• Im vorliegenden steeldoc werden Projekte vorgestellt, die in kreativer Weise brachliegenden Stadtraum erschliessen und dabei sorgsam mit dem Altbaubestand umgehen. Natürlich gibt es auch in der Schweiz etliche solcher Beispiele, wie der Hofeinbau der juristischen Fakultät Zürich von Calatrava, der bereits dokumentiert wurde, die Aufstockung Epsilon des Grossprojektes Sihlcity von Theo Hotz oder die des SIAHochhauses von Romero & Schaefle in Zürich. Umso aufschlussreicher werden die attraktiven Auf- und Einbauten in anderen Städten vorgestellt, ob prestigeträchtige oder einfache und kostengünstige. Wir wünschen unseren Lesern viel Vergnügen bei der Lektüre und beim Studium der folgenden Seiten von Steeldoc.
  • Wer ein Theater oder Konzert besucht, lässt sich nicht nur von der Darbietung in eine andere Welt verführen, sondern gerne auch vom Raum. Deshalb sind Auditorien, Theater- und Konzerthäuser etwas Besonderes und nicht selten ein Schmuckstück, mit dem sich eine Stadt kulturelle und städtebauliche Bedeutung verleiht. Grössere Städte haben meistens historische Konzerthäuser, die erweitert und ergänzt werden, andere positionieren sich durch einen Neubau oder werten brachliegende Bausubstanz durch eine Neu- oder Umnutzung auf. Im vorliegenden steeldoc zeigen wir eine ganze Reihe verschiedener Lösungsansätze. Die Beispiele zeigen die vielfältige, flexible und kreative Verwendung des Baustoffs Stahl auf, insbesondere für grosse Spannweiten und funktionale Räume, bei denen auch die Unterbringung von technischen Anlagen eine Rolle spielt. Selbstverständlich zeigen wir wiederum anhand von Detailplänen und Bildern auf, wie die Tragstruktur und Konstruktion der Projekte gelöst wurde.
  • Wer ein Theater oder Konzert besucht, lässt sich nicht nur von der Darbietung in eine andere Welt verführen, sondern gerne auch vom Raum. Deshalb sind Auditorien, Theater- und Konzerthäuser etwas Besonderes und nicht selten ein Schmuckstück, mit dem sich eine Stadt kulturelle und städtebauliche Bedeutung verleiht. Grössere Städte haben meistens historische Konzerthäuser, die erweitert und ergänzt werden, andere positionieren sich durch einen Neubau oder werten brachliegende Bausubstanz durch eine Neu- oder Umnutzung auf. Im vorliegenden steeldoc zeigen wir eine ganze Reihe verschiedener Lösungsansätze. Die Beispiele zeigen die vielfältige, flexible und kreative Verwendung des Baustoffs Stahl auf, insbesondere für grosse Spannweiten und funktionale Räume, bei denen auch die Unterbringung von technischen Anlagen eine Rolle spielt. Selbstverständlich zeigen wir wiederum anhand von Detailplänen und Bildern auf, wie die Tragstruktur und Konstruktion der Projekte gelöst wurde.
  • Wer ein Theater oder Konzert besucht, lässt sich nicht nur von der Darbietung in eine andere Welt verführen, sondern gerne auch vom Raum. Deshalb sind Auditorien, Theater- und Konzerthäuser etwas Besonderes und nicht selten ein Schmuckstück, mit dem sich eine Stadt kulturelle und städtebauliche Bedeutung verleiht. Grössere Städte haben meistens historische Konzerthäuser, die erweitert und ergänzt werden, andere positionieren sich durch einen Neubau oder werten brachliegende Bausubstanz durch eine Neu- oder Umnutzung auf. Im vorliegenden steeldoc zeigen wir eine ganze Reihe verschiedener Lösungsansätze. Die Beispiele zeigen die vielfältige, flexible und kreative Verwendung des Baustoffs Stahl auf, insbesondere für grosse Spannweiten und funktionale Räume, bei denen auch die Unterbringung von technischen Anlagen eine Rolle spielt. Selbstverständlich zeigen wir wiederum anhand von Detailplänen und Bildern auf, wie die Tragstruktur und Konstruktion der Projekte gelöst wurde.
  • Kultur- und Gedenkstätten sind Orte, die Inhalte vermitteln sollen. Im vorliegenden steeldoc zeigen wir Stahlbau als sichtbare Tragstruktur, im Verbund mit Naturstein, als massives, raumbildendes Element und als unsichtbare, dienende Tragstruktur. Gemeinsam ist den Projekten, dass die Ausformulierung des Tragwerkes aus Stahl immer einen deutlichen Einfluss auf die Qualität und die Ausstrahlung des Raumes hat. Hier wird gespielt mit den mannigfachen Empfindungen, die das Material und seine Verarbeitung hervorrufen kann, wenn es im Dienste eines höheren Nutzens steht. steeldoc legt den Fokus wie immer aufs Detail, so dass die Dokumentation praktische Anregung zum Experimentieren gibt. Stahl ist nicht nur hart und kalt, sondern auch weich und beweglich.
  • Stadien müssen allen Konsumentengruppen gerecht werden und werden immer mehr zu multifunktionalen Gebäuden. Während die Athleten und Sportler unter Umständen noch den Witterungen der Natur ausgesetzt bleiben, bietet man den Sportkonsumenten und Sponsoren Schutz vor Regen und Hitze. Deshalb kommt der Überdachung auch von bestehenden Arenen zunehmend Bedeutung zu. Der Bau von Stadien war seit jeher eine faszinierende architektonische Herausforderung. Sportereignisse sind auch heute noch Anlass für Masseneuphorie und grosse Nationalgefühle, die durch räumliche Grösse und Virtuosität der Konstruktion unterstützt werden. Im vorliegenden steeldoc behandeln wir das Thema Stadien aus dem Blickwinkel des Stahlbaus. Dabei ist der Fokus auf faszinierende Dachkonstruktionen gelegt, bei denen der Stahlbau die tragende und formgebende Rolle spielt.
  • Verkehrsbauten sind Schlüsselgebäude einer Nation. Das Ankommen in einer Stadt, an einem Flughafen, in einem Bahnhof vermittelt den ersten Eindruck, weckt Erwartungen und Vorfreude. Das Abreisen ist ebenso mit Emotionen verbunden: Abschied nehmen und einen letzten Blick werfen auf eine Stadt oder die Heimat. So sind Bahnhöfe, Flughäfen oder Strassenzüge die eigentlichen Repräsentationsbauten des Landes. Und doch sind sie bloss Durchgangsorte, an denen man nicht länger als notwendig verweilt. Grund genug, diesen Orten ein Gesicht zu geben. "Transitzonen" heisst das vorliegende steeldoc. Es zeigt drei neuere Verkehrsbauten, die prägenden Charakter auf die Menschen habend dürften, die sich durch sie hindurch die Schweiz erschliessen.
  • Die vorliegende Ausgabe von steeldoc setzt sich mit der Frage auseinander, was das Wohnen im Stahlhaus wohnlich macht und natürlich auch, welche Konstruktionssysteme dabei zum Tragen kommen. Die Einfachheit der Konstruktion tritt beim Wohnhaus noch deutlicher zutage als bei jeder anderen Bauaufgabe. Die Nachhaltigkeit der Stahlbauweise widerspiegelt sich in einer engergieeffiezienten, leichten und flexiblen Bauweise und der vollständigen Rezyklierbarkeit des Materials. Wer nun auch die Wohnqualitäten im Stahlhaus für sich entdeckt, kommt dem nachhaltigen Lebensglück ein gutes Stück näher.