• Das aktuelle Heft präsentiert eine Übersicht über die heute gängigen Deckensysteme in Stahl und deren Vorteile. Der Einführungsteil geht auch auf den Verbundbau mit anderen Baumaterialien ein und zeigt die neuesten Entwicklungstendenzen auf. Darauf folgt die Dokumentation exemplarischer, mehrgeschossiger Stahlbauten. Drei Bauten aus der Schweiz zeigen die unterschiedlichen Ausprägungen des Geschossbaus. Ein Hochschulgebäude in Baden trumpft mit ungewöhnlicher Leichtigkeit, ein Bürogebäude einer Stahlbau-Unternehmung geht neue Wege im rationellen Systembau und schliesslich zeigen wir im Detail den Aufbau des bereits 2011 mit dem Prix Acier prämierten Verwaltungsgebäudes Actelion auf, dessen spektakuläre Konstruktion teilweise unter der Kritik der Rationalisten stand. Eine Stapelung von Raumkörpern und damit ganz ähnlich geartet ist das Hochschulgebäude ENSA der Universität Strassburg – auch hier ein Schweizer Stahlbauer am Werk. Ein schräger Bürobau einer Bank in Kopenhagen zeigt die Virtuosität des Stahlbaus in der Vertikalen auf und am Ende lockt ein kleiner, aber ungewöhnlich konzipierter Sportbau in Paris mit beispielhaftem Mut zur Lücke.
  • Das aktuelle Heft präsentiert eine Übersicht über die heute gängigen Deckensysteme in Stahl und deren Vorteile. Der Einführungsteil geht auch auf den Verbundbau mit anderen Baumaterialien ein und zeigt die neuesten Entwicklungstendenzen auf. Darauf folgt die Dokumentation exemplarischer, mehrgeschossiger Stahlbauten. Drei Bauten aus der Schweiz zeigen die unterschiedlichen Ausprägungen des Geschossbaus. Ein Hochschulgebäude in Baden trumpft mit ungewöhnlicher Leichtigkeit, ein Bürogebäude einer Stahlbau-Unternehmung geht neue Wege im rationellen Systembau und schliesslich zeigen wir im Detail den Aufbau des bereits 2011 mit dem Prix Acier prämierten Verwaltungsgebäudes Actelion auf, dessen spektakuläre Konstruktion teilweise unter der Kritik der Rationalisten stand. Eine Stapelung von Raumkörpern und damit ganz ähnlich geartet ist das Hochschulgebäude ENSA der Universität Strassburg – auch hier ein Schweizer Stahlbauer am Werk. Ein schräger Bürobau einer Bank in Kopenhagen zeigt die Virtuosität des Stahlbaus in der Vertikalen auf und am Ende lockt ein kleiner, aber ungewöhnlich konzipierter Sportbau in Paris mit beispielhaftem Mut zur Lücke.
  • Das aktuelle Heft präsentiert eine Übersicht über die heute gängigen Deckensysteme in Stahl und deren Vorteile. Der Einführungsteil geht auch auf den Verbundbau mit anderen Baumaterialien ein und zeigt die neuesten Entwicklungstendenzen auf. Darauf folgt die Dokumentation exemplarischer, mehrgeschossiger Stahlbauten. Drei Bauten aus der Schweiz zeigen die unterschiedlichen Ausprägungen des Geschossbaus. Ein Hochschulgebäude in Baden trumpft mit ungewöhnlicher Leichtigkeit, ein Bürogebäude einer Stahlbau-Unternehmung geht neue Wege im rationellen Systembau und schliesslich zeigen wir im Detail den Aufbau des bereits 2011 mit dem Prix Acier prämierten Verwaltungsgebäudes Actelion auf, dessen spektakuläre Konstruktion teilweise unter der Kritik der Rationalisten stand. Eine Stapelung von Raumkörpern und damit ganz ähnlich geartet ist das Hochschulgebäude ENSA der Universität Strassburg – auch hier ein Schweizer Stahlbauer am Werk. Ein schräger Bürobau einer Bank in Kopenhagen zeigt die Virtuosität des Stahlbaus in der Vertikalen auf und am Ende lockt ein kleiner, aber ungewöhnlich konzipierter Sportbau in Paris mit beispielhaftem Mut zur Lücke.
  • Das aktuelle Heft präsentiert eine Übersicht über die heute gängigen Deckensysteme in Stahl und deren Vorteile. Der Einführungsteil geht auch auf den Verbundbau mit anderen Baumaterialien ein und zeigt die neuesten Entwicklungstendenzen auf. Darauf folgt die Dokumentation exemplarischer, mehrgeschossiger Stahlbauten. Drei Bauten aus der Schweiz zeigen die unterschiedlichen Ausprägungen des Geschossbaus. Ein Hochschulgebäude in Baden trumpft mit ungewöhnlicher Leichtigkeit, ein Bürogebäude einer Stahlbau-Unternehmung geht neue Wege im rationellen Systembau und schliesslich zeigen wir im Detail den Aufbau des bereits 2011 mit dem Prix Acier prämierten Verwaltungsgebäudes Actelion auf, dessen spektakuläre Konstruktion teilweise unter der Kritik der Rationalisten stand. Eine Stapelung von Raumkörpern und damit ganz ähnlich geartet ist das Hochschulgebäude ENSA der Universität Strassburg – auch hier ein Schweizer Stahlbauer am Werk. Ein schräger Bürobau einer Bank in Kopenhagen zeigt die Virtuosität des Stahlbaus in der Vertikalen auf und am Ende lockt ein kleiner, aber ungewöhnlich konzipierter Sportbau in Paris mit beispielhaftem Mut zur Lücke.
  • Vom Wachstum der Mobilität betroffen, sind alle Bereiche vom Strassen-, Schienen-, Schiffs- bis zum Flugverkehr. Die stark mitwachsende Infrastruktur besteht nicht nur aus Bauwerken wie Brücken, Parkhäusern oder Flughäfen. So schaffen beispielsweise Platzüberdachungen spannende Erlebnisräume im öffentlichen Bereich. Zudem weiten sich die Anforderungen von rationalen Aspekten vermehrt auch auf eine emotionale Ebene hin aus. Um diese Aufgabe meistern zu können, eignet sich Stahl in geradezu idealer Weise. Sehr grosse Spannweiten werden mit einem hervorragenden Gewichts-Leistungsverhältnis möglich. Die Flexibilität, die lange Lebensdauer und ein einfaches Recycling lassen Stahl zum ökologischen Baustoff werden. Hinzu kommen seine hervorragenden technologischen, konstruktiven und physikalischen Eigenschaften. Die vorliegende Dokumentation zeigt einzelne Bauwerke, welche die Grenzen des Möglichen ausgelotet haben, Funktion und menschliche Sinneswahrnehmung zu einem reizvollen Spiel verbinden oder mit der natürlichen Belichtung und gerichteter LED-Beleuchtung dank einer transparenten Bauweise Akzente setzen. Grosse Spannweiten ermöglichen die stützenfreie Nutzung für die Wartung von Trams und Intercity-Zügen.
  • Vom Wachstum der Mobilität betroffen, sind alle Bereiche vom Strassen-, Schienen-, Schiffs- bis zum Flugverkehr. Die stark mitwachsende Infrastruktur besteht nicht nur aus Bauwerken wie Brücken, Parkhäusern oder Flughäfen. So schaffen beispielsweise Platzüberdachungen spannende Erlebnisräume im öffentlichen Bereich. Zudem weiten sich die Anforderungen von rationalen Aspekten vermehrt auch auf eine emotionale Ebene hin aus. Um diese Aufgabe meistern zu können, eignet sich Stahl in geradezu idealer Weise. Sehr grosse Spannweiten werden mit einem hervorragenden Gewichts-Leistungsverhältnis möglich. Die Flexibilität, die lange Lebensdauer und ein einfaches Recycling lassen Stahl zum ökologischen Baustoff werden. Hinzu kommen seine hervorragenden technologischen, konstruktiven und physikalischen Eigenschaften. Die vorliegende Dokumentation zeigt einzelne Bauwerke, welche die Grenzen des Möglichen ausgelotet haben, Funktion und menschliche Sinneswahrnehmung zu einem reizvollen Spiel verbinden oder mit der natürlichen Belichtung und gerichteter LED-Beleuchtung dank einer transparenten Bauweise Akzente setzen. Grosse Spannweiten ermöglichen die stützenfreie Nutzung für die Wartung von Trams und Intercity-Zügen.
  • Vom Wachstum der Mobilität betroffen, sind alle Bereiche vom Strassen-, Schienen-, Schiffs- bis zum Flugverkehr. Die stark mitwachsende Infrastruktur besteht nicht nur aus Bauwerken wie Brücken, Parkhäusern oder Flughäfen. So schaffen beispielsweise Platzüberdachungen spannende Erlebnisräume im öffentlichen Bereich. Zudem weiten sich die Anforderungen von rationalen Aspekten vermehrt auch auf eine emotionale Ebene hin aus. Um diese Aufgabe meistern zu können, eignet sich Stahl in geradezu idealer Weise. Sehr grosse Spannweiten werden mit einem hervorragenden Gewichts-Leistungsverhältnis möglich. Die Flexibilität, die lange Lebensdauer und ein einfaches Recycling lassen Stahl zum ökologischen Baustoff werden. Hinzu kommen seine hervorragenden technologischen, konstruktiven und physikalischen Eigenschaften. Die vorliegende Dokumentation zeigt einzelne Bauwerke, welche die Grenzen des Möglichen ausgelotet haben, Funktion und menschliche Sinneswahrnehmung zu einem reizvollen Spiel verbinden oder mit der natürlichen Belichtung und gerichteter LED-Beleuchtung dank einer transparenten Bauweise Akzente setzen. Grosse Spannweiten ermöglichen die stützenfreie Nutzung für die Wartung von Trams und Intercity-Zügen.
  • Vom Wachstum der Mobilität betroffen, sind alle Bereiche vom Strassen-, Schienen-, Schiffs- bis zum Flugverkehr. Die stark mitwachsende Infrastruktur besteht nicht nur aus Bauwerken wie Brücken, Parkhäusern oder Flughäfen. So schaffen beispielsweise Platzüberdachungen spannende Erlebnisräume im öffentlichen Bereich. Zudem weiten sich die Anforderungen von rationalen Aspekten vermehrt auch auf eine emotionale Ebene hin aus. Um diese Aufgabe meistern zu können, eignet sich Stahl in geradezu idealer Weise. Sehr grosse Spannweiten werden mit einem hervorragenden Gewichts-Leistungsverhältnis möglich. Die Flexibilität, die lange Lebensdauer und ein einfaches Recycling lassen Stahl zum ökologischen Baustoff werden. Hinzu kommen seine hervorragenden technologischen, konstruktiven und physikalischen Eigenschaften. Die vorliegende Dokumentation zeigt einzelne Bauwerke, welche die Grenzen des Möglichen ausgelotet haben, Funktion und menschliche Sinneswahrnehmung zu einem reizvollen Spiel verbinden oder mit der natürlichen Belichtung und gerichteter LED-Beleuchtung dank einer transparenten Bauweise Akzente setzen. Grosse Spannweiten ermöglichen die stützenfreie Nutzung für die Wartung von Trams und Intercity-Zügen.
  • Mit der Verleihung des fünften Prix Acier begeht der schweizerische Stahlbaupreis bereits ein kleines Jubiläum. Anders als bei einem reinen Architekturpreis werden Bauwerke ausgezeichnet, die exemplarisch für die architektonische Qualität und technische Leistungsfähigkeit des Schweizer Stahl- und Metallbaus sind. Noch nie lagen der Jury so viele Dossiers unterschiedlicher Massstäbe vor. Erfreulich ist die Qualität der Projekte, der schweizerische Stahlbaupreis hat sich etabliert, das Bewusstsein um den Qualitätsanspruch ist vorhanden. Beeindruckend ist die hohe Kompetenz in Architektur, Engineering, Herstellung und Montage. Der Prix Acier motiviert und inspiriert. Dieses Heft präsentiert die Preisträger und Auszeichnungen 2014. Die Texte sind der jeweiligen Laudatio der Preisträger und Auszeichnungen entnommen.
  • Vom Wachstum der Mobilität betroffen, sind alle Bereiche vom Strassen-, Schienen-, Schiffs- bis zum Flugverkehr. Die stark mitwachsende Infrastruktur besteht nicht nur aus Bauwerken wie Brücken, Parkhäusern oder Flughäfen. So schaffen beispielsweise Platzüberdachungen spannende Erlebnisräume im öffentlichen Bereich. Zudem weiten sich die Anforderungen von rationalen Aspekten vermehrt auch auf eine emotionale Ebene hin aus. Um diese Aufgabe meistern zu können, eignet sich Stahl in geradezu idealer Weise. Sehr grosse Spannweiten werden mit einem hervorragenden Gewichts-Leistungsverhältnis möglich. Die Flexibilität, die lange Lebensdauer und ein einfaches Recycling lassen Stahl zum ökologischen Baustoff werden. Hinzu kommen seine hervorragenden technologischen, konstruktiven und physikalischen Eigenschaften. Die vorliegende Dokumentation zeigt einzelne Bauwerke, welche die Grenzen des Möglichen ausgelotet haben, Funktion und menschliche Sinneswahrnehmung zu einem reizvollen Spiel verbinden oder mit der natürlichen Belichtung und gerichteter LED-Beleuchtung dank einer transparenten Bauweise Akzente setzen. Grosse Spannweiten ermöglichen die stützenfreie Nutzung für die Wartung von Trams und Intercity-Zügen.
  • Mit der Verleihung des fünften Prix Acier begeht der schweizerische Stahlbaupreis bereits ein kleines Jubiläum. Anders als bei einem reinen Architekturpreis werden Bauwerke ausgezeichnet, die exemplarisch für die architektonische Qualität und technische Leistungsfähigkeit des Schweizer Stahl- und Metallbaus sind. Noch nie lagen der Jury so viele Dossiers unterschiedlicher Massstäbe vor. Erfreulich ist die Qualität der Projekte, der schweizerische Stahlbaupreis hat sich etabliert, das Bewusstsein um den Qualitätsanspruch ist vorhanden. Beeindruckend ist die hohe Kompetenz in Architektur, Engineering, Herstellung und Montage. Der Prix Acier motiviert und inspiriert. Dieses Heft präsentiert die Preisträger und Auszeichnungen 2014. Die Texte sind der jeweiligen Laudatio der Preisträger und Auszeichnungen entnommen.
  • Mit der Verleihung des fünften Prix Acier begeht der schweizerische Stahlbaupreis bereits ein kleines Jubiläum. Anders als bei einem reinen Architekturpreis werden Bauwerke ausgezeichnet, die exemplarisch für die architektonische Qualität und technische Leistungsfähigkeit des Schweizer Stahl- und Metallbaus sind. Noch nie lagen der Jury so viele Dossiers unterschiedlicher Massstäbe vor. Erfreulich ist die Qualität der Projekte, der schweizerische Stahlbaupreis hat sich etabliert, das Bewusstsein um den Qualitätsanspruch ist vorhanden. Beeindruckend ist die hohe Kompetenz in Architektur, Engineering, Herstellung und Montage. Der Prix Acier motiviert und inspiriert. Dieses Heft präsentiert die Preisträger und Auszeichnungen 2014. Die Texte sind der jeweiligen Laudatio der Preisträger und Auszeichnungen entnommen.
  • Mit der Verleihung des fünften Prix Acier begeht der schweizerische Stahlbaupreis bereits ein kleines Jubiläum. Anders als bei einem reinen Architekturpreis werden Bauwerke ausgezeichnet, die exemplarisch für die architektonische Qualität und technische Leistungsfähigkeit des Schweizer Stahl- und Metallbaus sind. Noch nie lagen der Jury so viele Dossiers unterschiedlicher Massstäbe vor. Erfreulich ist die Qualität der Projekte, der schweizerische Stahlbaupreis hat sich etabliert, das Bewusstsein um den Qualitätsanspruch ist vorhanden. Beeindruckend ist die hohe Kompetenz in Architektur, Engineering, Herstellung und Montage. Der Prix Acier motiviert und inspiriert. Dieses Heft präsentiert die Preisträger und Auszeichnungen 2014. Die Texte sind der jeweiligen Laudatio der Preisträger und Auszeichnungen entnommen.
  • Mit der Verleihung des fünften Prix Acier begeht der schweizerische Stahlbaupreis bereits ein kleines Jubiläum. Anders als bei einem reinen Architekturpreis werden Bauwerke ausgezeichnet, die exemplarisch für die architektonische Qualität und technische Leistungsfähigkeit des Schweizer Stahl- und Metallbaus sind. Noch nie lagen der Jury so viele Dossiers unterschiedlicher Massstäbe vor. Erfreulich ist die Qualität der Projekte, der schweizerische Stahlbaupreis hat sich etabliert, das Bewusstsein um den Qualitätsanspruch ist vorhanden. Beeindruckend ist die hohe Kompetenz in Architektur, Engineering, Herstellung und Montage. Der Prix Acier motiviert und inspiriert. Dieses Heft präsentiert die Preisträger und Auszeichnungen 2014. Die Texte sind der jeweiligen Laudatio der Preisträger und Auszeichnungen entnommen.
  • Mit der Verleihung des fünften Prix Acier begeht der schweizerische Stahlbaupreis bereits ein kleines Jubiläum. Anders als bei einem reinen Architekturpreis werden Bauwerke ausgezeichnet, die exemplarisch für die architektonische Qualität und technische Leistungsfähigkeit des Schweizer Stahl- und Metallbaus sind. Noch nie lagen der Jury so viele Dossiers unterschiedlicher Massstäbe vor. Erfreulich ist die Qualität der Projekte, der schweizerische Stahlbaupreis hat sich etabliert, das Bewusstsein um den Qualitätsanspruch ist vorhanden. Beeindruckend ist die hohe Kompetenz in Architektur, Engineering, Herstellung und Montage. Der Prix Acier motiviert und inspiriert. Dieses Heft präsentiert die Preisträger und Auszeichnungen 2014. Die Texte sind der jeweiligen Laudatio der Preisträger und Auszeichnungen entnommen.
  • Mit der Verleihung des fünften Prix Acier begeht der schweizerische Stahlbaupreis bereits ein kleines Jubiläum. Anders als bei einem reinen Architekturpreis werden Bauwerke ausgezeichnet, die exemplarisch für die architektonische Qualität und technische Leistungsfähigkeit des Schweizer Stahl- und Metallbaus sind. Noch nie lagen der Jury so viele Dossiers unterschiedlicher Massstäbe vor. Erfreulich ist die Qualität der Projekte, der schweizerische Stahlbaupreis hat sich etabliert, das Bewusstsein um den Qualitätsanspruch ist vorhanden. Beeindruckend ist die hohe Kompetenz in Architektur, Engineering, Herstellung und Montage. Der Prix Acier motiviert und inspiriert. Dieses Heft präsentiert die Preisträger und Auszeichnungen 2014. Die Texte sind der jeweiligen Laudatio der Preisträger und Auszeichnungen entnommen.
  • Mit der Verleihung des fünften Prix Acier begeht der schweizerische Stahlbaupreis bereits ein kleines Jubiläum. Anders als bei einem reinen Architekturpreis werden Bauwerke ausgezeichnet, die exemplarisch für die architektonische Qualität und technische Leistungsfähigkeit des Schweizer Stahl- und Metallbaus sind. Noch nie lagen der Jury so viele Dossiers unterschiedlicher Massstäbe vor. Erfreulich ist die Qualität der Projekte, der schweizerische Stahlbaupreis hat sich etabliert, das Bewusstsein um den Qualitätsanspruch ist vorhanden. Beeindruckend ist die hohe Kompetenz in Architektur, Engineering, Herstellung und Montage. Der Prix Acier motiviert und inspiriert. Dieses Heft präsentiert die Preisträger und Auszeichnungen 2014. Die Texte sind der jeweiligen Laudatio der Preisträger und Auszeichnungen entnommen.
  • Die Brücke gehört zur Ingenieurbaukunst schlechthin. Doch gerade bei dieser Disziplin entsteht durch das Zusammenwirken von Statik und architektonischem Ausdruck überhaupt erst das Kunstwerk. Die Kunst ist es, das Überqueren zu einem Erlebnis zu machen, überraschende Momente zu schaffen für den Betrachter und den Benutzer, dem Bauwerk eine Persönlichkeit zu geben und diese auch in ihrer Umgebung zur Wirkung zu bringen. Vorliegendes Steeldoc beschreibt die kunstvolle Überbrückung. Gezeigt werden Beispiele, die mehr sind als die funktionale Überwindung eines Hindernisses.
  • Die Brücke gehört zur Ingenieurbaukunst schlechthin. Doch gerade bei dieser Disziplin entsteht durch das Zusammenwirken von Statik und architektonischem Ausdruck überhaupt erst das Kunstwerk. Die Kunst ist es, das Überqueren zu einem Erlebnis zu machen, überraschende Momente zu schaffen für den Betrachter und den Benutzer, dem Bauwerk eine Persönlichkeit zu geben und diese auch in ihrer Umgebung zur Wirkung zu bringen. Vorliegendes Steeldoc beschreibt die kunstvolle Überbrückung. Gezeigt werden Beispiele, die mehr sind als die funktionale Überwindung eines Hindernisses.
  • Die Brücke gehört zur Ingenieurbaukunst schlechthin. Doch gerade bei dieser Disziplin entsteht durch das Zusammenwirken von Statik und architektonischem Ausdruck überhaupt erst das Kunstwerk. Die Kunst ist es, das Überqueren zu einem Erlebnis zu machen, überraschende Momente zu schaffen für den Betrachter und den Benutzer, dem Bauwerk eine Persönlichkeit zu geben und diese auch in ihrer Umgebung zur Wirkung zu bringen. Vorliegendes Steeldoc beschreibt die kunstvolle Überbrückung. Gezeigt werden Beispiele, die mehr sind als die funktionale Überwindung eines Hindernisses.
  • Die Brücke gehört zur Ingenieurbaukunst schlechthin. Doch gerade bei dieser Disziplin entsteht durch das Zusammenwirken von Statik und architektonischem Ausdruck überhaupt erst das Kunstwerk. Die Kunst ist es, das Überqueren zu einem Erlebnis zu machen, überraschende Momente zu schaffen für den Betrachter und den Benutzer, dem Bauwerk eine Persönlichkeit zu geben und diese auch in ihrer Umgebung zur Wirkung zu bringen. Vorliegendes Steeldoc beschreibt die kunstvolle Überbrückung. Gezeigt werden Beispiele, die mehr sind als die funktionale Überwindung eines Hindernisses.
  • Die Brücke gehört zur Ingenieurbaukunst schlechthin. Doch gerade bei dieser Disziplin entsteht durch das Zusammenwirken von Statik und architektonischem Ausdruck überhaupt erst das Kunstwerk. Die Kunst ist es, das Überqueren zu einem Erlebnis zu machen, überraschende Momente zu schaffen für den Betrachter und den Benutzer, dem Bauwerk eine Persönlichkeit zu geben und diese auch in ihrer Umgebung zur Wirkung zu bringen. Vorliegendes Steeldoc beschreibt die kunstvolle Überbrückung. Gezeigt werden Beispiele, die mehr sind als die funktionale Überwindung eines Hindernisses.
  • Die Brücke gehört zur Ingenieurbaukunst schlechthin. Doch gerade bei dieser Disziplin entsteht durch das Zusammenwirken von Statik und architektonischem Ausdruck überhaupt erst das Kunstwerk. Die Kunst ist es, das Überqueren zu einem Erlebnis zu machen, überraschende Momente zu schaffen für den Betrachter und den Benutzer, dem Bauwerk eine Persönlichkeit zu geben und diese auch in ihrer Umgebung zur Wirkung zu bringen. Vorliegendes Steeldoc beschreibt die kunstvolle Überbrückung. Gezeigt werden Beispiele, die mehr sind als die funktionale Überwindung eines Hindernisses.
  • Im vorliegenden Steeldoc präsentieren wir eine Auswahl Lösungen, die Raum schaffen für die museale Erweiterung. Adolf Krischanitz ist es mit dem 21er Haus in Wien gelungen, die stillgelegten Räume eines temporären Ausstellungsareals aus den 50er Jahren wieder zu beleben. Der Louvre in Paris lockt mit dem zweiten Erweiterungsbau seit der berühmten Glaspyramide: einem gewellten, transluzenten Dach wie aus schwebendem Gold zum Schutz der Islamischen Kunst. Den Bayerischen Königen und ihren Schätzen ist ein Erweiterungsbau in Form eines leichten Tonnengewölbes gewidmet. Schliesslich lassen wir uns auf Wege und Brücken der Franzensfeste ein, der grössten Festungsanlage des Alpenraums im italienischen Bozen gelegen. Ganz anders geartet ist ein kleines Museum als Hommage an die ruhmreiche Geschichte der niederländischen Seefahrt und was davon als Strandgut wieder an Land gespült wurde. St. Antony schliesslich zeigt ein Schutzdach über einer Ausgrabungsstätte zur frühen Industriegeschichte des Ruhrgebietes.