte Schweizer Stahlbaupreis Prix Acier existiert seit 2005 und wurde nun zum 7. Mal vergeben. Der Preis wird mit Unterstützung der Dachorganisation des Stahl- und Metallbaus «Stahlpromotion Schweiz» realisiert und erhält damit eine breite Abstützung durch die Branche.

Gewinnerprojekte

Anerkennungen

Die Gewinner

♦ Doppelwohnhaus – Bolligen

Projektpartner

Bauherrschaft:
Privat

Architekten:
rolf mühlethaler architekt BSA SIA

Ingenieure:
Schnetzer Puskas Ingenieure AG

Stahlbau:
MLG Holding AG

Fertigstellung:
2018

Film: Michael Husarik, markagefilm.ch

Fotos: Caspar Martig

Das Doppelwohnhaus in Bolligen befindet sich in einer Umgebung von mehrheitlich eingeschossigen, kleineren Wohnbauten mit Flachdach. Die Parzelle grenzt an der oberen Seite an die Zufahrtstrasse und fällt dann leicht gegen Süden hin ab. Diese leichte Hanglage öffnet das Grundstück und erlaubt einen wertvollen Blick in die Weite.

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Das Wohnhaus steht als Skelettbau auf einem Stahlbetonsockel. Dieser ist leicht zurückgesetzt, wodurch eine Schattenfuge entsteht und der eigentliche Stahlbau von der Erde losgelöst wird und somit an Leichtigkeit gewinnt. Das Stahlskelett wird zusätzlich durch die Wahl der Öffnungen hervorgehoben, denn das Licht dringt ausschließlich durch raumhohe Schiebefenster ins Innere; auf konventionelle Lochfenster wird verzichtet. Auf der Seite dienen gerippte Schiebeelemente als Sonnen- und Windschutz, und unterstreichen nicht nur den Skelettbau als solchen, sondern auch den fließenden Übergang von Innen- zu Außenräumen. Außerdem verschafft die helle Decke aus Trapezprofilen dem Raumgefühl eine Leichtigkeit, die den Stahlbau charakterisiert. Durch das Sichtbarlassen der Stahlverbindungen und der Profile gelingt es den Autoren, die Eigenschaften des Materials auf authentische Weise in einer schlichten Eleganz auszudrücken.

Mit Mut und Neugier wurde die akustische, thermische und feuerpolizeiliche Herausforderung die der Stahlbau mit sich bringt, angenommen und bewiesen, dass diese Schwierigkeiten auch in Wohnbauten überwindbar sind. Der hohe Initialaufwand wurde nicht gescheut.

Das gegebene Potential des Grundstücks, das den Blick in die Weite gewährt, wird durch die offene, fließende und leichte Architektur hervorragend interpretiert und die Materialwahl mit seinem spezifischen Ausdruck entsprechend konsequent eingesetzt.

♦ Passerelle mobile du jet d’eau – Genève

Projektpartner

Bauherrschaft:
HAU (Handicap Architecture Urbanisme)

Architekten:
MID Architecture

Ingenieure:
INGENI SA

Stahlbau:
STEPHAN SA

Fertigstellung:
2016

Film: Michael Husarik, markagefilm.ch

Photos: Adrien Barakat, Yunus Durukian

Die mobile Fussgängerbrücke vervollständigt die Promenade des Jet d’Eau, ein neuer öffentlicher Bereich für Fussgänger. Vom Genfer Ufer bis zum Jet d’Eau erstreckt sich eine 200 Meter lange Brücke aus Stahl mit einer Gehfläche aus massiven Eichenholzplanken.

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Sitzbänke und die wie Riffs konzipierten Entspannungsbereiche laden die Passanten zum Verweilen ein.

Herzstück der Promenade ist die aus Edelstahl, Bronze und Holz konstruierte Fussgängerbrücke, welche darauf ausgelegt wurde, die Durchfahrt der Schiffe zu ermöglichen, ohne dabei den Fussgängerverkehr zu behindern. Ist der Jet d’Eau in Betrieb, befindet sich die Brücke in horizontaler Position und ermöglicht somit Fussgängern wie auch Personen mit eingeschränkter Mobilität den uneingeschränkten Nutzen der Promenade. Bei Nichtbetrieb des Jet d’Eau hebt sich die Brücke wellenförmig an und erlaubt so den Booten die Einfahrt in den Hafen, während die Fussgänger die nun in eine Treppe verwandelte Brücke weiterhin überqueren können.

Das Tragwerk der Fussgängerbrücke besteht aus einem speziell entwickelten Scherenmechanismus, der durch den Einsatz einer möglichst geringen Anzahl Kolben die Brücke von einer geschwungenen in eine gerade Geometrie verwandelt. Die Ausführung dieses Bauwerkes wurde durch den Einsatz hochwertiger Materialien und robuster Technologien ermöglicht um es dauerhaft in der Zeit zu verankern. Die Brücke liegt auf jeder Seite an zwei Punkten auf. Dadurch werden Auflage-bedingungen ähnlich einer Auflegerbrücke geschaffen. Die Stützpunktkraft ist insbesondere bei angehobener Brücke erheblich. Die horizontale Stabilität beruht auf der Einfügung von Querträgern in die tragenden Scheren auf beiden Seiten der Brücke.

Die Jurymitglieder, Ingenieure wie Architekten, waren sofort von dem einfachen, erfinderischen und einleuchtenden System, dessen komplexer Mechanismus dennoch leicht nachvollziehbar ist, fasziniert gewesen.

Die mobile Fussgängerbrücke ist ein innovatives und ausgeklügeltes, weltweit einzigartiges Stahlbauwerk.

♦ Poissy Galore Observatoire – Carrières-sous-Poissy, France

Projektpartner

Bauherrschaft:
Communauté urbaine Grand Paris Seine & Oise

Architekten:
HHF Architekten ETH SIA BSA / AWP Agence de Reconfiguration Territoriale

Ingenieure:
Schnetzer Puskas International AG / EVP ingénierie

Stahlbau:
Teopolitub S.A.S.

Fertigstellung:
2017

Film: Michael Husarik, markagefilm.ch

Photos: Iwan Baan

Der Aussichtsturm (Observatoire) ist neben dem Insektenmuseum einer der neuen Bauten des Parc du Peuple de l’Herbe in Carrières-sous-Poissy. Er setzt sich aus vier aufeinandergestapelten, hüttenförmigen Körpern zusammen und erreicht so eine Höhe von 15m. Die Hütten sind nach oben spielerisch gegeneinander versetzt und räumlich verzerrt.

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Der Turm erscheint so aus mancher Perspektive faszinierend instabil. Eine Treppe, die auf die oberste Ebene führt, verbindet die vier Hütten. Zwei der Hütten bestehen lediglich aus der stählernen Gitterstruktur. Bei den anderen beiden sind einzelne Flächen mit Holzlatten verkleidet. Der Weg hinauf wird damit zu einem 360° Aussichtserlebnis, bei dem sich gross gerahmte Blicke auf den Park und die Seine eröffnen.

Die Tragstruktur besteht im Wesentlichen aus vier raumhaltigen Stahlrahmenkonstruktionen , welche mit einfachen HEB-Profilen zusammengebaut sind. Diese Rahmenkonstruktionen wurden im Werk vorgefertigt und auf der Baustelle baukastenartig über Schraubenverbindungen miteinander verbunden. Die Aussteifung des Turms gegenüber den horizontalen Einwirkungen erfolgt in Längsrichtung integral durch die Treppenerschliessung und in Querrichtung pragmatisch über ausgekreuzte Zugstangen. Das optisch verzerrt in Erscheinung tretende Tragwerk ist geschickt, einfach und wirtschaftlich konstruiert. Obwohl es dem Betrachter auf den ersten Blick schwer fällt die Lastabtragung zu erkennen, liegt dem Gebäude eine einfache statische Struktur zu Grunde. Um den Turm noch eleganter in Erscheinung treten zu lassen und die Schlankheit der Stahlprofile noch zu erhöhen ist die ganze Stahlkonstruktion in weiss gestrichen.

Das spielerische Umgehen mit Kräften, die sorgfältige Gestaltung des Bauwerks, die Sparsamkeit der Materialen, sowie die präzise Umsetzung verdient eine Auszeichnung.

♦ Sozialräume für eine Werkhalle – Gwatt

Projektpartner

Bauherrschaft:
Furrer + Frey AG

Architekten:
Furrer Jud Architekten GmbH

Ingenieure:
Tragstatur GmbH

Stahlbau:
Stauffer Metallbau AG

Fertigstellung:
2017

Film: Michael Husarik, markagefilm.ch

Fotos: Patric Furrer

Die Architekten Furrer Jud ergänzen in Gwatt eine Werkhalle im Fahrleitungssektor durch Sozialräume zur Steigerung des Wohlbefindens der Mittarbeitenden. Damit die betrieblichen Abläufe im knappen Aussenraum gewährleistet bleiben, positionieren sie die Neubauten im Inneren der Halle.

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Die neuen Funktionen werden in der südöstlichen Ecke platzsparend gestapelt. Eine raumhoch verglaste, neue Öffnung der sonst mehrheitlich geschlossenen Halle versorgt die Sozialräume grosszügig mit Licht. Die Garderoben liegen ebenerdig, der Schulungsraum in der Mitte und der Aufenthaltsraum zuoberst, mit einem direkten Bezug zur neu erstellten Balkonschicht.

Nach sorgfältiger Analyse durch den Ingenieur werden das existierende, überdimensionierte Stahltragwerk sowie die stillgelegte, 20 Tonnen tragende Laufkatze zum Einbau der neuen Räume aktiviert. Die beiden Obergeschosse werden als hybride, leichte Konstruktionen aus Stahl und Holz-Hohlkastenelementen in die Kranbahn eingehängt und erübrigen so eine zusätzliche Fundation. Die Mehrlasten lassen sich elegant über die bestehende Tragkonstruktion ableiten.

Dank der heterogenen Materialisierung der drei Geschosse aus Sichtkalksandstein im Erdgeschoss, dunklem Stahl im mittigen und silbergrauem Profilblech im Obergeschoss sowie einer verglasten Fuge zwischen Erd- und Obergeschossen scheinen die Einbauten zu schweben. Die umlaufenden Treppen und Podeste aus lichtdurchlässigen Gitterrosten unterstreichen diesen Effekt noch.

Die neue Glashülle präsentiert sich als Pfosten-Riegel-Konstruktion. Sie übernimmt die Rhythmen der nachbarlichen Wellblechfassade und bildet mit ihr ein harmonisches Ganzes. Auffällig ist die einer Fassaden-Befahranlage ähnliche Balkonaufhängung, welche die Hängestatik des Inneren aussen zelebriert und die Neubauten andeutet.

Das Projekt von Furrer Jud überzeugt von der innovativen und nachhaltigen Programmlösung, die Nutzungen im Inneren der Halle zu stapeln und diese in das vorhandene Tragwerk zu integrieren, bis hin zur präzisen und erfindungsreichen Detaillierung und verdient daher den Prix Acier 2018.

Die Anerkennungen

♦ Ankunftshalle Bahnhof  St. Gallen – St. Gallen

Projektpartner

Bauherrschaft:
Schweizerische Bundesbahnen (SBB) / Stadt St. Gallen

Architekten:
giuliani.hönger ag

Ingenieure:
Dr. Lüchinger + Meyer Bauingenieure AG

Stahlbau:
Tuchschmid AG

Fertigstellung:
2018

Film: Michael Husarik, markagefilm.ch

Fotos: STUDIO WILLEN GMBH

Die neue Ankunftshalle des Bahnhofs St. Gallen dringt in der Lücke zwischen Bahnhofgebäude und Rathaus zum Platz vor und markiert dadurch den eigentlichen Ort der Ankunft und Abreise. Durch das architektonische Konzept Akari als ein dem Japanischen entnommenen Synonym für Helligkeit, Licht und Schwerelosigkeit wird die Ankunftshalle bewusst in Kontrast zur primär steinigen Architektur der bestehenden Gebäude um den Bahnhofplatz gesetzt.

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Der lichtdurchsetzte Innenraum am Tag und der leuchtende Kubus in der Nacht bilden einen erkennbaren Orientierungspunkt, welcher den Übergang von Stadt zu Eisenbahn und die Drehscheibe zu den einzelnen Verkehrsträgern bildet.

Die Tragstruktur der laternenartigen Ankunftshalle besteht aus einem vierfach punktgestützten Stahlträgerrost als Dachkonstruktion, an welchem umlaufend Stahlschwerter als Tragelemente der Glasfassaden abgehängt sind. Vier am Stützenfuss und im Trägerrost eingespannte Rahmenstützen, welche unter Berücksichtigung der flankierenden Leitungsführung als Kreuzstützen ausgebildet sind, vervollständigen das klare und regelmässige Tragwerk. An den Dachrändern des allseitig über die Stützenachsen auskragenden Trägerrosts sind die Stahlschwerter der Fassadenkonstruktion unmittelbar an die Kragträger des Daches biegesteif angeschlossen, was der Halle eine filigrane Eleganz verleiht.

Die direkt am Stahlbau befestigten, quadratischen Glasscheiben sind im Dachbereich aufgelegt und fixiert, im Bereich der Fassaden durch Chromstahlkonsolen an vier Punkten pro Glas gehalten und sowohl horizontal wie auch vertikal überschuppt, wodurch die Fassade zum freihängenden Vorhang wird. Durch die erzeugte Lichtdurchlässigkeit werden bei Tag und in der Nacht sowohl Aussenform wie Innenraum synchron sichtbar.

Die sorgfältige Gestaltung des Bauwerks und die präzise planerische wie ausführungstechnische Umsetzung auf einem sehr hohen Niveau verdient eine Anerkennung.

♦ Neubau Radsatzlager, SBB Reparaturcenter – Zürich-Altstetten

Projektpartner

Bauherrschaft:
SBB AG, Immobilien, Bewirtschaftung Ost

Architekten:
Brassel Architekten GmbH

Ingenieure:
WaltGalmarini AG

Stahlbau:
Aepli Stahlbau AG

Fertigstellung:
2017

Film: Michael Husarik, markagefilm.ch

Fotos: Lukas Murer

Plötzlich stand dieser Bau da und strahlte. An der Vernissage von Case Study Steel House in den Zürcher SBB-Werkstätten, wo das Institut Konstruktives Entwerfen der ZHAW anhand von MockUps die Resultate der interdiziplinären Forschungskooperation zum hybriden Stahlbau präsentierte, schien der neue Nachbar der Halle D wie durch Feenhand auf das Areal getragen: ein eigentlicher Prototyp des intelligent komponierten Stahlbaus.

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Ruhig und besonnen die Sprache des Werkareals aufnehmend stand da ein Bauwerk, das der konstruktiven Logik des Ortes erwachsen war und dennoch in frischem Glanz erstrahlte. Niemand wusste damals, von wem es stammte und wie es zustande gekommen war. Im Rahmen dieser Preisverleihung leuchtete es nun zwischen den anderen Projekten hervor und offenbarte die Hintergründe seiner Erscheinung als kleines, aber feines Meisterwerk an wohlproportioniertem tektonischem Ausdruck und sensibler konstruktiver Präzision.

Das erste Lob geht an die Projektverantwortlichen der SBB, die erkannt haben, dass sog. „Nutzbauten“ ebenso manifester Teil der Stadt und der Baukultur sind wie andere Baugattungen, denen grössere Aufmerksamkeit zufliesst; beim Bauwerk handelt es sich nämlich um ein einfaches Dach, das im SBB-Reparaturencenter Radsätze und Werkstoffcontainer vor dem Regen schützen soll. Diese „simple“ Aufgabe hat das Projektteam in einen mustergültigen Dialog der Konstrukteure übersetzt. Jedes Element ist Teil eines sowohl konstruktiv als auch gestalterisch sinnfälligen Ganzen, betört Augen, Sinne und Geist. Sechs gestockte Ortbetonstützen tragen das Dach mit einer Abmessung von 24.2m x 53.5m. Fünf Hauptträger aus HEA-Profilen überspannen die Halle als einfache Balken in Querrichtung, während die beiden seitlichen Abfangwerke in Längsrichtung eine Distanz von 26m überbrücken. Der umlaufende Robustheitsträger ist ebenso wirksam als Gestaltungsmittel eingesetzt wie die Sekundärstützen an den Stirnseiten, die dank diesem die Aufpralllast der LKWs nicht voll aufnehmen müssen. Alles kommt schlüssig zusammen und formt eine hoch elegante, ausdruckstarke Raumgestalt.

 

Die Fachjury

Die Projekte wurden von einer ausgewiesenen Fachjury des Stahlbau Zentrums Schweiz beurteilt. Die Anzahl der Auszeichnungen
für den Prix Acier 2018 war abhängig von der Qualität der Projekte.

(Bei allfälliger Projektbeteiligung der Juroren traten diese in den Ausstand)

Peter Berger :

Peter Berger

Dipl. Arch. ETH/HTL/BSA/SIA

Jurypräsident

Peter Berger ist Professor für Entwurfstheorie und Bautechnik an der Berner Fachhochschule in Burgdorf. Er ist Teilhaber und Partner des Architekturbüros Theo Hotz AG in Zürich.

Astrid Staufer : Prof. dipl. Arch. ETH/SIA/BSA

Astrid Staufer

Jurymitglied


Teilhaberin Architekturbüro Staufer & Hasler Architekten AG, Leiterin Institut Konstruktives Entwerfen ZHAW, Professur an der TU Wien

Prof. dipl. Arch. ETH/SIA/BSA

Mateja Vehovar :

Mateja Vehovar

Dipl. Arch. ETH/SIA, MSc in Architecture and Building Design

Jurymitglied

Mateja Vehovar führt zusammen mit Stefan Jauslin das Architekturbüro Vehovar & Jauslin Architektur in Zürich.

Stefan Cadosch : Dipl. Arch. ETH/SIA

Stefan Cadosch

Jurymitglied


Partner, Geschäftsleitung Architekturbüro Cadosch & Zimmermann GmbH, Präsident SIA, Vorstandsmitglied Schweizerische Akadamie der technischen Wissenschaften (SATW), Präsident Stammgruppe Planung bauenschweiz, Vorstandsmitglied

Dipl. Arch. ETH/SIA

Mario Fontana : Dipl. Ing. ETH

Mario Fontana

Jurymitglied


IBK ETH Zürich, Mitglied Normenkommisiison SIA 263 "Stahlbau" und der Normenkommission SIA 264 "Verbundbau", Vizepräsident IABSE (International Association for Bridges and Structural Engineering)

Dipl. Ing. ETH

Sibil Sträuli : Dipl. Arch. ETH/SIA

Sibil Sträuli

Jurymitglied


Partnerin Pini & Sträuli architects Milano, Lehrbeauftragte Masterkurse Polytechnikum Milano, Member of the Board SIA Sektion International

Dipl. Arch. ETH/SIA

Judit Solt : Dipl. Arch. ETH SIA, Fachjournalistin BR

Judit Solt

Jurymitglied


Chefredaktorin TEC21 – Schweizerische Bauzeitung, Autorin und Architekturkritikerin

Dipl. Arch. ETH SIA, Fachjournalistin BR

Alain Nussbaumer :

Alain Nussbaumer

Prof. Dr. dipl. Ing. EPF/SIA

Jurymitglied

Alain Nussbaumer ist Direktor des Institutes ICOM der EPFL und Professor für Stahlbau an der ETH Lausanne.

Daniel Meyer :

Daniel Meyer

Dipl. Ing. ETH/SIA/SWB

Jurymitglied

Daniel Meyer ist Professor für Stahlbau an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW in Winterthur. Er ist Verwaltungsratpräsident und Geschäftsleitungsmitglied des Ingenieurbüros Dr. Lüchinger + Meyer AG in Zürich.

Die Preisverleihung Prix Acier 2018

Fotos: Bettina Tempini Fotostudio Foto-Piu, Küsnacht / Natalie Bänninger

Ein Gemeinschaftsprojekt von SZS und

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